• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar.

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Sehr gut, weiter so!(y)
 
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  • Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar. Beitrag #22
Es hat eben um 19:30 Uhr alles soweit funktioniert und bis jetzt liegt der feine Herr auch wie gewohnt in seiner Filz-Kapsel und döst.
Du bist spitze! :)
Und Baghira ist es auch! ❤️

Du wirst sehen, es wird sich alles einspielen und Baghira wird irgendwann merken, dass es bzw Du, ihm hilfst.

Liebe Grüße
Melanie
 
  • Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar. Beitrag #23
Danke für Eure aufmunternden Worte. Das hilft mir echt weiter! ❤️

Was mir gerade noch einfällt ... Noch eine kurze Frage zum NfE-Futterrechner:

Ich kann also im Prinzip jedes Futter nehmen, das einen Wert von unter 10% (bezogen auf die Trockenmasse) aufweist. Je niedriger, desto besser. Korrekt?

Demnach wäre z. B. auch das "Monoprotein-Futter" von "Venandi" geeignet. Das hatte ich bei einer Google Recherche in irgendeinem Beitrag gefunden. Ich kann aber leider nicht mehr genau sagen wo genau. Dazu habe ich am Wochenende zuviel gelesen ... :(

( )

Hier kommt bei den meisten Sorten irgendwas zwischen 4,5 un 7,0 heraus. Einzig "Kalb" tanzt mit genau 10,0 etwas aus der Reihe, was ja dann streng genommen aber auch noch OK wäre. Auch "MjamMjam" käme demnach mit ca. 4,3 - 4,6 je nach Sorte super weg.

( )

Kann man das echt so "simpel" verallgemeinern, oder muss ich noch auf etwas anderes achten?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar. Beitrag #24
Kann man das echt so "simpel" verallgemeinern, oder muss ich noch auf etwas anderes achten?
Das passt genau so. 👍🙂

Wichtig ist am Ende, dass er das Futter auch mag und wirklich frisst.

Liebe Grüße
Melanie
 
  • Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar. Beitrag #25
Super, dann muss ich mich nachher mal etwas durch Zooplus klicken und eine Liste anfertigen.

Heute früh lag Baghiras Blutzucker (nüchtern) laut meinem Messgerät übrigens bei 217. Mir ist klar, dass das noch deutlich schwanken kann, aber ich nehme das jetzt einfach mal positiv auf, da er das ganze Wochenende immer im Bereich 280 - 310 lag.
 
  • Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar. Beitrag #26
Super, dann muss ich mich nachher mal etwas durch Zooplus klicken und eine Liste anfertigen.
So habe ich das damals auch gemacht. (y)
Bei unserem Feivischatz, war zu Beginn auch noch das Problem, dass er ein absoluter Trockenfutter-Junkie war.
Die langsame Umstellung auf Nassfutter, hat dann letztendlich mit den Beuteln von Kattovit Diabetes funktioniert. Das lag laut Nfe-Rechner auch bei knapp 10.

Heute früh lag Baghiras Blutzucker (nüchtern) laut meinem Messgerät übrigens bei 217. Mir ist klar, dass das noch deutlich schwanken kann, aber ich nehme das jetzt einfach mal positiv auf, da er das ganze Wochenende immer im Bereich 280 - 310 lag.
Du gehst das genau richtig an. Sieh das positiv, auch wenn die Werte künftig weiter schwanken werden. :)
 
  • Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar. Beitrag #27
Tja, heute morgen war der Blutzuckerwert bei 359 ... :/ Da haben wir auch direkt die erste krasse Schwankung. Das ist sogar der höchste Wert, den ich bisher gemessen habe. Vielleicht lasse ich das weitere Messen jetzt doch erst einmal bleiben, bis die 14-tägige Einstellphase um ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar. Beitrag #28
Das ist vollkommen normal, mache Dir keine Sorgen. :)

Messen musst Du unbedingt, auch, um eine mögliche Unterzuckerung im Auge zu haben.
Außerdem muss die Dosierung vielleicht zwischendurch angepasst werden. :)

Alles Liebe
Melanie
 
  • Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar. Beitrag #29
Meine Tierärztin hatte mir ja verordnet ihm die ersten 14 Tage "pauschal" 1 i.E. als Start-Dosis zu geben. Anfang März sollte dann ja diese Sensor-Geschichte folgen für einige Tage. Dass ich später immer messen muss ist klar.

Ich denke mal, von einer Unterzuckerung sind wir aber auch noch weit entfernt. Heute früh vor dem Spritzen war Baghira wie bereits erwähnt bei 359 und eben um 11:00 Uhr war er - ca. 3,5 Stunden nach dem Fressen / Spritzen - bei 266.

Baghira wirkte eben vergleichsweise etwas schlapp (kann natürlich auch Einbildung sein ...). Daher hatte ich vorsichtshalber nochmal gemessen. Ich habe seit gestern eine Lanzetten-Stechhilfe. Das funktioniert echt viel viel besser als mit losen Lanzetten und Baghira scheint es auch nicht mehr oder weniger zu stören. :)
 
  • Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar. Beitrag #30
Anfang März sollte dann ja diese Sensor-Geschichte folgen für einige Tage. Dass ich später immer messen muss ist klar.
Mal ehrlich, meinst Du, dass dieser Sensor wirklich sein muss?
Mal von den Kosten abgesehen, funktioniert das Messen doch jetzt schon sehr gut, oder? :)

Ich denke mal, von einer Unterzuckerung sind wir aber auch noch weit entfernt.
Das denke ich auch, aber was wir denken, heißt leider nichts.
Manchmal läuft es echt blöd.
Heute früh vor dem Spritzen war Baghira wie bereits erwähnt bei 359 und eben um 11:00 Uhr war er - ca. 3,5 Stunden nach dem Fressen / Spritzen - bei 266.
Super, dass Du ca 4 Stunden, nach Insulingabe misst! (y) (y) (y)
Genau dieser Wert zeigt Dir nämlich, wie weit die momentane Dosierung, den BZ runterreguliert.

Ich habe seit gestern eine Lanzetten-Stechhilfe. Das funktioniert echt viel viel besser als mit losen Lanzetten und Baghira scheint es auch nicht mehr oder weniger zu stören. :)
Das ist auch super und ich habe sie auch gern, genutzt.
Man sticht damit auch nicht so tief, so mein Gefühl.
 
  • Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar. Beitrag #31
Mal ehrlich, meinst Du, dass dieser Sensor wirklich sein muss?
Mal von den Kosten abgesehen, funktioniert das Messen doch jetzt schon sehr gut, oder? :)

Jein ... Das Messen klappt zwar eigentlich ganz gut, aber über mehrere Tage alle 2 - 3 Stunden (auch Nachts) stelle ich mir das ganze doch schon arg stressig vor. Natürlich in erster Linie für Baghira, aber auch ich selber wäre davon nicht sonderlich begeistert und meine Nerven liegen aktuell eh schon blank. :( Da werde ich lieber in den sauren Apfel beißen und einmal die 160 € für den Sensor zahlen.
 
  • Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar. Beitrag #32
Das Messen klappt zwar eigentlich ganz gut, aber über mehrere Tage alle 2 - 3 Stunden (auch Nachts) stelle ich mir das ganze doch schon arg stressig vor.
:eek: Wer macht denn sowas?
Also das stelle ich mir auch sehr stressig vor und das habe ich auch nicht gemacht und auch nicht machen sollen. :)
Weder mein damaliger Tierarzt hat das erwartet, noch die liebe Doris T.

Wir haben genau viermal am Tag gemessen.
Der Nüchtern-BZ wurde natürlich gemessen (um ca 7.00) , dann hat Feivi gefressen, dann wurde er, meist beim Futtern, gespritzt.
Dann habe ich 4 Stunden später gemessen (um 11.00) um zu sehen, was das Insulin "geschafft" hat und dann 12 Stunden später, also dann am Abend, habe ich wieder gemessen (um 19.00 Uhr), gefüttert, gespritzt und dann noch einmal 4 Stunden später, um ca 23.00 Uhr. :)
Wenn ich am nächsten Tag Frühdienst hatte, habe ich die letzte Messung auch mal ausgelassen oder vorgezogen.
 
  • Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar. Beitrag #33
Ich weiß. Eine einheitliche Methode gibt es da ja wohl sowieso leider nicht. Von der Variante, dass über einige Tage alle 2 / 3 / 4 Stunden gemessen werden muss, hatte ich jedoch auch schon an anderer Stelle gelesen. Auch, dass es eine unheimliche psychische Belastung für Mensch und Tier darstellt. Daher ja meine Angst. Ist aber wohl je nach Tierarzt durchaus eine Option. Deswegen möchte meine Ärztin ja mit dem Sensor arbeiten. Der misst über 10 - 14 Tage alle 5 Minuten. Dadurch kriegt man natürlich für diesen Zeitraum eine super genaue Kurve. Klingt schon irgendwie nachvollziehbar. Ob es wirklich die beste Methode ist, weiß ich natürlich nicht. :/

Das ganze soll wie gesagt keine Dauerlösung sein, sondern nur Phase 2 der Einstellung. Aktuell soll ich ja 14 Tage lang erstmal gar nicht messen und pauschal zweimal täglich 1 i.E. verabreichen. Das Messen mache ich aktuell nur für mich zur Kontrolle und auch zum Üben.

Heute habe ich übrigens begonnen, mich mit einem weiteren Problem zu beschäftigen, das sich durch Baghiras Krankheit ergibt: Ich brauche eine zuverlässige Betreuung, wenn ich mal weg möchte, oder sogar muss. Bisher hatte ich hierfür eine sehr zuverlässige Frau, die das ganze hauptberuflich gemacht hat. Leider schließt sie eine Insulin-Behandlung jedoch ausdrücklich aus, da ihr das Risiko zu hoch ist. :( Natürlich plane ich, bis Baghira eingestellt ist nicht, ihn alleine zu lassen, aber alleine der Gedanke, dass evtl. ein Notfall passieren könnte und ich mal 1 - 2 Tage weg müsste, macht mich unruhig, da ich aktuell keine Lösung dafür hätte. Ich habe heute mal ein paar Betreuer angeschrieben.
 
  • Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar. Beitrag #34
Der misst über 10 - 14 Tage alle 5 Minuten. Dadurch kriegt man natürlich für diesen Zeitraum eine super genaue Kurve. Klingt schon irgendwie nachvollziehbar.
Das ist, in der Tat, nicht von der Hand zu weisen. (y)
Aktuell soll ich ja 14 Tage lang erstmal gar nicht messen und pauschal zweimal täglich 1 i.E. verabreichen.
Das wiederum, halte ich für extrem gefährlich und finde wirklich richtig und wichtig, dass Du den BZ regelmäßig misst. 🙏

Heute habe ich übrigens begonnen, mich mit einem weiteren Problem zu beschäftigen, das sich durch Baghiras Krankheit ergibt: Ich brauche eine zuverlässige Betreuung, wenn ich mal weg möchte, oder sogar muss. Bisher hatte ich hierfür eine sehr zuverlässige Frau, die das ganze hauptberuflich gemacht hat. Leider schließt sie eine Insulin-Behandlung jedoch ausdrücklich aus, da ihr das Risiko zu hoch ist. :( Natürlich plane ich, bis Baghira eingestellt ist nicht, ihn alleine zu lassen, aber alleine der Gedanke, dass evtl. ein Notfall passieren könnte und ich mal 1 - 2 Tage weg müsste, macht mich unruhig, da ich aktuell keine Lösung dafür hätte. Ich habe heute mal ein paar Betreuer angeschrieben.
Also erstmal muss ich sagen: Du bist so ein lieber Katzenpapa!!! ❤️

Okay, Du hast ja nun aktuell keine Not und deshalb, ist doch gut, wenn Du Dich damit beschäftigst bzw Dich um Unterstützung kümmerst, für den Fall.
Aber bitte, gönne Dir "Gedankenpausen" und achte auch auf Dich.
Baghira ist ja nicht geholfen, wenn Du ein reines Nervenbündel bist. :)

Liebe Grüße
Melanie
 
  • Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar. Beitrag #35
Ich habe leider keine Verwandten, die in unmittelbarer Nähe wohnen und alle meine Freunde sind beruflich genau so eingebunden wie ich und / oder können nicht so mit Tieren. Daher muss ich mir halt Gedanken machen. Kann ja immer was passieren und es muss ja nicht mal was Dramatisches sein. Aber wenn sich z. B. morgen mein Blinddarm verabschieden würde, wäre ich in den Ar*** gekniffen ... :/ Daher würde es einfach gut tun zu wissen, dass ich im schlimmsten Fall jemanden anrufen kann.

Ein Freund, der allerdings gesundheitlich selber etwas angeschlagen ist und daher auch nicht immer verfügbar ist, will sich das ganze am Wochenende mal ansehen kommen, damit zumindest ein Notfall-Kontakt vorhanden ist, der Baghira versorgen könnte.
 
  • Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar. Beitrag #36
Daher muss ich mir halt Gedanken machen.
Du hast ja recht und für die meisten von uns, ist es selbstverständlich, sich so lieb zu kümmern und an alles zu denken.
Ich wollte es Dir trotzdem mitgeben. ❤️

Ein Freund, der allerdings gesundheitlich selber etwas angeschlagen ist und daher auch nicht immer verfügbar ist, will sich das ganze am Wochenende mal ansehen kommen, damit zumindest ein Notfall-Kontakt vorhanden ist, der Baghira versorgen könnte.
Das klingt doch nach einem guten Plan. :)
Wenn Du ihm zeigen kannst, dass das kein Hexenwerk ist und Baghira mitmacht, wäre das doch super!
 
  • Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar. Beitrag #37
Sorry, jetzt fällt mir gerade noch was ein. Ich bin durch den ganzen Stress aktuell leider etwas zerstreut ... :(

Du hattest eben geschrieben, dass du mir dringend nahelegen würdest, doch zu messen, auch wenn meine Ärztin aktuell etwas anderes sagt. Aber was würde das denn dann konkret bedeuten? Was wäre denn ein kritischer Wert, bei welchem ich Baghira seine Dosis (1 i.E.) nicht mehr spritzen sollte?

Meine Tierärztin geht scheinbar fest davon aus, dass das in den ersten 14 Tagen nicht passieren wird, denn mir wurde explizit gesagt, in dieser Zeit brauche ich nicht messen. Ich soll lediglich darauf achten, dass Baghira gefressen hat. Wenn er das Futter - wider Erwarten komplett - verweigert, soll ich nicht spritzen und mich in der Praxis melden. Das war alles. Von einer Anpassung der Dosis, oder anderen Kriterien, die gegen eine Verabreichung sprechen, war bisher nicht die Rede.
 
  • Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar. Beitrag #38
Was wäre denn ein kritischer Wert, bei welchem ich Baghira seine Dosis (1 i.E.) nicht mehr spritzen sollte?
Also mir wurde von der lieben Doris T damals gesagt, dass ich nicht spritzen darf, wenn Feivi unter 100mg/dl liegt.
Wenn das der Fall war und das ist vorgekommen, sollte er erstmal fressen, dann musste ich eine Stunde nach dem Futtern nochmal messen und wenn er dann gut über 100mg/dl war, habe ich die übliche Dosis gespritzt.

Von einer Anpassung der Dosis, oder anderen Kriterien, die gegen eine Verabreichung sprechen, war bisher nicht die Rede.
Das ist in meinen Augen echt fatal. :-(
Genau deshalb solltest Du Dich wirklich in einem Diabetesforum anmelden. 🙏
Die Dosis muss beizeiten angepasst werden.


Mein Tierarzt hat mir damals gar nicht empfohlen zu messen. Ich sollte nur spritzen und dann alle zwei Wochen kommen um erneut den Fructosaminwert zu messen. :sneaky:

Ich gehe jetzt schlafen. :)
Gute Nacht.
 
  • Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar. Beitrag #39
Im Forum habe ich mich vorhin angemeldet. Ich warte aber immer noch auf die Freischalt-E-Mail, die irgendwie nicht kommt und nein ... Sie ist auch nicht im Spam-Ordner. ;)

Also ich glaube, meine Ärztin ist jetzt nicht vollkommen auf dem Holzweg. Nach 14 Tagen war ja der Sensor im Gespräch und danach soll ich auch normal selber Home-Monitoring betreiben. Nur dass ich jetzt am Anfang so gar nicht messen soll, ist halt irgendwie schon komisch. :/

Ich hatte sowieso überlegt, ob ich nicht doch nochmal eine Zweitmeinung in einer Tierklinik einhole. Das könnte ja vermutlich sogar nach Aktenlage geklärt werden, ohne Baghira wieder aktiv dort hinzuschleppen. Die Testberichte vom Blutbild und der Urinprobe habe ich ja als PDF. Sowas lasse ich mir immer sofort aushändigen.
 
  • Diabetes-Diagnose stellt gigantisches Problem dar. Beitrag #40
Im Forum habe ich mich vorhin angemeldet.
👍👍👍
Also ich glaube, meine Ärztin ist jetzt nicht vollkommen auf dem Holzweg.
Das glaube ich auch nicht.
Es ist nur leider so, dass ein Tierarzt kein Diabetologe ist.
Es ist quasi, wie bei uns Menschen. 🙂
Für manche Erkrankungen brauchst Du einen Facharzt. 🙂
Ich hatte sowieso überlegt, ob ich nicht doch nochmal eine Zweitmeinung in einer Tierklinik einhole. Das
Hm, viele Köche können den Brei verderben.
Damit würde ich noch warten.

Guck mal, ich hatte mir damals so eine Liste gemacht.
Da siehst Du auch die BZ Schwankungen.
(Und wie nachlässig ich 4 Stunden nach Insulingabe gemessen habe. Aber zu dem Zeitpunkt war Feivi leider aus der Remission und hatte Magenkrebs...)

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