Schwierig.
Deinen ersten Thread zu dem Thema habe ich mir gerade angesehen. Besser wäre es gewesen, Corki einen ähnlich aktiven Kater zur Seite zu stellen und nicht eine Katze. Der wäre ein begeisterter Tobe-Partner gewesen und hätte ihm Grenzen aufgezeigt.
Aber OK, das ist Vergangenheit. Was kannst Du jetzt tun?
Möglichkeit 1: Einen aktiven, selbstbewussten, raufigen, aber sozialen Kater dazuholen. Dadurch hat Corki den Partner, den er braucht, wird dadurch ausgelastet und mit ein bisschen Glück erzogen. Yuma ist dadurch, dass die Kater dann miteinander raufen, von den Attacken entlastet, kann sich aber in die Katerspiele einklinken, wenn sie das möchte.
Möglichkeit 2: Hast Du die Gelegenheit, den Katzen Freigang zu ermöglichen? Nicht alle Katzen kann man problemlos ohne Freigang halten. Das gilt auch dann, wenn sie das Draussen nicht kennen.
Möglichkeit 3: Körperliche und mentale Auslastung sowie konsequente Erziehung. Dazu muss ich Dir gleich sagen: das wird aufwendig. Wie man dabei vorgehen kann (es gibt auch andere Wege), wird in
diesem Video gut erklärt.
Mich würde noch der "soziale Hintergrund" der Tiere interessieren: Woher hast Du die beiden, wie lange waren sie bei der Mutter und ihren Geschwistern, wie lange war Corki alleine? Solche Sachen. Vielleicht fällt mir dann noch etwas ein.
Und noch ein paar Fragen: wie groß ist Eure Wohnung? Wie lange sind die Katzen am Tag alleine?