@Gast54355 leider erreichst Du mit dieser "Ehrlichkeit" nur eins: Du fühlst Dich im Recht und hast Dich mal so richtig schön aufgeregt. Auf der Gegenseite haste jemanden, der sicher nicht nochmal irgendwo nachfragen und um Hilfe bitten wird, weil - deine Wut wichtiger war und Du deinem Gegenüber einen Totalfailure in Moral/Gerechtigkeit und Gutmenschentum bescheinigt hast.
Erfahrungsgemäß bringen solche "ich muss das jetzt loswerden, weil ich sonst platze" niemanden weiter und bestätigen Dich nur in deiner Sicht auf die Welt, dass viele Menschen im allgemeinen verantwortungslose, mitleidlose, extrem selbstsüchtige Wesen sind. Jau, klopf Dir auf die Schulter und ab auf die einsame Insel!
Danke..das wollte ich grad sagen. Mit so einem (passiv)aggressiven Paragraphen scheut man sich doch in Zukunft eher davor, bei erfahrenen Menschen um Rat zu fragen… Dabei bin ich selbst auch nicht stolz darauf.
Dem Kleinen geht es übrigens super. Ich habe ihm mittlerweile uneingeschränkten Zugang zu allen Räumen (3 Stockwerke, je 4 Räume) geschafft und überall Spielzeuge verteilt. U.a. auch Dinge zur Selbstbeschäftigung.
Er scheint zufrieden zu sein aber wie gesagt, ich hätte gerne einen Partner für ihn oder einen Haushalt mit einem zweiten Kitten.
Heute Nacht hat er sogar durchgeschlafen (was auch an der Impfung liegen könnte).
Ich weiß, dass ich keinen Katzenfreund ersetzen kann, aber ich spiele wirklich mindestens 4-5 Stunden am Tag mit ihm und er hat alles was eine Katze braucht - außer eben einen Freund

Ich bin mir sicher, dass ich nicht die einzige Person bin, die Fehler macht. Vor allem als Ersthalterin. Ich bin einige Dinge eben auch nicht gewohnt (z.B. das Kratzen an allem während den Spielchen etc.), da ich nur einen Hund hatte und ich bin auch erst 21.
Ein Paradebeispiel in mustergültiger Ausführung.
Person XY schafft sich mal eben ein Tier an, um seinen/ihren Alltag aufzupeppen.
Informiert sich vorher NULL über die Bedürfnisse und die DOS & DONT's, wie man an den hier getätigten Aussagen unschwer sieht.
Wenn dann alles nicht so klappt, wie man sich das gedacht hat, möchte man das Tier am liebsten schnell wieder los sein.
Man kommt ja um seinen Schönheitsschlaf, hat weniger Freizeit und ist auch allgemein genervt, weil das Tier soviel fordert und nicht wie die anderen, von denen man so gehört hat, nach dem Motto "sei still und sei schön" sein Dasein fristet.
Und am Ende tut man sich dann ganz doll selber leid, weil man ja so bemüht ist um die arme kleine Kreatur und möchte das Tier in einem Akt der Selbstlosigkeit dem Tierschutz übergeben, der wegen genau solcher Zeitgenossen wie der/dem TE hier, ohnehin schon aus allen Nähten platzt. Die werden sich bedanken.
Einen ganz dicken Daumen runter von mir!
Ich tue mir nicht selber leid, ER tut mir leid. Obwohl er 24/7 schnurrend und spielerisch durch die Gegend tobt.
Du hast außerdem keine Ahnung von meiner Lage und meinem Leben also spare dir solche Kommentare doch lieber

Ich werde ihm nicht dem Tierschutz übergeben, ich frage zuerst im Bekanntenkreis ob jemand ERFAHRENES Interesse hat. Ich möchte auf jeden Fall wissen wo er hingeht, wenn es so kommt.
Ich weiß, dass Tierschutz und Tierheime überfüllt sind.
Außerdem bin auch sicher nicht die Erste, die sich aufgrund von Depressionen (“den Alltag aufpeppeln”) ein Haustier anschafft…