HomPom goes Diat

Diskutiere HomPom goes Diat im Ernährung bei Gewichtsproblemen Forum im Bereich Katzenfutter; Hallo ihr lieben. Um uns etwas von Keks abzulenken, haben wir ein neues Projekt gestartet: HomPom soll von seinem aktuellen Kampfgewicht von 7.4...
  • HomPom goes Diat Beitrag #1
Singha

Singha

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Hallo ihr lieben.
Um uns etwas von Keks abzulenken, haben wir ein neues Projekt gestartet: HomPom soll von seinem aktuellen Kampfgewicht von 7.4 kg runter auf wenigstens unter 6 kg.

Unser Dicker ist nun schon fast drei Jahre alt und hat seit bald zwei Jahren ein Gewichtsproblem. Er ist aus dem Tierheim. Seine Mutter war ne Wilde Katze die völlig runtergekommen, krank und hochschwanger im Tierheim gelandet ist. Da hat sie 4 Junge zur Welt gebracht. Aus mir nicht ganz bekannten Gründen, wurde sie vier Wochen nach der Geburt wieder frei gelassen..... Die Kitten sind also teilweise Handauzucht. Unseren Dicken hab ich entsprechend auch schon mit 8.5 Wochen vom Tierheim bekommen. Es ist eigentlich ein gutes Tierheim, diese Geschichte verstehe ich aber nicht ganz....
Egal. Er hat sich hier schnell gut eingelebt, unser verstorbener Singha war ein Super Vaterersatz und hat sich gut um den Kleinen gekümmert. Als der Dicke knapp ein Jahr alt war hat Singha Krebs bekommen und wir mussten ihn 4 Monate später erlösen, weil er Metastasen und Nieren- Leberversagen hatte. Damals meinte unser Tierarzt schon, dass der Dicke etwas Vorsprung im Futter hätte und wir ein bisschen drauf achten sollen. Wir habe ihn dann mit Diät Trockenfutter einigermassen eingestellt auf immer so knapp unter 6 kg. Unser Dicker ist in Sachen Fressen ein Dyson Staubsauger.... Wir haben für ihn extra so einen Spielfutterturm gekauft, wo er sein Futter rausfischen muss, er hat ne Futterkugel, eine speziellen Napf (eigentlich für Hunde) wo er auch mit seinen Pfoten nach dem Futter hangeln muss. Hilft alles nix, er geht da mit soviel Hektik und Stress hin.... Nassfutter geht ebenfalls in Sekundenschnelle weg.. Er saugt das Zeig einfach rein, meistens kaut er nicht mal....
Da wir wegen Keks jetzt viel Futter rumstehen hatten, hat der Dicke sein Kampfgewicht auf satte 7.4 kg angehoben. Er frisst einfach dauernd! Meist liegt er wie ein Römer neben dem Futternapf in der Küche... Manchmal ist er so pappsatt, dass er das fressen nicht mal schlucken kann und es fâllt ihm wieder aus dem Maul, aber er versucht dennoch immer wieder was zu fressen...

So. Jetzt also Diät. Wir geben ihm im Moment ca. 60 g Diät Trockenfutter von Hills. Das ganze gut im Wasser schwimmend, er frisst ja eh alles :) diese Woche hab ich ja für Keks noch Poulet gekauft, was der Dicke auch mochte (leicht in Butter angebraten).

Ich bin immer wieder am Überlegen mit Barfen anzufangen, hab aber recht Respekt, da ich schon ewig Vegetarier bin und schon den Geruch vom Poulet recht heftig fand. Aber ich denke für den Dicken würde ich das zumindest teilweise hinbekommen....

Frage 1: denkt ihr, der Dicke könnte psychisch irgendwie ein Problem haben? Ich finde es sieht echt verzweifelt aus, wie er frisst und auf Diät ist er natürlich Super unglücklich! Ich möchte unseren süssen ja jetzt nicht ein Leben lang mit Diät foltern... Kann ich ihn da irgendwie unterstützen?

Frage 2: Barfen für Anfänger und Diätkatzen?

Frage 3: Hömeopathie? Oder bachblüten? Denkt ihr frau kann ihm damit helfen?

Lieben danke schon für eure Kommentare und Tipps :) Foto ist bei mir im Album, es ist der rote schöne Kater, da ist noch auf knapp sechs Kilo. Ich guck, dass ich heute oder morgen noch ein unvorteilhaftes photomachen kann :twisted:..

Ps: von wegen Karma: ich hab meine Mutter früher immer ausgelacht, weil sie einen Super dicken Kater hatte... Ich fand immer, du gibst dem einfach zu viel.... So schnell kommt die Retourkutsche...
 
  • HomPom goes Diat Beitrag #2
Huch,

hat Euer Kater mal einen Garfield-Film gesehen? LOL.

Wir haben seit drei Wochen auch einen Kater aus dem Tierheim, dessen Leidenschaft Futter zu sein scheint. Allerdings ist Rocky "noch" zierlich und kann etwas Mehrgewicht vertragen. Zur Zeit hat er 4,5 kg, sieht dabei aber sehr dünn aus und die Rippen sind deutlich zu spüren. Anfangs hat er sich beim Fressen dauernd umgesehen und war ständig auf dem Sprung und hat extrem geschlungen. Inzwischen geht es so einigermaßen. Allerdings ist er auch sehr lebhaft und bewegt sich sehr viel.

Ob psychische Probleme die Ursache sein können vermag ich nicht zu beurteilen. Aber da Du schon einmal erfolgreich Gewicht reduziert hast wirst Du das auch wieder schaffen. Einem Menschen würde ich Sport empfehle :).

Ich drück Euch die Daumen das die Wuchtbrumme ein paar Kilo Kampfgewicht verliert.
Auf dem Foto jedenfalls sieht der Kater super süß aus :)

LG
 
  • HomPom goes Diat Beitrag #3
Hier zwei Fotos
 

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  • HomPom goes Diat Beitrag #4
Hallo,

kannst du die Zusammensetzung von dem Diättrockenfutter mal hier posten? Im Netz hab ich nur was von "erhöhter Proteingehalt, reduzierter Kohlenhydratgehalt" gefunden, aber keine genaue Zutatenliste oder Analyse ...
Reduzierter Kohlenhydratgehalt wär ja an sich ne gute Sache, die meisten Diätfutter für Katzen haben immer noch erhöhten Kohlenhydratgehalt, was für Katzen purer Quatsch ist, weil die von Kohlenhydraten fett werden und nicht abnehmen ... aber wieviel bei Hill's "reduziert" heißt, würd mich dann doch interessieren.

Schätzungsweise 99-100% aller Trockenfuttersorten enthalten zum Abnehmen (und auch sonst) immer noch zuviele Kohlenhydrate. Die müssen schon aus fertigungstechnischen Gründen da rein, damit die Bröckchen überhaupt zusammenhalten. Katzen haben aber keinen physiologischen Bedarf an verdaulichen Kohlenhydraten - ihre natürliche Nahrung (Beutetiere) enthält ja praktisch fast gar keine Kohlenhydrate, und die Rolle der Kohlenhydrate im Stoffwechsel von Allesfressern übernehmen bei Katzen Proteine und Fette.

(Etliche Tierärzte haben davon leider immer noch keinen Schimmer, und wenn die Katze von dem verschriebenen kohlenhydratverseuchten Diättrofu nicht abnimmt, ist ihr nächster Vorschlag, die Portionsgröße drastisch zu reduzieren. Was a) die Katze in die Hungerverzweiflung treibt, und b) nix bringt, weil der Stoffwechsel dann auf Notstand umschaltet und jedes Fettpölsterchen hortet, ganz wie beim Menschen auch.)

Das bedeutet, dass übergewichtige Katzen, die auf ganz normales, hochwertiges(!) Nassfutter oder Barf umgestellt werden, meistens ganz von selbst abnehmen. Denn diese Futterarten entsprechen in ihrem Nährstoffgehalt deutlich mehr der natürlichen Beute.
Man muss dazu nicht mal die Portionsgrößen oder gar den Fettgehalt übermäßig reduzieren - im Gegenteil, ab einem bestimmten Punkt hat Fettreduktion sogar eher negative Auswirkungen, weil die Katzen dadurch weniger Energie aufnehmen, die sie zum Abtrainieren der Fettpölsterchen verbrauchen könnten.

Was das psychische Problem angeht: Ich hab deine anderen Beiträge nicht gelesen, aber kann es sein, dass er zuwenig Aufmerksamkeit bekommt und/oder zuwenig von seinem (kranken?) kätzischen Spielkumpel hat, und dadurch schlicht zum Langeweilefresser geworden ist?
Dann wär's vor allem wichtig, kein Futter mehr zur ständigen Verfügung rauszustellen. Aber das ist bei übergewichtigen Katzen immer ein guter Rat.

Rohfütterung wär auch deshalb gut, weil er stückiges Fleisch ja kauen müsste und dadurch automatisch langsamer fressen würde (und noch nen Beschäftigungseffekt dabei hätte). Aber klar, das ist Einlesearbeit. Vielleicht versuchst du's erstmal mit hochwertigem Nassfutter und 20% Rohfleisch pro Woche dazu.
 
  • HomPom goes Diat Beitrag #5
Huch,

hat Euer Kater mal einen Garfield-Film gesehen? LOL.


Ob psychische Probleme die Ursache sein können vermag ich nicht zu beurteilen. Aber da Du schon einmal erfolgreich Gewicht reduziert hast wirst Du das auch wieder schaffen. Einem Menschen würde ich Sport empfehle :).

Ich drück Euch die Daumen das die Wuchtbrumme ein paar Kilo Kampfgewicht verliert.
Auf dem Foto jedenfalls sieht der Kater super süß aus :)

LG
.. ich frage mich, ob er heimlich meine Garfield-Comic liest. Wuchtbrumme trifft es leider schon ganz gut. Ich krieg ihn mit Diät schon wieder runter, aber der Arme ist dann immer so unglücklich. Er ist jetzt schon völlig genervt, weil er zu wenig Futter bekommt.... und ich hoffe halt, dass jemand weiss, wie wir diese Schlingerei weg bekommen und ihn langfristig ohne Diät einigermassen schlank halten. Er muss nicht super schlank sein, aber halt so, dass ich mir nicht Sorgen machen muss, dass er später mal Herzprobleme oder Diabetes oder so was bekommt...
Ich setze mich ab und zu neben ihn, wenn er frisst und versuche ihn etwas zu beruhigen, aber der bekommt nicht mal mit über, dass er gestreichelt wird... das einzige was manchmal hilft ist das Futterspiel (Trockenfutter in den Gang schmeissen, die jagt er fürs Leben gerne), aber dann hat er wieder zu wenig Wasser mit der Methode. Wenn wir ihm Diät NasFu geben, ist das ratz-fatz weg... Ich kann den armen Klops doch nicht die nächsten hoffentlich 12 oder 15 Jahre auf Diät halten!
 
  • HomPom goes Diat Beitrag #6
Hi,

die Diätfuttermittel und auch Trockenfutter im allgemeinen sind für Übergewicht bei Katzen verantwortlich. Diese Futter enthalten unmengen an Kohlenhydraten und pflanzlichen Erzeugnisse, was eine Katze nicht verstoffwechseln kann. Das führt zu Gewichtszunahme. Teilweise ist sogar Zucker enthalten, was sein übriges tut.

Stell auf hochwertiges (!!!!) Nassfutter um und gib ihm eine ganz normale Tagesportion. Dazu hin noch extra Trainingsstunden für den kleinen Mops und das Gewicht wird sich langsam reduzieren. Sollte das alles nichts bringen, was ich ehrlich gesagt bezweifle, kannst du davon auch noch 10-20% abziehen und weniger geben. Ich glaub aber, dass das nicht nötig sein wird.

Was das barfen betrifft: Ich bin selbst Vegetarier (seit 10 Jahren) und barfe meine beiden zu 100%. In meinen Augen ist es die beste und gesündeste Variante, seine Katzen zu ernähren, allerdings ist es mit viel lesen und lernen verbunden. Das ist keine Geschichte, die sich von heut auf morgen in die Tat umsetzen lässt. Jedes Barf ist nur so gut, wie das Wissen, was dahinter steckt. Überstürze also bitte nichts.. Solltest du wirklich anfangen wollen zu barfen, gibts hier viele kompetente Leute, die dir sehr gern dabei helfen werden. den Löwenanteil musst du allerdings selbst bewerkstelligen ;-)
Ach ja, wenn man sich en bissl zusammn reißt, klappts auch als Vegetarier.. Man muss sich nur dran gewöhnen :-D
 
  • HomPom goes Diat Beitrag #7
Oh aber süß isser dein kleiner Dicki :-D

Ich finde die Tipps oben wirklich gut. Halte selbst nicht wirklich was von Trockenfutter, egal, was da für ne "Krankheiten-Bezeichnung" draufsteht.

Ich würds wirklich mal mit etwas rohem probieren, das wird definitiv langsamer gegessen, weil es einfach mehr Arbeit ist. Dazu gutes Nassfutter und etwas rationieren, wenn er nicht ganz so quengelig dann wird.

Frohes Abnehmen ;-)
 
  • HomPom goes Diat Beitrag #8
Hallo,

kannst du die Zusammensetzung von dem Diättrockenfutter mal hier posten?

Ich hab leider die Tüte nicht mehr. Wir packen das Trockenfutter meist in die grossen Tonnen, da wir 10 kg Säcke kaufen und Mäuse im Keller haben.. Wenn ich nochmals kaufe, schreibe ich aber die Zusammensetzung ab. Ist halt das Hills Zeug, dass die TAs verkaufen....

Das bedeutet, dass übergewichtige Katzen, die auf ganz normales, hochwertiges(!) Nassfutter oder Barf umgestellt werden, meistens ganz von selbst abnehmen. Denn diese Futterarten entsprechen in ihrem Nährstoffgehalt deutlich mehr der natürlichen Beute.
Man muss dazu nicht mal die Portionsgrößen oder gar den Fettgehalt übermäßig reduzieren - im Gegenteil, ab einem bestimmten Punkt hat Fettreduktion sogar eher negative Auswirkungen, weil die Katzen dadurch weniger Energie aufnehmen, die sie zum Abtrainieren der Fettpölsterchen verbrauchen könnten.

Wir haben auch von Hills das Diätnassfutter... ist das nun hochwertig oder Schrott?

Was das psychische Problem angeht: Ich hab deine anderen Beiträge nicht gelesen, aber kann es sein, dass er zuwenig Aufmerksamkeit bekommt und/oder zuwenig von seinem (kranken?) kätzischen Spielkumpel hat, und dadurch schlicht zum Langeweilefresser geworden ist?
Dann wär's vor allem wichtig, kein Futter mehr zur ständigen Verfügung rauszustellen. Aber das ist bei übergewichtigen Katzen immer ein guter Rat.

Er hatte sicher die letzten zwei Monate zu wenig Aufmerksamkeit. Vorher war aber gut. Wir haben zwar nach dem Tod von Singha wieder einen neuen kleinen Kater geholt (und er hat ja auch noch den Grossen als Spielgefährten), aber die drei verstehen sich meistens ganz gut. Spielen auch zusammen in abwechselnder Formation, schlafen zusammen etc. Wir sind relativ viel zu Hause (ich arbeite Teilzeit und mein Mann ist selbstständig und auch öfters zu Hause am Arbeiten) und dann spielen wir auch mit den drei Chaoten. Der Dicke kann theoretisch auch raus, macht er allerdings nicht sehr gerne, da er vor zwei Jahren mal ganz fürchterlich verprügelt wurde von der Nachbarskatze. Er kommt mit uns in den Garten, ist dann aber immer in Sichtweite und kommt sofort mit rein, wenn wir gehen. Draussen ist er völlig interessiert, spielt viel, jagt alles mögliche (ohne Erfolg...) und liegt gerne an der Sonne. Er hat hier in der Wohnung ein altes völlig gamliges Stoffmäuschen, dass er fürs Leben gerne apportiert. Da hat er sogar relativ lange Energie und schleppt das gamlige Teil immer und immer wieder an :) Und er kann nur dieses Stoffmäuschen apportieren. Neue gehen nicht... Katzen!

Und letztlich: wir hatten jetzt die letzen Wochen Futter rumstehen, weil der Kleine so krank war und wir immer froh waren, wenn er was gefressen hat. Ansonsten steht bei uns wegen dem Dicken kein Futter rum. Sie haben ihre feste Zeiten, wo sie ihr Futter bekommen, was nicht aufgefressen wird, stellen wir wieder weg.

Rohfütterung würde ich schon gerne mal versuchen. Wenn ich all die Artikel lese über die ungesunde Zusammensetzung von dem ganzen Katzenfutter, werde ich schon sehr nachdenklich... und das mit dem Geruch werde ich schon hinbekommen.
Das wäre sicher auch gut für die anderen zwei Kater...
Aber wie anfangen? Wenn ich es recht in Erinnerung habe, gibt es hier drin einen Thread für Barfen? Ich mach mich da mal schlau und übe das mal zusammen mit Nassfutter. Welches Nassfutter könnt ihr empfehlen?

Vielen Dank für Eure Antworten und Tipps :)
 
  • HomPom goes Diat Beitrag #9
Schau mal in die Übersicht Nassfutter, die müsste angepinnt sein.
Ansonsten kann ich dir Catz finefood, Macs, Pure, Om nom nom und GranataPet empfehlen..um mal ein paar zu nennen.

In der Rohfleischecke findest du einen FAQ-Thread für Einsteiger.
dubarfst.eu ist zwar extrem unübersichtlich, haben aber tolle Skripte, die man für kleines Geld kaufen kann. Der Erlös wird dem Tierschutz gespendet..
 
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  • HomPom goes Diat Beitrag #10
Ich hab leider die Tüte nicht mehr. Wir packen das Trockenfutter meist in die grossen Tonnen, da wir 10 kg Säcke kaufen und Mäuse im Keller haben.. Wenn ich nochmals kaufe, schreibe ich aber die Zusammensetzung ab.
Nicht nötig - wie gesagt, ich empfehle Umstellung auf hochwertiges Nassfutter und/oder Rohfleisch.

Wir haben auch von Hills das Diätnassfutter... ist das nun hochwertig oder Schrott?
Kannst du bitte die Zusammensetzung posten? Ich kann das doch nicht auswendig, oder googel mir nen Wolf und hab nachher doch die falsche Sorte erwischt ...

Was Nassfutterempfehlungen betrifft, schließ ich mich den Tipps von OceanSoul an. Bei mir wird hauptsächlich gebarft, wenn's mal Nassfutter gibt, dann Mac's und Catz Finefood.
 
  • HomPom goes Diat Beitrag #11
Bähhhh! Hier die Zusammensetzung gemäss Hills: Trockenfutter

Geflügelfleischmehl, Mais, Maiskleber, Cellulose, Proteinhydrolysat, tierische Fette, Mineralstoffe, L-Lysin, L-Carnitin, Taurin, Vitamine, DL-Methionin, Spurenelemente, Beta-Carotin.

Und das Nassfutter:
Feingehackt mit Leber (mind. 30%): Schweineleber, Cellulose, Schwein, Maisstärke gemahlener Reis, Huhn, Maiskleber, Pflanzenöl, Calciumcarbonat, Dicalciumphosphat, Calciumsulfat, Kaliumchlorid, DL-Methionin, Taurin, jodiertes Natriumchlorid, Proteinhydrolysat, L-Carnitin, Vitamine und Spurenelemente.

Ok wir stellen definitiv um!
@oceansoul: ich bin dafür, dass HomPom Om nom nom bekommt :) lach, das klingt zu gut!!! Krieg ich das bei Fressnapf?
@isenbert: danke für die Motivation und das Kompliment für den Dicken. Er ist megasüss! Aber sind nicht einfach all unsere Katzen megasüss? Hab gestern Deine Lackfellchen bewundert. Die sind natürlich sehr Edel :) und süss ;-)

Also ich lese mich mal durch die Barf Anleitungen...

Ohhh! WOW! Hab grad mal so ein bisschen auf euren Barf Seiten reingelesen. Egal was ihr behauptet, das ist ne Wissenschfat! Ächz. Gut also, nicht den Mut verlieren.

Ich fange mal klein an: wenn ich dem Dicken und seinen Freunden jetzt mal diese 20% Rohfleisch geben möchte, tappe ich da morgen in die Metzgerei und hole was? Kann ich zum Beispiel mal mit Rindshackfleisch anfangen? Und wieviel Gramm kaufe ich für die Drei? Oder soll ich besser ganzes Rindfleisch kaufen und es zu hause in kleine Stücke schneiden? Oh mann, komme mir grad ein wenig dumm vor....
 
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  • HomPom goes Diat Beitrag #12
Ich bitte auch drum dass hompom om nom nom bekommt!! Wie gut ist das bitte :lol:

Ja, gestern war es schwer um meine Bilder drum rum zu kommen ;-)
 
  • HomPom goes Diat Beitrag #13
Fang doch einfach mal mit hahnchenbrustfilet oder pute an. Das bekommst überall und die meisten Katzen mögen es glaube ich.

Hack braucht er ja wieder nix kauen und Geflügel (ohne Haut) ist noch dazu fettarm. Rind wurde bisher roh bei uns noch nicht gefressen.
 
  • HomPom goes Diat Beitrag #14
Ja, das Nassfutter klingt zum Fürchten und das Trockenfutter auch nicht viel besser. ;)
Zum Einstieg ins Rohfüttern eignet sich Hühner- und Putenbrustfilet am besten. Wenn das zuverlässig gekaut wird, versuch's mit Rindergulasch, das ist etwas zäher. (Normalerweise würd ich durchwachsenes Rindfleisch empfehlen, aber man soll ja abnehmen. :) )
Menge: pro Mahlzeit so viel, wie du sonst Nassfutter geben würdest.
Hühnerherzen sind auch gut, aber von einer ganzen Nur-Herz-Mahlzeit bekommen manche Katzen die Kotzerei. Also davon entweder welche unter anderes Fleisch mischen, oder drei vier Stück als Snack zwischendurch reichen.
Hühnermägen sind eine super Kauaufgabe.

Edith: Om nom nom gibt's nur in ein paar ausgewählten Onlineshops, das ist bisher eine sehr kleine Marke. Wohnst du in Deutschland? (bei jemandem, der "Poulet" schreibt, frag ich lieber nach ;) )
 
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  • HomPom goes Diat Beitrag #15
Lach... HomPom bekommt Om nom nom.... Hab grad mal sechs Dosen bestellt. Das wäre perfekt, die Barfen ja quasi für mich :) der Dicke wird das eh mögen, hoffe jetzt mal, die anderen zwei finden es auch lecker... Der Falsche Keks kapiert leider relativ oft nicht was essbar ist... Dann rennt er immer ganz verzweifelt durch die Gegend und findet es voll fies, dass die grossen zwei essen dürfen und er nix bekommt... Bin mal gespannt! Und morgen geh ich dann mal hähnchenbrustfilet kaufen... Da weiss ich schon, dass die grossen zwei es mögen, ich hoffe dann der falsche Keks kapiert es auch mit gut Zureden :) er und der Keks fanden es ja beide nicht essbar letzte Woche... Aber vielleicht hab's ich's ja nur falsch gemacht...
Ich geb das Zeug roh? Oder?

Ja, das Nassfutter klingt zum Fürchten und das Trockenfutter auch nicht viel besser. ;)
Edith: Om nom nom gibt's nur in ein paar ausgewählten Onlineshops, das ist bisher eine sehr kleine Marke. Wohnst du in Deutschland? (bei jemandem, der "Poulet" schreibt, frag ich lieber nach ;) )

Lach! Ja verraten... Hab grad meinem Mann deinen edit vorgelesen, der ist Deutscher... Er kringelt sich grad vor Lachen... Ich bin dann doch Schweizerin und wir wohnen in Basel... Poulet ist natürlich Hähnchen... Ich weiss. Aber bei uns ist halt Pute auch Truhthahn :)
Aber ich hab über die Homepage der Om nom nom Frauen einen Vertrieb in der Schweiz gefunden und schon mal sechs Dosen bestellt....
Hab ich das schon richtig begriffen: die machen quasi Barf und packen es in Dosen für so Anfänger und Weicheier wie mich?
 
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  • HomPom goes Diat Beitrag #16
er und der Keks fanden es ja beide nicht essbar letzte Woche... Aber vielleicht hab's ich's ja nur falsch gemacht...
Ich geb das Zeug roh? Oder?
Ja, roh. Vorher kurz mit kaltem Wasser abspülen und trockentupfen, wegen der Salmonellen.
Für Rohfleischverweigerer kannst du das Fleisch auch anbraten oder kochen, und die nächsten Portionen dann quasi immer roher werden lassen.

Hab ich das schon richtig begriffen: die machen quasi Barf und packen es in Dosen für so Anfänger und Weicheier wie mich?
Najaaa. ;) Barf ist ja zuallervordererst mal roh, das kriegt man nicht in Dosenform haltbar gemacht. Und von den Supplementen, die man da eigentlich verwendet, würden viele das Kochen auch nicht überstehen. Aber die Zusammensetzung ist schon sehr hochwertig, also ein komplett leeres Versprechen ist das nicht.
 
  • HomPom goes Diat Beitrag #17
Ähm, das Tier soll doch abnehmen, oder?
Bei Katzen, die etwas zu viel auf den Rippen haben brauchen wir mehr Fett, da es in Energie umgewandelt wird. :)
Nur, um das der richtigkeithalber klarzustellen ;-)
Das heißt, sollte er zum Beispiel gerne Hühnerkeulenfleisch mit Haut fressen wäre das besser, als Hühnerbrust.
 
  • HomPom goes Diat Beitrag #18
Echt ist das so? Im Prinzip dann ja ähnlich wie beim Mensch. Fett gibt Energie und ohne Energie fährt der Stoffwechsel runter?!
 
  • HomPom goes Diat Beitrag #19
Echt ist das so? Im Prinzip dann ja ähnlich wie beim Mensch. Fett gibt Energie und ohne Energie fährt der Stoffwechsel runter?!

Geeeenau :) und Kohlenhydrate machen dick. Das einzige was nicht passt, ist die Salat- und Grünzeugsgeschichte^^
 
Zuletzt bearbeitet:
  • HomPom goes Diat Beitrag #20
Ähm, das Tier soll doch abnehmen, oder?
Bei Katzen, die etwas zu viel auf den Rippen haben brauchen wir mehr Fett, da es in Energie umgewandelt wird. :)
Nur, um das der richtigkeithalber klarzustellen ;-)
Also ich wehr mich schon etwas dagegen, bei Katzen, die abnehmen sollen, pauschal extra fettreich zu füttern. Man sollte nur nicht glauben, dass Fettreduktion automatisch gut zum Abnehmen wär.

Außerdem: Trockenfutter-Katzen sind oft schon deshalb sehr träge, weil es wahnsinnig Energie kostet, das schwerverdauliche Zeug zu verdauen. Wahrscheinlich ist vielen Katzen nach einer Trofumahlzeit zumute, als läge ihnen ein Stein im Magen. Und bei Diät-Trockenfutter wird die Bewegungslust durch den geringeren Fettgehalt weiter verringert.
Wenn Katzen davon weg- und zu hochverdaulichem Nass- oder Rohfutter hinkommen, werden die meisten schon allein dadurch aktiver, noch ganz ohne dass man den Fettgehalt verändert hat.

Deshalb der Vorschlag, beim Barfen erstmal mit ganz normalen Portionsgrößen und Fettmengen zu hantieren, ganz wie man's auch bei normalgewichtigen Katzen machen würde. Wenn das nix bringt, kann man immer noch an der Fettschraube drehen. Ob nach unten oder nach oben, könnte auch individuell verschieden sein.
 
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