....und was lernen wir jetzt aus dieser 20 Seiten langen Diskussion?
Viele Katzen von Bauernhöfen, Ebay und Co.-Vermehrern und auch "seriösen Züchtern im Verein" landen früher oder später beim Tierschutz, was soll ein Tierschutzverein auch anders machen wenn er den Tieren helfen will. Ich könnte dazu viel schreiben.
Diesen Kater habe ich heute in meiner Straße eingefangen, nicht kastriert, gechippt oder tätowiert, der Rücken völlig verfilzt.
Diese Katze vor zwei Wochen an meiner Futterstelle, sie war völlig fertig.
Dieser Bengalkater wurde uns übereignet. Mit ihm sollte gezüchtet werden, trotz Zuchtsperre im Stammbaum. Totkrank mit Papieren von einem Verein....ob seriös sei dahingestellt.
Er hat es leider nicht geschafft, der Züchter züchtet im Verein munter weiter.
Persermix ohne Papiere, vom Vet-Amt übergeben
BKH-Mix ohne Papiere, vom Vet-Amt übergeben
Persermix ohne Papiere, vom Vet-Amt übergeben
Birmakatzen ohne Papiere, auch da musste der Verein helfen.
Die Bauernhofkatzen landen bei uns als arme Streuner, die irgendwann mal ein Zuhause hatten und dann lästig wurden, weil Kastration ja teuer ist und wir langsam nicht mehr wissen wohin noch mit ihnen. Dabei sind sie ja gar nicht wirklich wild. Dazu kommen noch die vielen Katzen aus den anderen EU-Ländern. Das sind Probleme mit denen sich Tierschutzvereine herumschlagen. Die Debatte ob Vermehrer oder nicht ist dabei fast nebensächlich. Ich habe Angst davor wie sich das alles weiter entwickelt und ganz sicher nicht positiv für die Katzen.