Das haben die Katzen ganz allein gemacht! Ich habe sie einfach machen lassen und versucht, möglichst wenig „im Weg“ zu sein. Die Kleine ist resilient, selbstbewusst und mutig, wenn auch anfangs misstrauisch. Sie und Toby schienen auch aneinander zu erinnern. Anfangs hat sie sich sehr an ihm orientiert, inzwischen ist sie auch ohne ihn unterwegs, schläft mal allein auf dem Bett oder sucht Kontakt zu mir und fordert sich Streicheleinheiten ein. Toby ist von der quirligen, anhänglichen Maus, die ständig um ihn herumtänzelt, manchmal minimal genervt . Wir bzw. die Katzen hatten leider auch Giardien, und die Behandlung hat speziell Toby schon ziemlich belastet bzw. „Mitgenommen“. Er ist ziemlich ruhig und beobachtet im Moment eher, kommt aber gern zum Spielen. Und obwohl er sonst kein Freund übermäßiger Nähe ist, akzeptiert er, dass sie sich zu ihm kuschelt, ihn putzt und ihren Schwanz über seinen Rücken legt. Sie liebt ihn offenbar wirklich sehr.