Würde ich dauerhaft Futter zur Verfügung stellen wäre er noch vieeeeeeel dicker.. er frisst einfach für sein Leben gerne und nicht aus Hunger.. so wie beim Menschen auch sind Katzen wohl auch unterschiedlich. Ja diesen Wabbelhängebauch kenne ich, aber beim Hugo ist das schon mehr wie eine Kugel (wie schwanger)

Das kann aber eben auch daran liegen, dass er noch im Wachstum ist. Als meine beidejn Katzen in dem Alter waren haben sie zu zweit gerne mal 1-1,2KG!! Futter am Tag verdrückt. Aktuell geht je nach Beliebtheit des Futters immer noch 400-700g Barf in beide Katzen rein.
Ich bin ja Fan davon, Futter immer rund um die Uhr stehen zu lassen. Klar am Anfang wird er vermutlich fressen, fressen, fressen weil er es nicht gewohnt ist, aber das reguliert sich meistens nach ein paar Tagen oder Wochen (lese ich zumindest immer wieder). Daher würde ich es genauso machen wie @claudiskatzis empfiehlt. EEinfach mal fressen lassen und abwarten, wie es sich entwickelt.
Ich mach mir auch immer Sorgen das meine Fini zu dick ist bzw. wird, weil die auch recht kugelig aussieht. Ich nerve in meinem Barf-Forum die anderen Mitglieder alle paar WOchen mit "Ohjeee Fini hat schon wieder x Gramm zugenommen, sollte ich allmählih nicht gegensteuern?". Ich bekomm dann immer folgendes zuhören (siingemäß zusammengefasst):
1. Ob eine Katze zu dick ist entscheidet sich nicht am Gewicht oder am Bauch. Erster Anhaltspunkt ist die Fühlbarkeit von Rippen und Wirbelsäule, sowie die das Aussehen der Katze wenn man von oben drauf guckt.
Wenn ich dann argumentiere: Von oben sieht sie (aber auch weil sie langes Fell hat) aus wie ein Fässchen und Rippen find ich schwer zu fühlen (was aber auch am Fell liegen könnte) wird weiter gesagt:
2. Ernsthaft zu fett, dass ich aktiv gegensteuern sollte wäre es erst, wenn die Katze wirklich Probleme bekommt, z.B. sich nicht mehr Putzen kann, schnell schlappmacht beim Spielen, etc..
Fini wiegt mit 2 Jahren glaube ich aktuell 5,3kg, ist also auch ein deutliche Brummer
