Katzenzusammenführung - ich bin ratlos

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  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #1
Dorothy-2020

Dorothy-2020

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Ich bin ganz neu hier, habe schon viel gelesen und würde für ein paar Tipps gerne mal unsere Situation schildern.

Vor gut einer Woche ist zu unserem 4-jährigen, kastrieren Kater Charli (BLH/ Perser) die 2,5-jährige Dorothy (Hauskatze, kastriert) aus dem Tierschutz eingezogen.

Dorothy ist gut sozialisiert und stammt aus einem Haushalt mit einem weiteren Kater und 2 Hunden, im Tierheim hat sie in einer 4er-Gruppe gelebt. ich helfe in dem Tierheim mit und habe erlebt, dass es da in der Gruppe sehr harmonisch zuging.

Charli war bis jetzt Einzelkatze/ Freigänger. Wir haben ihn mit etwa 1,5 Jahren als Abgabetier übernommen. Er ist ein ruhiger, gemütlicher und zurückhaltender Kater und neigt zum Rückzug, wenn ihn etwas beunruhigt. Er ist meistens da, wo meine Tochter ist und folgt ihr wie ein Hund überall hin.

Wir sind wohl ein bisschen schnell vorgegangen, auch weil es in meiner Wohnung sehr schwer ist, eine zuverlässige Trennung hinzukriegen und ich Dorothy Schnelligkeit, wenn es darum geht, durch eine Tür zu flitzen, echt unterschätzt habe.. Es gibt praktisch ein Zimmer ( das Zimmer meiner Tochter, in dem Charli vorwiegend wohnt und den Rest der Wohnung.

Charli hatte von Anfang an große Angst vor Dorothy, während sie begierig darauf ist, mit ihm in Kontakt zu treten. Die ersten Male, wo sie sich begegneten, hat er sich unterm Bett versteckt und geknurrt, wenn sie ihm folgte, beide haben dann aber auch schon friedlich unterm Bett nebeneinander Leckerchen gefuttert.

Solange Charli sich nicht bewegt, liegen sie dann unterm Bett im Zimmer meiner Tochter, das auch Charlis Hauptaufenthaltsraum ist, bis es Dorothy langweilig wird und sie irgendwann geht. Wenn Charli sich doch bewegt, rennt er, dann verfolgt sie ihn und heute flogen ganz schön die Fetzen ( zum Glück nur Fell), so dass ich sie lieber schnell getrennt habe (jetzt glaub ich, dass das vielleicht keine gute Reaktion war). Mir scheint auch, sie wird von Tag zu Tag frecher und unfreundlicher ihm gegenüber, als aggressiv empfinde ich sie allerdings noch nicht.

Wenn ich Dorothy im Flur separiere, damit Charli im Rest der Wohnung sein kann, wirkt er zu 90% entspannt, ihr Geruch stresst ihn wenig, umgekehrt ists genauso. Ich glaube, das Hauptproblem ist, dass sie keinen Abstand hält und Charli immer in der Situation ist, reagieren zu müssen.

Charli bekommt jetzt Bachblüten gegen Ängstlichkeit und Verstecken speziell für Katzen, die scheinen ihn etwas mutiger zu machen und ich hab einen Feliway-Stecker bestellt. Über Zylkene für beide denke ich noch nach, eine befreundete Katzenspezialistin hat mir jetzt auch De-Stress empfohlen, kennt das jemand?

Ich bin gerade unschlüssig, ob ich sie weiter trennen soll und ab und zu Begegnungen riskiere, was glaube ich aber nicht wirklich was bringt oder ob ich sie einfach länger machen lasse, damit die mal was aushandeln können. Und wenn ja, ob das besser in Charlis Zimmer (das würde passieren, da Charli bei einer Begegnung sofort in "sein" Zimmer unters Bett flüchtet oder im Rest der Wohnung stattfindet (dann müsste ich seine Tür zumachen und ihm damit auch seinen Rückzugsort verwehren), den sie allerdings täglich selbstverständlicher als ihr Revier betrachtet. Kräftemässig ist Charli Dorothy im Grunde überlegen, mental hat sie auf jeden Fall die Oberhand.

Gittertür ist bei uns total schwer umzusetzen, deshalb würde ich das gern umgehen.
 
  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #2
Hi,
mal schauen ob ich helfen kann, die Situation ist zwar nicht schön aber klingt auch (noch) nicht hoffnungslos.

Irgendwie scheint mir deine Einschätzung der Lage nicht 100% richtig zu sein.
Wenn Charlie wirklich große Angst vor Dorothy hätte, dann würde das gemeinsame "unter dem Bett" liegen und gemeinsam Leckerlies futtern nicht funktionieren.
Ich deute Charlies Verhalten eher als Überforderung und Stress als wirkliche Angst.

Kannst du bitte mal die " heute flogen ganz schön die Fetzen " Situation mehr beschreiben.
Ich nehme an, dass Dorothy angegriffen hat?
Ein Video wäre natürlich super.

Für mich klingt es eher so, als ob schlicht Dorothy die von Charlie gesetzten Grenzen nicht akzeptiert und ein wenig eingewiesen werden muss.
Um so ein Stänkern in den Griff zu bekommen funktionert das hier hervorragend:
 
  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #3
Hi Geek,
danke für die schnelle Antwort!

Überforderung und Stress klingt tatsächlich irgendwie passender als Angst. Ich hab das halt so gedeutet, weil er immer unters Bett flüchtet oder überhaupt dem Zusammentreffen am liebsten ausweicht. So grundsätzlich ist er zwar in Habachtstellung, aber schleicht jetzt nicht verängstigt durch die Wohnung. Mir scheint es auch so, als wüsste er gar nicht genau, was er machen soll und wie man überhaupt als Katze einer anderen Katze klare Grenzen setzt. Er hat nur die Strategien gar nix machen und ein bisschen dabei rumfauchen oder wegrennen. Er vermeidet allgemein gern blöde Situationen und geht lieber, bevor es anstrengend wird. Das macht er auch bei anderen Sachen, die er anstrengend findet, zum Beispiel wenn Besuch da ist - da guckt er mal und dann geht er schlafen. Oder wenn ich ihn wegscheuche, zum Beispiel vom Tisch, dann geht er lieber gleich und besteht nie auf seinem Willen.

Zu dem Fetzen fliegen heute:

Charli war draußen (er ist Freigänger, Dorothy muss noch im Haus bleiben) und ich hab ihn reingelassen. Als er auf dem Weg zu seinem Zimmer war, kam Dorothy die Treppe runter (ich hab in dem Moment einfach nicht dran gedacht, dass sie ja auch da ist und die Treppe runterkommen könnte) und er rannte, als er sie sah in den Flur zurück Richtung Wohnungstür. Dorothy rannte hinterher und dann sah ich nur noch ein schwarz-graues fauchendes und kreischendes Knäuel, aus dem Haarbüschel in selbigen Farben flogen. Es gab aber keine Verletzungen. Ich hab dann sowas gesagt wie: He, seid Ihr doof? (etwas lauter) und hab den beiden bekannten "Sschh-Ton" gemacht und sie hörten sofort auf und starrten sich mit aufgeplustertem Fell an. Damit sie nicht wieder aufeinander losgehen, hab ich eine große Pappe zwischen sie geschmissen und Dorothy ins Bad weggesperrt (im Nachhinein denk ich, das war ziemlich ungeschickt, weil ich ihnen damit die Möglichkeit genommen habe, den Loop zu beenden).

Ich weiß nicht, ob Dorothy überhaupt so richtig angegriffen hat, solange er nicht wegrennt, macht sie nichts außer rumsingen, ein bisschen rumstolzieren und sich aufplustern, was ich eigentlich als ziemlich normal empfinde so in der Kennenlernphase. Wenn Charli dann liegen bleibt, tariert sie den Abstand aus (geht also so weit weg, bis er nicht mehr faucht), legt sich irgendwann daneben oder geht wieder, wenns ihr zu langweilig wird. Eskalation geschieht immer nur dann, wenn Charli rennt.
 
  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #4
Ok,
das "rumsingen" ist ein eindeutiges Zeichen, dass es wirklich ernst wird und hat in einer Zusammenführung nichts zu suchen.
Dorothy ist bei euch der Aggressor und muss sanft aber auch sehr deutlich klar gemacht bekommen, dass dies nicht geduldet wird.
Insofern hast du auch mit dem "Pappe dazwischen und ins Bad weggesperrt" alles richtig gemacht.
Versuch die Dame konsequent mit der 3 Punkte Regel zu steuern, sonst wird das nichts.
 
  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #5
Hallo,

Geek hat ja schon alles wichtige geschrieben.
Ich hab vor Jahrzehnten mal gedacht "man muss das Katzen unter sich ausmachen lassen" obwohl mein Gefühl ein anderes war. Das bedauere ich bis heute zutiefst. Insofern "wirf wenn nötig" (noch besser eingreifen bevor es so weit kommt) ;)
 
  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #6
Moin und herzlich Willkommen. .....

es ist ja vieles schon vieles geschrieben worden und ich frage mich gerade, wenn du doch das Tierheim unterstützt warum du eine Katze genommen hast und keinen Kater. Im Tierheim ist oft eine arrangiertes Zusammenleben.... da sieht man nicht alle Verhaltensweisen.

So wie du sie beschreibst, hat sie nicht so gute Erfahrungen mit dem Kater aus dem ersten zu Hause gemacht. Sie versucht durch Dominanzgehabe deinen Charli einzuschüchtern. Das hat sie ja auch geschafft sonst müsstest du ja nicht mit Bachblüten unterstützen.

Das ist natürlich auch keine ideale Lösung, wenn du den Kater reinlässt wenn sie in der Nähe ist. Da sie noch kein Rudel sind...sieht sie ihn als Eindringling und sie verteidigt ihr Terrain. Das wird noch etwas schwierig werden und ich wünsche dir viel Glück und das die 3 Punkte Regel greift.

lg
Verena
 
  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #7
Anhang anzeigen 20201227_124048.mp4
So, heute haben wir eine neue Begegnung versucht, bzw. Läuft sie gerade noch.

Wir haben die Tür zum Zimmer aufgemacht, in dem Charli war. Er lag auf dem Bett, Dorothy kam mit erhobenem Schwanz und freundlich kauend rein. Erst hat sie ihn nicht gesehen und ist durchs Zimmer getarnt. Er guckte komisch und ist dann schnell unter Bett. Sie folgte ihm und was dann geschah, seht ihr im Video. Das Brummen ist von Charli.

Jetzt turnt sie freundlich maunzend durchs Zimmer und guckt immer mal wieder ubters Bett und legt sich in seine Nähe, charli brummt, wenn sie ihm zu nahe kommt, dann geht sie etwas weiter weg, ansonsten ist Ruhe da unten.

Das kennen wir ja auch schon. Wir lassen die beiden jetzt einfach mal. Kritisch wurde es bislang ja nur, wenn er losrennt. Versuche dann, das auch aufzunehmen.
 
  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #8
es ist ja vieles schon vieles geschrieben worden und ich frage mich gerade, wenn du doch das Tierheim unterstützt warum du eine Katze genommen hast und keinen Kater. Im Tierheim ist oft eine arrangiertes Zusammenleben.... da sieht man nicht alle Verhaltensweisen.
Unser Kater ist extrem sanft und wäre von einem anderen Kater überfordert gewesen. Dass Dorothy sich jetzt als eine eher forsche Katze heraus gestellt hat, war da nicht abzusehen.

Aktuell läuft sie durchs Zimmer, miaut ganz piepsig und macht immer wieder Annäherungsversuche, ohne allzu aufdringlich zu sein.
 
  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #9
Unser Kater ist extrem sanft und wäre von einem anderen Kater überfordert gewesen. Dass Dorothy sich jetzt als eine eher forsche Katze heraus gestellt hat, war da nicht abzusehen.

es gibt auch extrem sanfte, sensible Kater. Nun ist das Zieglein bei dir und ich finde sie in dem Video verhält sie sich überhaupt nicht sozial.
Sie provoziert ihn...sie ist ziemlich Unverschämt in der Katzensprache.... sie reagiert gar nicht auf seine Zeichen. Sein Fauchen wird ignoriert und sie start ihn an.

Das wird Arbeit....vielleicht werden sie sich nie wirklich mögen...aber mit einander klar kommen müssen.

Was passiert wenn du sie beide mit Leckerchen belohnst. Nehmen sie diese ohne Stress nebeneinander ....aber nicht unter dem Bett oder Sofa.

lg
Verena
 
  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #10
Hi,
deine Dorothy ist nicht sozial sondern ignoriert alle Abweisungen von Charli komplett.
Das ist ein bewußtes Provozieren und eskaliert genau dann in einem Angriff, wenn es Charli genug wird und er sich zurückziehen will.
Ich würde die Zusammenführung abbrechen, denn ich glaube kaum, dass du Dorothy schnell in den Griff bekommst.
Da Charli ein Freigänger ist, wird er sich immer mehr nach draußen verkrümeln und du läufst wirklich Gefahr, dass er abwandert.

Wenn du es noch aufgeben willst, dann musst du als erstes diese "unter dem Bett Sackgasse" entschärfen.
Am besten komplett zubauen, dass keine Katze mehr reinpasst oder slternativ alle Seiten (auch die zur Wand hin) öffnen, so dass immer eine Fluchtmöglichkeit besteht.
Und dann sehr konsequent Dorothy erziehen.
 
  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #11
Danke euch!

Mist, ich komm mir vor wie ein Depp :(
Wenn er faucht, geht sie ja auf Abstand oder kommt erst mal unterm Bett vor - ist das nicht ein Zeichen, dass sie seine Signale akzeptiert?
Als sie vorhin etwas aggressiver wirkte, hab ich sie mit der Angel ganz leicht angestupst und den schon vertrauten Sssh-Laut gemacht. Da hat sie sofort drauf reagiert und sich wieder entspannt.
 
  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #12
Nein, du hast es doch gut gemeint.... daher kein Depp...aber manchmal wählen wir Tiere, die eben nicht so gut passen. Wir sind oft für Probleme mitverantwortlich die im Zusammenleben auftauchen.

Wie lange war Dorothy denn im Tierheim?

lg
Verena
 
  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #13
Danke für den Beistand ...
Ich glaube, sie war jetzt ein halbes Jahr im Tierheim.

Ich habe gerade den Tipp von Geek beherzigt und mal das Unterm-Bett-versteck blockiert. Und es war echt so, Dorothy hat sich sofort ohne Vorwarnung wie eine Furie auf Charli gestürzt, er hatte überhaupt keine Chance :(

Bei diesen Aussichten werden wir sie wohl zurückbringen, dafür fehlen mir die Nerven.
 
  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #14
Bei diesen Aussichten werden wir sie wohl zurückbringen, dafür fehlen mir die Nerven.

Das wäre wirklich sinnvoll...wenn dein Nervenkostüm das nicht aushält, wirst du falsche Maßnahmen nutzen die das Zusammenleben nicht fördern. Das tut mir natürlich leid, wenn du mutlos bist.... und das wollte ich wirklich nicht erreichen.....

drücke dich Verena
 
  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #15
Tut mir leid, dass es so blöd läuft. Ich hatte die Situation auch mit einem Kater von einer rumänischen Tierschutz-Organisation. Im großen Rudel dort war er total sozial. Im kleinen Rudel bei mir hat er richtig den Macker gemacht. Resultat: Meine Freigänger kamen nach 2 Wochen nicht mehr ins Haus. Ich habe schweren Herzens nach 6 Wochen abgebrochen. Ein halbes Jahr später habe ich es nochmal mit einem jungen Kater von einer lokalen Pflegestation versucht: Kurzes Geknurre am Anfang, ab Tag zwei lagen die Kater gemeinsam auf dem Sofa und alle drei fraßen friedlich zusammen. Dass die Katz in der größeren Gruppe im Tierheim sozial ist, sagt erstmal nichts darüber aus, wie sie sich bei Dir zu Hause verhält. Schlecht ist auch immer, wenn der Neuankömmling von Anfang an dreist die Grenzen der Alteingesessenen überschreitet.
 
  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #16
Ich finde jetzt auch ein schnelles Ende besser, nach so kurzer Zeit (10 Tage) lässt sie sich bestimmt auch schnell wieder in ihre alte Gruppe integrieren. Ich bin froh, dass ich hier gelandet bin und ihr mir so schnell die Augen geöffnet habt, bevor unser Kater richtig Schaden nimmt.

Falls ihr nochmal versuche, werde ich mich auf jeden Fall deutlich gründlicher vorbereiten
 
  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #17
Ich denk sie braucht mindestens einen Gegenpart, der sie einnordet. Dein Kater braucht, wie oben schon gesagt wurde einen sanften Kumpel,der seine Grenzen respektiert...
 
  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #18
Jepp, das seh ich auch so und Charli ist ganz allgemein eher ein Vermeider und Flüchter, wenn es unangenehm wird, als dass er Grenzen setzt.
 
  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #19
Mach dir nicht zu viele Vorwürfe - egal wie gut man alles überlegt und abwägt, eine 100%ige Gewähr, dass die Katzen zusammen passen, hat man nie. Das sage ich mir jetzt auch immer vor, um nicht mit zu vielen Erwartungen an unsere Zusammenführung heranzugehen.

Manchmal stimmt auch einfach die Chemie nicht.
 
  • Katzenzusammenführung - ich bin ratlos Beitrag #20
Ich kann zum Thema leider nichts beitragen, aber ich wollte unbedingt loswerden, dass ich es wahnsinnig toll finde, dass dein Langhaarkater nach draußen darf. Das ist ja leider absolut unüblich. Ich kenne einen Perser und eine Birma, die rausdürfen. Das erfordert laut der Besitzer schon ein extrem gutes Fellpflegemanagement, ist aber wohl machbar.

Ich hoffe sehr, du bleibst uns erhalten, ich würde gerne mehr von euch lesen 😊!
 
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