Ja es gibt Fälle, in denen eine Biopsie nichts bringt.
Ich würde eine zweite Meinung eines kompetenten TAes einholen, gibt es ja nicht nur in Tierkliniken.
Meine Nelly war acht Jahre alt und hatte
FIP, als sie sich einer Bauchraumöffnung unterziehen musste, da mit der Biopsie auch nicht genug „Material“ für den PCR-Test zur Verfügung stand.
Sie hat trotz ihres nicht sehr guten Gesundheitszustandes und bei 30 Grad die OP sehr gut überstanden, frass schon am nächsten Tag wieder und der Heilungsprozess verlief reibungslos.
Wir hatten einen sehr guten
Tierarzt, keine Klinik, sondern eine
Tierarzt-Praxis mit drei TÄen, die sich auf unterschiedliche Behandlungen spezialisiert hatten. Das Umfeld war leise und entspannt und nicht so laut und stressig wie in einer Klinik.
Wenn es sich wirklich bewahrheiten sollte, dass die Umfangsvermehrung auf Pankreas und Magen drückt, würde ich eine OP ernsthaft in Erwägung ziehen.
Im Foto kannst du Nelly zwei Tage nach der OP sehen, völlig entspannt.
Du wohnst nicht evtl. in der Nähe von Lünen, da könnte ich dir die Kleintierpraxis wärmstens empfehlen.
