@Geek Du hast sicherlich viel Erfahrung mit Katzenhaltung und wohl besonders mit der Zusammenführung von Katzen. Aber in diesem Fall hier widerspreche ich dir. Der Kater ist erst seit Samstag in der Familie, er ist jung, der Anfang ist ziemlich schief gelaufen, er ist sehr frisch kastriert, also noch voller Hormone und er ist unausgelastet. Ich finde, dass dieser Kater eine Chance verdient hat.
Schön wäre es, wenn jemand die Partnerin von Redsonic beraten und ihr Tipps geben könnte, wie das Verhalten des Katers zu verstehen ist, was man machen kann, damit er nicht kratzt und dass sie keine Angst haben muss. Eine Katzenverhaltenstherapeutin könnte so etwas bestimmt leisten. Da man aber wahrscheinlich nicht direkt, wenn man sich eine Katze anschafft, eine Therapeutin mit ins Boot holt, können wir hier mit unseren Tipps vielleicht die erforderlichen Hilfen geben.
Wenn ich mir eine Katze anschaffe, dann sollte ich nicht nach kurzer Zeit aufgeben, wenn nicht alles direkt so läuft, wie ich es mir erhofft hatte. Der Kater ist noch jung, er ist noch ziemlich ungestüm und er ist nicht ausgelastet, er will spielen. Hätte er einen Kater als Spielgefährten, wäre das eine Situation, an der man viel Freude hat, die beiden miteinander herumtoben zu sehen. Den Spielgefährten hat er nicht, deshalb sucht er sich bei den Menschen seine Beschäftigung.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass der Kater, wenn er sich eingelebt hat und dann Freigang hat, ausgelastet ist und dass es zuhause gut läuft. Und das Markieren sollte aufhören, wenn er organisch gesund ist und wenn die Hormone infolge der Kastration nicht mehr sein Verhalten bestimmen. Da geht es um wenige Wochen, in denen man noch Geduld haben muss, um dann ein Katerleben lang einen tollen Hausgenossen zu haben.