Hallo Bernetta,
Ich finde es total toll das du die Entscheidung deiner Mitbewohnerin die Katzen ihrer Freundin solange aufzunehmen bis diese wieder auf dem Spital ist , mitträgst. Dennoch finde ich , das deine Mitbewohnerin dich mit dem Problem ( auch wenn ich ihre Gründe verstehe) als Katzenneuling ziemlich sitzen lässt. Die Katze braucht bei Diabetes die regelmäßige Medikamentengabe um leben oder besser überleben zu können. Damit sehe ich das als Pflicht deiner Mitbewohnerin dem auch nachzukommen. Wenn er zwei Einheiten pro Tag benötigt, soll sie das auch bitte Spritzen . Sie kann von dir nicht erwarten, das du das( wenn du gar keine Ahnung hast), tust. Wenigstens dem sollte sie nachkommen, wenn sie diejenige war die die Katzen in Pflege nehmen wollte.
Du solltest dringend mit ihr sprechen- zum Wohle der Katze. Ich denke das es ihm nicht gut geht:
zum einen, weil er die Medikamente nicht regelmäßig bekommt
und
zum anderen , weil auch für die Katzen diese Situation vollkommen fremd und neu ist.
Ausserdem wird er auch merken das du unsicher bist und deine Angst überträgt sich auch auf den Kater.
Bitte, sprech mit deiner Mitbewohnerin.
Sie hat die Verantwortung übernommen und möchte das auch bitte tun und dem Kerlchen seine Lebensnotwendigen Medikamente geben.
Mit Diabetes ist weiß Gott nicht zu spaßen.
Ich hoffe und wünsche Dur und den Katzen das sich noch alles zum Guten wendet.