Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause

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  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #201
Tolle Bilder :love: sind das- und klasse finde ich die Leckmatte in der Wanne.
Die kannst du dann beim nächsten Wannenaufenthalt auch gleich für dich hernehmen, Sabine, oder?
Mit Schokocreme aber vielleicht?:d030:
 
  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #202
Danke für die tollen Fotos.

Solch eine Leckmatte für die Wanne ist ja echt mal praktisch. Mangels Hund habe ich bisher noch nie davon gehört. Für solch einen Dreckspatz wie Finley macht so eine Abwechslung das Duschen bestimmt zum Abschluss-Highlight der Ausflugs.
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  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #203
Die Leckmatte ist heute wieder zum Einsatz gekommen. Finnley verliert als Wheaten Terrier zwar keine Haare, aber er lässt sich auch nicht besonders gerne bürsten, seine Haare verfilzen sehr leicht und Finnley ist ein ziemlicher Angsthase, wenn es ums Haare schneiden geht. Deshalb schneide ich ihm die Haare in der Badewanne, da kann er nicht so gut ausweichen. Wenn ich dann noch die Leckmatte mit Futter fülle, kann ich einige Zeit in Ruhe die verknoteten Stellen abschneiden. Ich habe mir dafür extra eine Profi-Haarschneide-Maschine (von Moser) gekauft, dazu noch eine Akku-Maschine für kleine Stellen und eine spezielle Schere zum Haare-Schneiden.

Heute waren also die schwierigsten Stellen dran, Kopf (insbesondere Ohren und Augen, der Hundi hat ja schon fast nichts mehr gesehen), Beine (das hasst er ganz besonders) Bauch und Schwanzhaare. Die Haare am Rücken und Hals haben wir heute nicht mehr geschafft, Finnley hatte am Ende die Nase voll und ich wollte ihm auch nicht zu viel Futter in der Leckmatte geben. Aber das Wichtigste haben wir geschafft, er kann wieder aus den Augen gucken und die Haar-Knubbel an Beinen und Bauch sind auch weg. 🥰

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  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #204
Super das er auf die Matte so gut trainiert ist.👍

Ich hätte aber auch nicht gedacht das er so schlimm verfilzt🫣
 
  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #205
Ich hätte auch gedacht, dass sein Fell insgesamt weniger Arbeit macht. Aber was wirklich gut ist, ist dass er weder beim Duschen noch beim Haare-Schneiden, was ich ja selber mache, Stress hat.

Finnley ist ansonsten sehr sensibel und stresst sich wegen mancher Kleinigkeiten. Spritzen sind ein Graus für ihn, Tierarztbesuche enden in Panik. Deshalb hat er seine letzte Impfung auch von meiner „alten“ Tierärztin am Rande ihrer Pferde-Koppel bekommen. Meine Tierärztin arbeitet noch ambulant (also eigentlich mit Hausbesuchen), die Impfung im Rahmen eines Spaziergangs war absolut stressfrei. Sie hatte noch ihre eigene Hündin dabei, die vor und nach dem Pieks mit Finnley gespielt hat, so gab es wegen der Impfung auch keine Aufregung bei Finnley.
 
  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #206
Gewusst wie. Er hat es wirklich gut bei dir
 
  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #207
Ich denke, du hast bezüglich Haarpflege einen guten Mittelweg gefunden. Ich hätte mir das Scheren wohl nicht so zugetraut, wenn Wauwi nicht so kooperativ ist, aber immer mal so viel wie es geht, ist auch super.

Und auch die Impfaktion draußen beim Spielen finde ich prima. Für solche "Kleinigkeiten" habe ich in letzter Zeit einen mobilen Tierarzt nach Hause bestellt und das Impfen verläuft dann relativ stressfrei.
 
  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #208
Ich denke, du hast bezüglich Haarpflege einen guten Mittelweg gefunden. Ich hätte mir das Scheren wohl nicht so zugetraut, wenn Wauwi nicht so kooperativ ist, aber immer mal so viel wie es geht, ist auch super.

Und auch die Impfaktion draußen beim Spielen finde ich prima. Für solche "Kleinigkeiten" habe ich in letzter Zeit einen mobilen Tierarzt nach Hause bestellt und das Impfen verläuft dann relativ stressfrei.
Danke für den lieben Kommentar. Finnley ist in vielen Situationen ängstlich, aber wenn man das mit Freude und Belohnungen angeht, wird es immer besser. Deshalb mache ich das Scheren lieber selber, das Duschen liebt er mittlerweile sogar, und bei so harmlosen Dingen wie Impfungen werde ich ihm nicht unnötig den Stress mit der Tierarztpraxis zumuten.

Komischer Weise ist der Tierarzt und auch die Helferinnen so lieb bei Momo, dass der alles mit sich machen lässt, Röntgen, Blutabnahme, Fiebermessen… alles kein Problem. Aber Finnley hatte Panik, als der die Narkose für die Kastration bekam, der nächste Termin war wegen einer schmerzhaften Ohrenentzündung und deshalb verbindet Finnley Tierarztbesuche in der Praxis mit diesen unangenehmen Erinnerungen. Dadurch dass man ihn dann mit mehreren Leuten festhalten musste, ist es nicht gerade besser geworden.

Der Schlimmste meiner drei Tiere ist aber Peewee, er ist noch nie in einer Tierarztpraxis gewesen (außer bei der Kastration, die noch bei der Züchterin gemacht wurde), sondern die Tierärztin kam immer zu uns. Ich wüsste gar nicht, wie ich ihn in die Box bekomme, denn schon davor hat er Panik. Als ich ihn einmal vor dem Termin mit der Tierärztin in die Box gesperrt habe, weil er sich sonst im hintersten Winkel des Hauses versteckt, hat er so am Gitter gezerrt, dass er blutige Krallen hatte. Zum Glück haben wir es bisher immer hinbekommen, dass die Tierärztin (die notfalls auch mal einige Zeit wartet, bis ich Peewee eingesammelt habe) ihn untersuchen und impfen konnte.
 
  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #209
Der arme Peewee... :love: , echter Panik-Kater. Ich hoffe, es wird niemals nötig sein, ihn mal in die Praxis nehmen zu müssen.
 
  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #210
  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #211
Der Schlimmste meiner drei Tiere ist aber Peewee, er ist noch nie in einer Tierarztpraxis gewesen (außer bei der Kastration, die noch bei der Züchterin gemacht wurde), sondern die Tierärztin kam immer zu uns. Ich wüsste gar nicht, wie ich ihn in die Box bekomme, denn schon davor hat er Panik. Als ich ihn einmal vor dem Termin mit der Tierärztin in die Box gesperrt habe, weil er sich sonst im hintersten Winkel des Hauses versteckt, hat er so am Gitter gezerrt, dass er blutige Krallen hatte. Zum Glück haben wir es bisher immer hinbekommen, dass die Tierärztin (die notfalls auch mal einige Zeit wartet, bis ich Peewee eingesammelt habe) ihn untersuchen und impfen konnte.

Armer Peewee. :girl-sad:

Bandit hatte auch immer in der Transportbox randaliert und sich einmal die Pfoten am Gitter arg verletzt. Danach sind wir auf Taschen umgestiegen. Verletzungen sind dann zum Glück ausgeblieben, allerdings hat er dafür in der Transporttasche nach Leibeskräften noch lauter gebrüllt als zuvor. Das war irgendwie eine Mischung aus Panik und Beschwerde.
 
  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #212
Bandit hatte auch immer in der Transportbox randaliert und sich einmal die Pfoten am Gitter arg verletzt. Danach sind wir auf Taschen umgestiegen. Verletzungen sind dann zum Glück ausgeblieben, allerdings hat er dafür in der Transporttasche nach Leibeskräften noch lauter gebrüllt als zuvor. Das war irgendwie eine Mischung aus Panik und Beschwerde.
Ich habe auch schon mal gedacht, dass ich eine Transporttasche für ihn besorge. Aber seine Panik davor, eingesperrt zu werden, wäre sicherlich trotzdem schlimm. Bisher komme ich aber auch klar, weil die Tierärztin zu uns kommt und ich ihn dann in einem Raum lasse, in dem er keine großen Fluchtchancen hat. Wenn ich ihn dann hochhebe, wird er ruhig und lässt die Behandlung über sich ergehen. Witziger Weise geht er nach der Behandlung von selber zu der Tierärztin und will gestreichelt werden. Er hat also weniger Angst vor der Tierärztin als vor dem Eingesperrt-werden.
 
  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #213
Er hat also weniger Angst vor der Tierärztin als vor dem Eingesperrt-werden.

Ich nehme an, du hast schon mal probiert, mit der Transportbox zu trainieren? Mit viel Arbeit und ganz kleinen Schritten mit Leckerlis an diese Boxen oder Taschen gewöhnen. Unsere Taschen stehen hier immer offen rum. Sie sind mit Decken bequem gepolstert und ab und an verstecke ich dort mal Leckerlis. Ganz selten, aber immerhin hat schon mal die eine oder andere Katze darin geschlafen. Allerdings hat hier auch keine meiner Katzen Panik. Lediglich Yvi hat jetzt die Schnauze voll, weil sie im letzten Jahr einige Male zum Tierarzt musste. Sie versteckt sich jetzt, wenn wir uns die Schuhe anziehen.
 
  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #214
Ich nehme an, du hast schon mal probiert, mit der Transportbox zu trainieren? Mit viel Arbeit und ganz kleinen Schritten mit Leckerlis an diese Boxen oder Taschen gewöhnen.
Das mache ich zwar, aber bei Peewee ohne Erfolg. Die Box steht wegen Momo (der ja regelmäßig zum Tierarzt muss) immer offen (sogar eine in der Küche und eine im Schlafzimmer), ich lege Leckerlis darein, es liegt ein Deckchen darin...

Peewee hat einfach Panik, wenn er eingesperrt wird, das betrifft nicht nur die Box, sondern auch große Räume. Eine geschlossene Tür ist für ihn furchtbar, da rennt er wild herum, versucht irgendwo auszubrechen. Ich muss immer alle Türen von den Räumen, wo Peewee sich aufhält, offen haben.

Wenn er etwas hätte, womit er dringend zum Tierarzt gebracht werden müsste, würde ich ihn in eine Box bekommen. Aber was er in der Box macht, ist leider eine andere Sache, entspannen wird er sich sicherlich nicht.
 
  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #215
Wenn er etwas hätte, womit er dringend zum Tierarzt gebracht werden müsste, würde ich ihn in eine Box bekommen. Aber was er in der Box macht, ist leider eine andere Sache, entspannen wird er sich sicherlich nicht.

Das ist echt blöd ..... denn irgendwann muss Peewee mal zum Tierarzt, spätestens wenn die Zähne fällig sind. Daher auch mein Vorschlag mit der Tasche, denn darin ist zumindest die Verletzungsgefahr geringer und die Taschen zerbersten nicht bei einem Autounfall.
 
  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #216
@Strexe Ich gucke schon nach einer gut geeigneten Tasche (bei der er nicht rauskommen kann, also nicht mit einem dünnen Netz) und in der er sicher transportiert werden könnte. Mir ist auch klar, dass ich den kleinen Chaoten im Notfall zum Tierarzt bringen müsste, ob er das dann gut findet, oder nicht. Die Zähne sind zum Glück picobello bei Peewee, aber natürlich können die oder auch andere Stellen irgendwann mal Probleme machen.
 
  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #217
Hier kommt nochmal ein kleines Update von unseren Spaziergängen:

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Das letzte Foto ist zwar unscharf, es zeigt aber schön, mit welcher Freude Finnley über den Baumstamm springt. 🥰

Hier kommt noch ein kurzes Trainings-Video
Anhang anzeigen IMG_7071.MOV
 
  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #218
Man sieht förmlich wie viel Spaß Finnley hat. :)
 
  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #219
Das ist ein Hundeleben😍
 
  • Finnley, mein Soft Coated Wheaten Terrier, bei Spaziergängen und Zuhause Beitrag #220
Tolle Bilder :d078:

Was hier Tierarztbesuche mit Emil betrifft, da er bei jeder Fahrt zu unserer TÄ Panikanfälle bekommt und schreit wie am Spieß hatte ich nach seiner Zahn-OP die Idee unsere TÄ zur Nachkontrolle hierher kommen zu lassen und Emil in den einzigen Raum ( Küche ) gebracht, aus dem er nicht entwischen konnte. Als unsere TÄ dann mit Mühe und Not die Küche betrat hat Emil gebrüllt wie angestochen und ist auf seiner Flucht förmlich die Küchentür hochgerannt. Wir hatten es dann zusammen kurz geschafft ihn auf dem Tresen fest zu halten und sie konnte einen sehr sehr kurzen Blick ins Mäulchen werfen. Das eigentlich gleich mit geplante Krallen schneiden musste entfallen. Nach der Befreiung flüchtete er umgehend auf die Terrasse, während Rasmus ganz gemütlich die Küche betrat. Na ja, dann erfolgte eben etwas Krallen beschneiden bei ihm 😂 ( fand er allerdings auch nicht so toll und flüchtete anschließend zu seinem Bruder) Als die TÄ dann noch kurz unsere abgesicherte Terrasse besichtigen wollte saß Emil ganz hinten unter dem Tisch und fing sofort wieder an zu schreien :rolleyes: In den Praxisräumen verhält er sich dagegen ruhig. Aber die Fahrt dorthin ist der reinste Horror.
 
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