Traumatisierte Katze - kann ich das?

Diskutiere Traumatisierte Katze - kann ich das? im Neuankömmlinge Forum im Bereich Katzenfreunde; Zwei wirkliche Schönheiten 🥰
  • Traumatisierte Katze - kann ich das? Beitrag #101
Zwei wirkliche Schönheiten 🥰
 
  • Traumatisierte Katze - kann ich das? Beitrag #102
@Nelly12
Das war harte Währung. 😉

@Miss_Katie wunderschöne Miezen.
 
  • Traumatisierte Katze - kann ich das? Beitrag #103
hach😍😍😍
 
  • Traumatisierte Katze - kann ich das? Beitrag #104
Das sind ja tolle Fotos. 🥰

Habe ich da eigentlich etwas überlesen, oder hast du den Namen noch nicht preisgegeben (festgelegt)?
 
  • Traumatisierte Katze - kann ich das? Beitrag #105
Mein Mann hat entschieden, dass das eine Luzie ist.
 
  • Traumatisierte Katze - kann ich das? Beitrag #106
Ich finde, dass dein Mann einen sehr schönen Namen ausgewählt hat. 🥰
 
  • Traumatisierte Katze - kann ich das? Beitrag #107
Neue Bilder von den Schätzen. Und eine evtl. seltsame Überlegung - ich bin total im Zwiespalt.

Bei meinem Bärchen wurde im April eine beginnende HCM (meine TÄ spricht von einem „Grenzbefund“) festgestellt.
Er wird mit einem ACE-Hemmer behandelt, um das Herz zu entlasten, und soll im Frühjahr nochmal geschallt werden. Ich würde das gern von dem Pawpeds-Kardiologen machen lassen, der ihn 2021 negativ geschallt hatte, zumal ich auch einen positiven Befund bei pawpeds reinstellen lassen würde, was aber nur Pawprds-Ärzte können. Er ist sehr ruhig und spielt nicht mehr so viel, ist aber ja inzwischen auch schon 7.

Bevor ich Luzie aufgenommen habe, habe ich mir eine andere Kätzin gewünscht, die damals aber noch überhaupt nicht zur Abgabe stand. Sie kommt nicht von der Vorbesitzerin von Toby und Luzie und ist mit meinen beiden auch nicht verwandt. Ich kenne sie in Zusammenhang mit meinem 2020 verstorbenen Kater Hunter.

Und diese Kätzin wird nun evtl abgegeben. Sie ist 6 oder 7 Jahre alt, wohl eher ruhig, war aber bis zu diesem Sommer in der Zucht. Ob sie schon kastriert ist, weiß ich nicht. Sie soll aus der großen Gruppe bei der Züchterin raus.

Was nun? Ich habe- unkonkret, weil es damals eher darum ging, ob die Kater meines Partners zu mir sollen - mit Luzies Züchterin (nicht ihrer Vorbesitzerin, zu der besteht kein Kontakt mehr) gesprochen. Neben dem Wunsch, dass mein Partner seine Kater doch irgendwie behalten kann, ging es mir auch darum, dass Luzie, die fast schon mehr Kontakt zu Toby möchte als er zu ihr (sie kuschelt gern mit anderen Katzen, er toleriert es, aber nur und ausschließlich bei ihr) ihre Liebe und ihr soziales Wesen auf mehr Katzen aufteilen kann. Sie meinte damals, dass ihre Katzen grundsätzlich alle sozial sind, Luzie ihrer Einschätzung nach aber eigentlich nur Toby und keine weiteren Katzen braucht. Sie hat die enge Bindung zu Toby, die es offenbar manchmal zwischen Zuchtkatzen gibt, wenn sie zusammen aufwachsen.

Und Toby…Toby ist sozial, aber kein Kater, der sich in der großen Gruppe wohl fühlt. Er braucht Kontakt zu anderen Katzen, aber ich schätze ihn so ein, dass er Stress hat, wenn es zu viel und zu eng wird.

Die Kätzin würde ich also nicht „für“ meine Katzen aufnehmen. Ich habe ein sehr harmonisches Pärchen, das nur die jeweilige Partnerkatze braucht. Beide Katzen sind chronisch krank, wenn auch gut eingestellt.

Die Kätzin würde ich aufnehmen, weil ich sie einfach herzzerreißend hübsch finde und weil sie in katzenerfahrene, geduldige Hände muss. Also aus egoistischen Gründen. Um Sabine Schroll (sinngemäß) zu zitieren: „wenn Sie überlegen, ob Sie noch mehr Kinder wollen, fragen Sie ja auch nicht die Kinder, sondern entscheiden, dass Sie die Familie vergrößern wollen, und schauen, ob die Ressourcen vorhanden sind“.
Ressourcen sind da, gerade so. Auch bei mir steigen, wie bei jedem, die Energiekosten. Ich habe chronisch kranke Katzen und eine Fernbeziehung. Die neue Maus wird erstmal Ausgaben (Kotprofil, ggf. Giardienbehandlung, Blutbild, Infektionsserologie bzgl. FIV und FeLV) mit sich bringen. Es wäre eine egoistische Entscheidung, weil ich mich in diese spezielle Katze verliebt habe und schon ein Stück weit denke, dass ich ihr ein gutes Zuhause bieten kann. Soweit meine unausgegorenen Gedanken. Was denkt ihr?
 

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  • Traumatisierte Katze - kann ich das? Beitrag #108
Ich habe ein sehr harmonisches Pärchen, das nur die jeweilige Partnerkatze braucht
Hi,
das beantwortet deine Frage mit einem Klaren: Nein, lass es sein.
Da die beiden auch noch gesundheitlich vorbelastet sind, ist das schon ein doppeltes Nein.

Und bei einer beginnenden HCM (Grenzfall) gleich Medikamente finde ich etwas heftig, hat die TÄ denn ein Doppel-Kardiogramm gemacht?
 
  • Traumatisierte Katze - kann ich das? Beitrag #109
-Edit- Überschnitten.

was halt auch eine Überlegung war: wenn ich 3 Katzen habe und mit einer ist was, bleibt wenigstens nicht eine allein.
Andererseits: es sind alles ältere Katzen zw. 6 und 7 Jahren, da entstehen keine so engen Freundschaften mehr.

Eine neue Katze bringt erstmal Stress und auch neue Keime mit. Ob sie je enge Freunde werden, ist unklar. Die beste Chance auf eine Freundschaft hätte ich wahrscheinlich, wenn ich eine junge Kastratin oder 2 Kitten aus der Linie meiner Kätzin aufnehmen würde.

Ich habe im letzten Jahr bei Freunden mehrere Zusammenführungen erlebt, die entweder sehr schwierig waren (die bei meinem Partner scheiterte letztlich, eine Freundin arbeitet immer noch mit ihren Katzen, um
die beiden Neuzugänge in ihre Gruppe zu integreieren) bzw. wo durch die neuen Katzen Krankheiten bzw. wirklich unschöne Keime eingeschleppt wurden. In einem Fall hat sich die Prognose der alteingesessenen, vorerkrankten Katze dadurch deutlich verschlechtert.

Luzie hatte bei Ankunft einen hohen Coronatiter.

Ich bin sehr unsicher. Ich möchte halt nicht aus egoistischen Gründen einer Katze schaden, und die teils schwierigen Erfahrungen, auch mit Luzie, die hier ankam und erstmal ein dreiviertel Jahr lang krank war, und der Verlust von Hunter und Indi 2020 und -21 haben mir einfach viel Leichtigkeit und Unbeschwertheit genommen
 
  • Traumatisierte Katze - kann ich das? Beitrag #110
Hi,
das beantwortet deine Frage mit einem Klaren: Nein, lass es sein.
Da die beiden auch noch gesundheitlich vorbelastet sind, ist das schon ein doppeltes Nein.

Und bei einer beginnenden HCM (Grenzfall) gleich Medikamente finde ich etwas heftig, hat die TÄ denn ein Doppel-Kardiogramm gemacht?

Danke für deine Antwort! Was meinst du mit Doppel-Kardiogramm? Echo? Ja, natürlich. Kontrolle ist im Frühjahr 2023. Er bekommt bislang nur einen ACE-Hemmer, kein Diuretikum oder Clopidogrel. Es geht darum, das Fortschreiten zu verlangsamen. Ein Jahr zuvor war er beim „Nach-Ausscheiden-aus-der-Zucht“-Schall, und offenbar war die Herzwand halt schnell deutlich dicker geworden, wenn auch nur knapp im pathologischen Bereich).

Ja, eben, sehe ich ähnlich… was dafür spricht, ist eigentlich nur, dass es eine ruhige Katze ist, die eine ruhige Gruppe braucht, und dass es alles soziale Katzen sind. Aber meine Schätze brauchen eigentlich keine weitere Gesellschaft.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Traumatisierte Katze - kann ich das? Beitrag #111
Ich bin der gleichen Meinung wie Geek und würde es nicht riskieren in eine harmonische Partnerschaft mit zudem kranken Tieren eine weitere Katze aufzunehmen.
 
  • Traumatisierte Katze - kann ich das? Beitrag #112
Ich schließe mich @Geek und @Emil absolut an. Zu einem harmonischen Pärchen, zudem gesundheitlich vorbelastet, aus, wie du selbst schreibst, egoistischen Gründen, eine weitere Katze mit mehr als ungewissem Ausgang bei der Zusammenführung, zu gesellen, halte ich für falsch.
Freu dich doch an deinen Beiden, die so gut zusammen passen. Warum willst du das aufs Spiel setzen? Schlimmstenfalls hast du am Ende drei unglückliche Katzen.
 
  • Traumatisierte Katze - kann ich das? Beitrag #113

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  • Traumatisierte Katze - kann ich das? Beitrag #114
Ich weiß jetzt nicht welche Prognose bzgl. der Lebenserwartung bei deiner Katze gestellt wurden, bzw. ob es überhaupt schon so eine Aussage gab.
Bei Shanks, unserem Fundkater mit HCM, wurde von einem halben Jahr ausgegangen. Nun, inzwischen ist es möglich Katzen mit Medikamenten sehr gut einzustellen und Shanks hat noch über drei Jahre gelebt.
Allerdings war diese Zeit doch von vielen Tierarztbesuchen und auch gegen Ende mit sehr vielen Medikamenten begleitet, was ich damit sagen willen die Kosten waren doch recht hoch.
Ehrlich gesagt würde ich deshalb auch von einer dritten Katze absehen, auch wenn diese Katze noch so süß ist und du dich offenbar schockverliebt hast (ich kenne das war bei Justus genau so).
Du hast ja selber geschrieben dass eine dritte Katze auch mit mehr Kosten verbunden ist und das könnte dann deinen finanziellen Rahmen sprengen. Zumal man ja nie weiß was die Zukunft so alles mit sich bringt.

Hinzu kommen dann ja noch die Gründe, welche die anderen Foris bereits genannt haben.
Deshalb rate ich auch davon ab.
 
  • Traumatisierte Katze - kann ich das? Beitrag #115
Eine Prognose gibt es nicht. Das hängt davon ab, wie der Verlauf unter Therapie ist und ob er Komplikationen bekommt. Der initiale Verdacht war, dass er einen Thrombus im Hinterlauf hat (Pfötchen kurzzeitig gelähmt und kühl). Ein Vorhofthrombus war allerdings nicht vorhanden. Manche Katzen leben lange und mit guter Lebensqualität damit, andere werden trotz Therapie schnell schlechter. Es kommt wohl auch auf die „Form“ der HCM an, aber woran sich diese Formen unterscheiden (genetisch?) weiß ich nicht. Ich habe 2 Freundinnen/Bekannte, wo die jeweilige Katze schon jahrelang damit lebt, medikamentös gut eingestellt ist und wenig Beschwerden hat bzw. lange Zeit wenig Beschwerden hatte. Indigo, aus der gleichen Linie wie Toby, haben wir wenige Stunden nach Diagnosestellung verloren).
 
  • Traumatisierte Katze - kann ich das? Beitrag #116
Die Kätzin würde ich aufnehmen, weil ich sie einfach herzzerreißend hübsch finde und weil sie in katzenerfahrene, geduldige Hände muss.

woher weißt du das? Denn hier schreibst du folgendes.

Und diese Kätzin wird nun evtl abgegeben. Sie ist 6 oder 7 Jahre alt, wohl eher ruhig, war aber bis zu diesem Sommer in der Zucht. Ob sie schon kastriert ist, weiß ich nicht. Sie soll aus der großen Gruppe bei der Züchterin raus.

Denn du hast nur schwammige Angaben von der Zuchtstelle! Du hast überhaupt keine genauen Informationen. Hast du dir die Katze denn schon mal vor Ort angeschaut?

Nur weil eine Katze hübsch ist….aus einer Zucht stammt muss ich nicht meine Harmonie der vorhandenen Katzen aufs Spiel setzen.

Ansonsten ist es natürlich ganz allein deine Entscheidung und du wirst das tun was du tun willst.

Aber Katzen unnötigen Stress auszusetzen finde ich persönlich ein No-Go …zumal deine Katzen nicht gesund sind.

lg
Verena
 
  • Traumatisierte Katze - kann ich das? Beitrag #117
Nein, ich habe erst vor Kurzem überhaupt erst vorsichtig angefragt. Ich finde die Katze zwar wunderschön, aber normalerweise denke ich nicht einmal ernsthaft drüber nach, eine Katze aufzunehmen, nur, weil sie mir optisch sehr gefällt und/oder ein Zuhause braucht… Sonst hätte ich neben Birmchen in allen Farben auch noch X Notfelle incl. April und Sam sowie div. Taskali-Katzen hier aus dem Forum 🫣. Ich habe eigentlich die bewährte Regel „nur so viele Katzen, wie (dauerhaft) Hände zum Streicheln da sind“, von der ich bislang nie abweichen musste, da ich Neuankömmlinge immer primär nach den Bedürfnissen der bereits vorhandenen Katze ausgesucht habe. Ich bin eigentlich mit der Katzen-Situation so, wie sie ist, glücklich und hoffe, dass mir Toby noch sehr lange erhalten bleibt. Das einzige, was überhaupt für eine weitere Katze spräche, wäre, ihn spieltechnisch zu entlasten (Luzie spielt mehr und ist agiler, ich werde beim nächsten Tierarzt-Termin auch mal ansprechen, ob man bei Toby, der immerhin schon 7 ist, eine Diagnostik bzgl. Arthrose machen sollte oder das durch andere Faktoren wie das Alter erklärbar ist ) und das Risiko für meine soziale Luzie, irgendwann mal allein zu sein, zu verringern. Aber wenn ich jetzt eine Katze dazuhole, noch dazu eine, die als sehr ruhig beschrieben wird, ist ja noch gar nicht gesagt, dass sie mit Luzie harmoniert (oder vom Spielverhalten passt oder gerade dann spielen will, wenn Luzie spielen will oder, oder, oder…). Und bislang geht es auch ohne weitere Katze. An diesem speziellen Beispiel könnte man wunderbar das Buch und die Seminare von Sabine Schroll zum Mehrkatzenhaushalt durchexerzieren…. Selbst wenn eine weitere Katze zwingend notwenig wäre (z.B. weil Toby unbedingt „entlastet“ werden muss, wobei der definitiv nur Luzie und keine andere Katze will oder braucht und noch eine Katze vermutlich nur als Stressor empfinden würde), stünden lt. S. Schroll (nicht speziell auf uns bezogen, war ein Beispiel aus einem Seminar) die Chancen für eine harmonische ZuSaFü am besten, wenn wir dann eine mit ihr möglichst eng verwandte, charakterlich passende, freundliche und soziale Kätzin aufnehmen würden.
 
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