Mit 5 Jahren beim Tierarzt die Zähne untersuchen lassen. Mit Dentalröntgen, denn nur damit lassen sich in vielen Fällen FORL erkennen.
50% aller Katzen ab 5 Jahre leiden an FORL.
Einige leider auch schon vorher.
Und wenn sie es hat, was macht mann dann? Ich gehe bislang immer davon aus, dass alles ok ist, solange Susi freiwillig genüsslich an Sachen rumbeißt?
Und ich soll mal nur nassfutter geben.
Trockenfutter ist eh Mist und sollte die Ausnahme sein. Willst du der Katze was Gutes tun, füttere hochwertiges
Nassfutter ohne Getreide, Zucker und billigem Eiweiß aus Hülsenfrüchten.
Also ich hoffe das es jetzt nicht falsch war mit der Milch .
Hast du noch nie davon gehört, dass Katzen 7 Leben haben? Du bist viel zu ängstlich, die sind viel robuster als du denkst. Bei zuviel Milch gäbe es Dünnpfiff und der geht auch wieder weg.
Ich gehe mit Susi zum Arzt, wenn was anliegt, sonst nicht. Also bislang waren wir mal bei Schnupfen (nicht dem schlimmen, nur ne Erkältung), bei Knisterbeule am Kopf, zum Impfen, als sie zur Fressmaschine mutierte ohne zuzunehmen ...
Meine Tierklinik will unbedingt dauernd impfen und wollte mir auch Angst machen, von wegen Tollwut und Katze töten etc. Fakt ist, es gibt keine Imfpflicht für T hier und das Zeug bleibt aus Susi raus. Gegen Schnupfen und Seuche hatte ich impfen lassen, weil ich nicht wusste ob sie dagegen jemals geimpft wurde.
Ansonsten lass ich großes Blutbild machen, bevor es wieder ansteht, die Zähne reinigen zu lassen, also ca alle 2 Jahre.
Entwurmen mache ich mit Milbemax alle 6 Monate oder, wenn ich das Gefühl habe, es müsste sein auch schon eher. Sie ändert dann ihr Fressverhalten und macht öfter mal ein Kötzerchen. Nach der Tablette ist dann alles wieder normal. Kot lasse ich nicht testen, würde auch schwierig, diesen Winter nutzt sie das erste Mal durchgängig das Kaklo.
Gegen Flöhe hat sie mal ein Spoton bekommen als wir ein Problem hatten, jetzt wird gekämmt und in der Flohzeit gibt's Programm.
Wohnungdkatzen wurde ich gar nicht mit der ganzen Chemie vollpumpen.