Mauzis lieber trennen oder nicht?

Diskutiere Mauzis lieber trennen oder nicht? im Neuankömmlinge Forum im Bereich Katzenfreunde; Das meinte ich. Es werden sich in dieser Familie einfach keine Gedanken gemacht, ob das auch für die Tiere gut ist. Wobei die Situation bei...
  • Mauzis lieber trennen oder nicht? Beitrag #21
Okay das ist dann noch ein größeres Problem... also wenn man da einfach zuerst ein kitten dann einen Hund! Dem Kater vorsetzt. Dann hat der Kater auch seine Gründe, um abzuwandern... denn ohne die "Gründe" würde der Kater ganz bestimmt nicht abwandern

Das meinte ich. Es werden sich in dieser Familie einfach keine Gedanken gemacht, ob das auch für die Tiere gut ist.

Wobei die Situation bei der TE ja anders ist. Da wurde sich ja vorher Gedanken gemacht. Nur halt die falschen. Aber das hätte mir auch passieren können. Bevor ich die Foren gefunden hatte, dachte ich auch, dass gegengeschlechtliches Kätzchen zu Kater/Katze am besten funktioniert. :a080: So kann man sich irren.

@Winston Ich stimme dir zu, dass 3 Wochen noch kein Zeitraum sind, um eine Zusammenführung abschließend zu beurteilen. :)
 
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  • Mauzis lieber trennen oder nicht? Beitrag #22


Schau mal da rein, vielleicht nimmt es Dir die Angst, dass die Zusammenführung missglückt ist.

lg
Verena
Ergänzung ()

Was macht ihr drei denn zusammen? Spielen, Leckerlies verteilen, zusammen fressen , ok du natürlich nicht.
Oder machst du nichts zu dritt?
lg
Verena
Zu dritt machen wir tatsächlich nichts.
Unser Kater hat null Interesse an spielen, ab und an springt er dem Ball nach wenn wir diesen genau vor ihm auf den Boden aufspringen lassen aber das war es auch. Ist auch immer schon so gewesen er ist halt ein ruhiger Genosse.
Wenn ich währenddessen mit der Kleinen spiele guckt er halt zu bis er keine Lust mehr oder sie ihn anspringt, er faucht und nach draußen möchte.
Ich hab mich auch schon auf den Boden gesetzt um beiden Leckerlis zu geben aber unser Kater will dann nichts, sie nimmt gerne was :)
Ergänzung ()

Hier mal einen Einblick in den Alltag mit unserem Kater Zorro:
Morgens wenn wir um 6 Uhr aufstehen schauen wir in die Garage ob er dort in seinem Körbchen liegt (die Katzenklappe führt von der Garage nach draußen aber er kann nicht direkt ins Haus) oder aber hören ihn schon an der Tür kratzen wenn er merkt das jemand da ist.
Entweder kommt er dann ins Haus oder er ist eben gar nicht da und wir sehen ihn erst am Nachmittag nach der Arbeit oder abends in der Garage bzw. vor der Terassentür rumlungern.
Wenn wir nach Hause kommen kommt er dann die Treppe runtergelaufen, begrüßt einen miauend und möchte gestreichelt werden oder auch wieder raus. Mal so mal so.
Sonst schläft er im Haus dann die meiste Zeit oder möchte ab und auch mal gekuschelt werden.
Wenn wir dann schlafen gehen kommt er wieder nach draußen, da er leider überhaupt nicht „durchschläft“, es ihm zu langweilig wird und er an den Türen kratzt damit wir ihn raus lassen.
Wird das ignoriert läuft er entweder so lange auf einem rum bis man ihn rauslässt oder aber er entspannt sich doch und schläft neben einem.
Da er draußen seine Action hat (wenn überhaupt, wir haben schon öfter gedacht dass er dann einfach draußen wo rumliegt und schläft :D) möchte er Zuhause Spaß und Ruhe.
Zwischendurch liegt dann mal diverses Getier in der Garage welches er erfolgreich gejagt hat.
Zorro ist ein kleiner Rumtreiber der sehr ängstlich (bei der kleinsten Unerwarteten Bewegung oder Geräusch erstmal Panik) aber auch forsch? (ich weiß nicht wie man es nennen soll) ist wenn zum Beispiel draußen eine andere Katze ist muss er schnell hin und sie beobachten/vertreiben.
Mit einer zweiten Katze haben wir uns halt gewünscht das er entspannt und auch etwas aktiver wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Mauzis lieber trennen oder nicht? Beitrag #23
Zu dritt machen wir tatsächlich nichts.
Unser Kater hat null Interesse an spielen, ab und an springt er dem Ball nach wenn wir diesen genau vor ihm auf den Boden aufspringen lassen aber das war es auch. Ist auch immer schon so gewesen er ist halt ein ruhiger Genosse.
Wenn ich währenddessen mit der Kleinen spiele guckt er halt zu bis er keine Lust mehr oder sie ihn anspringt, er faucht und nach draußen möchte.
Ich hab mich auch schon auf den Boden gesetzt um beiden Leckerlis zu geben aber unser Kater will dann nichts, sie nimmt gerne was :)
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Hier mal einen Einblick in den Alltag mit unserem Kater Zorro:
Morgens wenn wir um 6 Uhr aufstehen schauen wir in die Garage ob er dort in seinem Körbchen liegt (die Katzenklappe führt von der Garage nach draußen aber er kann nicht direkt ins Haus) oder aber hören ihn schon an der Tür kratzen wenn er merkt das jemand da ist.
Entweder kommt er dann ins Haus oder er ist eben gar nicht da und wir sehen ihn erst am Nachmittag nach der Arbeit oder abends in der Garage bzw. vor der Terassentür rumlungern.
Wenn wir nach Hause kommen kommt er dann die Treppe runtergelaufen, begrüßt einen miauend und möchte gestreichelt werden oder auch wieder raus. Mal so mal so.
Sonst schläft er im Haus dann die meiste Zeit oder möchte ab und auch mal gekuschelt werden.
Wenn wir dann schlafen gehen kommt er wieder nach draußen, da er leider überhaupt nicht „durchschläft“, es ihm zu langweilig wird und er an den Türen kratzt damit wir ihn raus lassen.
Wird das ignoriert läuft er entweder so lange auf einem rum bis man ihn rauslässt oder aber er entspannt sich doch und schläft neben einem.
Da er draußen seine Action hat (wenn überhaupt, wir haben schon öfter gedacht dass er dann einfach draußen wo rumliegt und schläft :D) möchte er Zuhause Spaß und Ruhe.
Zwischendurch liegt dann mal diverses Getier in der Garage welches er erfolgreich gejagt hat.
Zorro ist ein kleiner Rumtreiber der sehr ängstlich (bei der kleinsten Unerwarteten Bewegung oder Geräusch erstmal Panik) aber auch forsch? (ich weiß nicht wie man es nennen soll) ist wenn zum Beispiel draußen eine andere Katze ist muss er schnell hin und sie beobachten/vertreiben.
Mit einer zweiten Katze haben wir uns halt gewünscht das er entspannt und auch etwas aktiver wird.
Meiner Meinung nach ist der Ansatz falsch.. "entspannt und aktiver"
Freigänger sind meistens sowieso ausgeglichen, da sie draußen viel erleben und zu Hause wollen sie dann ihre Ruhe, weil sie ja viel erlebt haben und sie wollen einfach entspannen. Und da passt das "aktive" nicht rein..
 
Thema:

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