Tja, theoretisch eine gute Idee. Aber wer kontrolliert das, sind ja nur so ein zwei Katzen...
Und dann sind ja da noch die wilden und halbwilden Katzen, auch da kommt man kaum hinterher.
Und auf den Bauernhöfen in der Schweiz, wird in der Regel nicht oder selten kastriert. Wie ich aber mittlerweile feststelle, werden nun viele dieser Bauernhofkatzen nun auch noch im Internet zum Verkauf ausgeschrieben...
Als ich noch Pferde hatte, waren auf dem Hof, wo meine Pferde standen auch immer wieder jede Menge junger Katzen. Leider wollte die Frau des Besitzers die Katzen nicht kastrieren. Als sie starb, haben wir erst mal alle eingesammelt und zum Tierarzt gebracht und alle haben mitbezahlt, auch für Futter für die Katzen, (ausser der Hofbesitzer...). Danach kamen diverse Organisationen und haben immer mal wieder alles eingesammelt, was ging, auch von den vielen Bauernhöfen in der Nachbarschaft. Aber leider haben die immer wieder welche nicht erwischt, es gab wieder junge, und so ging und geht das fröhlich weiter.
Als ich dann ein paar Jahre später auf dem gleichen Hof (als ich keine eigenen Pferde mehr hatte) eine Reitbeteiligung hatte, waren schon wieder jede Menge junger Katzen da. Ich hab dann gleich wieder eine Organisation informiert. Die kamen und wollten auf dem Nachbarhof gleich auch noch Katzen einsammeln. Da hiess es, sie dürfen diese Katzen nicht sterilisieren bzw. kastrieren!
Mein Sternlein Momo hatte ich auch von da, und als ich noch Pferde da hatte, waren Gipsy, Schnutzli, Tigi, Masha und Morli von da (welche bei meiner Mutter blieben).
Gut, für solche Fälle wäre dann eine Kastrationspflicht schon hilfreich.