Entschuldigt bitte!
Was Katzen betrifft, lebe ich vermutlich in einer anderen Welt als Ihr.
Für mich, ich bin "vom Land", waren Katzen früher Nutztiere. Sie sollten den Hof sauber halten und sich um die Schädlinge kümmern.
Entsprechend war es für mich normal, dass sich so manche Katze etwas überschätzt- und mit stärkeren Gegnern angelegt hat.
Viele von Ihnen haben "unentschieden" gegen Ratten-, oder Marder gespielt. Die, die sich mit Dachsen angelegt haben, haben meistens (definitiv-) den Kürzeren gezogen.
Deshalb fällt es mir auch in 2022, inzwischen halte ich Katzen zur rein persönlichen Freude, etwas schwer, mir Gedanken darüber zu machen, ob sich das arme Tier stört, wenn es die Schnurrhaare am Fressnapf stösst...
(Beim Marder mussten die Tiere "früher (tm)" ganz sicher zum Tierarzt, bei Ratten oft nicht. Haben sie einen Dachs erwischt, brauchte man den Tierarzt nicht mehr...)
Dementsprechend gehe ich nicht wirklich darauf ein, ob so ein Tier nun "nicht artgerecht gehalten wird", wenn man nicht eine Toilette mehr hat als Katzen, usw.
Was ziemlich sicher ist: Weder Sir Clive-, noch Lady Beauty werden von einem Dachs erlegt, oder von einem Marder zerfleddert...
Ich persönlich denke, beiden geht es relativ gut.
In diesem Sinne...
MfL der Eratosthenes
P.S.: Ob "ein Klo mehr als Katzen-", "angespannte Schnurrhaar-Nerven-", oder die Gefahren des "echten Lebens" nun mehr-, oder weniger artgerecht sind, mag ich hier nicht entscheiden...