Was für nen hübsches Kerlchen
Ich kann dir aus meiner Erfahrung mit zwei zu Anfang eher "schwierigen" Kater sagen,das kommt alles von alleine.
Das sind zwei Brüder. Einer war nicht handzahm,der andere nicht ganz so schlimm und eher zugänglich und schon recht verkuschelt.
Zu Anfang waren beide sehr distanziert. Gerade der scheue kam nur am Abend und in der Nacht raus,wärend sein Bruder ganz schnell das Bett gefunden hat und es toll fand *
gg*
Gefressen wurd auch vorwiegend am Abend oder/und in der Nacht. Wohnung erkundet die ersten Tage,wenn wir entweder im Bett waren oder irgendwo dann saßen am Abend und nix mehr machten.
Richtig richtig richtig aufgetaut,sind beide nach einem halben Jahr etwa. Da hatte ich dann so das Gefühl,jetzt ist der Groschen gefallen,sie haben es begriffen das sie zu Hause sind,sie müssen nicht mehr noch mal woanders hin,sie sind angekommen. Auch wenn es mit dem kleinen Scheuchen noch etwas Arbeit war. Der überrascht mich heute noch (4 Jahre später) manchmal.
Wichtig ist,gerad wenn Gary so unsicher ist,das er einen Kumpel bei bekommt an dem er sich orientieren kann. Weshalb meine beiden Knalltüten auch nicht alleine vermittelt wurden sondern nur zusammen. Zum einen hängen sie wirklich sehr aneinander,aber für
Rufus war es wichtig,das er Samu hat. Ich bin sehr viel über Samu gegangen um an
Rufus zu kommen. Wenn man die zwei beobachtet hat,hat man ganz schnell gemerkt,wenn Samu etwas ok fand,traute sich
Rufus eher. So ist das auch heute noch. Und wenn eine Situation da ist die beide eher spooky finden,dann ist es nicht so schlimm zusammen etwas Angst zu haben als alleine
