Einer Chemotherapie hätte ich vermutlich nicht zugestimmt. Als es bei Nelly so aussah, dass es ggf. auch ein
Lymphom hätte sein können, habe ich lange das Für und Wider mit dem
Tierarzt meines großen Vertrauens erwogen. Er war auch sehr ambivalent. Ich hätte noch ein Gespräch mit seiner Onkologin geführt, letztendlich hätten wir es wohl nicht gemacht. Vielleicht muss man im Interesse des Tieres nicht alles machen, was, unter Einbuße der Lebensqualität, möglich ist, nur, wo ist da die Grenze? Welche Entscheidung man da auch immer nach bestem Wissen und Gewissen trifft, nach Beratung eines oder mehrerer TÄ, ob es die Richtige ist......?
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Einer Chemotherapie hätte ich vermutlich nicht zugestimmt. Als es bei Nelly so aussah, dass es ggf. auch ein
Lymphom hätte sein können, habe ich lange das Für und Wider mit dem
Tierarzt meines großen Vertrauens erwogen. Er war auch sehr ambivalent. Ich hätte noch ein Gespräch mit seiner Onkologin geführt, letztendlich hätten wir es wohl nicht gemacht. Vielleicht muss man im Interesse des Tieres nicht alles machen, was, unter Einbuße der Lebensqualität, möglich ist, nur, wo ist da die Grenze? Welche Entscheidung man da auch immer nach bestem Wissen und Gewissen trifft, nach Beratung eines oder mehrerer TÄ, ob es die Richtige ist......?
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