Zu schön, diese Beschreibungen der Kuschelvorlieben unserer Miezen.
Unsere Drei sind alle auf ihre Art total verkuschelt; aber- so wie man das den
BKH ja nachsagt- ist Schoß bei allen gar nicht im Programm.
Unsere Queen Mum Ilvy schmust sehr gerne am Boden liegend- sie kündigt das dann an durch Rufen.
Wenn ihr Personal angeflitzt kommt und demütig niederkniet, steht sie noch 1- 2 mal auf, um sich 1 m weiter weg wieder hinzulegen und ungeduldig drauf zu warten,dass es endlich losgeht und Dosi hinterherkrabbelt..

Aber wehe, es geht mit der Berührung Richtung Hinterbeine/ Bauch...
Den Streichel-Versuch haben bislang alle bereut..

Ilvy kommt auch gerne ins Bett; auf die Decke zwischen die Beine- aber wehe, es wird sich zu sehr bewegt-( dh. einmal das eingeschlafene Bein etwas... bewegen..) dann meckert sie und verschwindet und lässt betrübte Dosis zurück, die reuemütig Besserung geloben.
Rosi, unsere verrückte Krawallnudel- guckt sich auf dem Rücken liegend gerne die Welt andersrum an.
Dann liebt sie Bauchflauschen und Mensch putzen.. ( am liebsten die behaarten Männerarme des schwer verliebten Katzenpapas)
Auch auf dem Arm geht das Flauschen mit " Rosiguckindieluft" in Babyhaltung- sie " umarmt einen dann mit den Vorderpfötchen.
Ins Bett kommt sie zum Treteln, Sabbern und Nester bauen in den Haaren... und schläft auch gerne über dem Kopf ein...
Unser Luggischaf schmust IMMER, wenn er die Chance bekommt.
Er lässt sich schon auf die Seite fallen, wenn man ihn nur lieb anspricht ( und das passiert natürlich ständig, wenn er einen mit seinen Kulleraugen anschaut..

)
Dann ist alles erlaubt; Bauch flauschen, seinen Plüsch gegen den Strich durchwuscheln.
Um zu schnurren, gibt er alles.( Im wurde lt. TÄ. damals beim " Vorbesitzer" an den Stimmbändern manipuliert..

Luggi duldet es nicht nur, in Babyhaltung getragen zu werden, er liebt es- und putzt einem am Liebsten dabei die Nase/ Stirn...
Bei meiner Tochter schläft er dabei sogar in dieser Position ein..Unglaublich..
Besonders unfassbar, weil er so schlechte Vorerfahrung mit Menschen hat, die ihn misshandelt haben.
Fremde Männer, schwarze Kleidung , schwere Schuhe- versetzen ihn auch jetzt noch in Panik..
Zu uns hat er damals in jeder Woche mehr- und jetzt unglaubliches Vetrauen gewonnen.
Gerne kommt er auch morgens zum Schmusen auf ein Stück Papier - und wenn es noch so klein ist-oder die Zeitung auf dem Tisch..
