Hallo Patentante,
vielen Dank für deine Antwort.
Das Symptom, weshalb ich überhaupt zum Tierarzt gegangen bin, war Lecken des Teppichs, der Kacheln und Katzenstreu und leicht verminderter Appetit. Ein extrem merkwürdiges Verhalten, was sie noch nie zuvor gezeigt hat. Auch war sie ruhiger als sonst. Sie ist ein Hans Dampf in allen Gassen und voller Energie und Lebensfreude. Sie rennt gerne und spielt und springt und fristt gerne.
Ich dachte an Mangelerscheinungen, weshalb wir Blut abnahmen. Dabei wurde dann ein paar Tage später Toxoplasmose mit einen 4-fachen Titer des höchsten Normalwertes festgestellt, weshalb die Behandlung mit Clindamycin eingeleitet wurde. Bis heute hat sie 4x eine Viertel Tablette der 150 mg Tabelette bekommen. Die Dosierung ist richtig, aber ihr Rückzug macht mir Angst. War das bei deiner Katze auch so?
Hat sie die 6-wöchige Antibiose überlebt?
Bei dem Besuch wurde sie auch gechippt. 30 Stunden nach dem Chippen bekam sie einen heftigen horizontalen Nystagmus und Ataxie. Kopfschiefhaltung. Gleichgewichtstörungen. Umfallen. Ich habe das zunächst auf den Chip zurückgeführt, da er das einzig Neue war und villeicht gegen die Wirbelsäule drückte, nahm ich an.
Die Tierärztin meinte aber, dass das nicht sein kann und verschrieb mir ein Antibiotikum, was wir dann nochmal wechseln mussten, als das Labor die Toxoplamose feststellte.
Die Antibiose scheint sie aber völlig fertig zu machen. Sie will nur noch ihre Ruhe und zieht sich zurück.
Amoxiclav und danach Clindamycin haben zu einen wässirigen Durch fall mit Blähungen geführt, den ich seit gestern mit Dysticum behandele. Der Kot ist heute etwas geformter.