Hallo Irene,
ja mit meinem Tierarzt bin ich sehr zufrieden.
Das kleine Katertier wird merklich ruhiger, er schläft fast nur, will immer auf den Arm und in unserer Nähe sein. Aber Schmerzen hat er nach wie vor keine. Er trinkt scheinbar auch mehr. Diese Warterei ist echt schlimm.
Ich habe mit FIP bisher keine Erfahrungen bei eigenen Katzen gehabt (habe mich da wohl etwas mißverständlich ausgedrückt), sondern das im Tierheim mitbekommen, als ich Pflegestelle war, und die Katze einer Freundin ist daran gestorben, von daher hatte ich mich schon vorher mit dem Thema beschäftigt und meiner Freundin damals geholfen, alles darüber zu erfahren.
Ich habe vier Katzen, zwei "Tierheimkatzen", 7 und 5 Jahre alt, und zwei türkisch Angora, 9 und 5 Monate. Der Kleinste ist der, um den es geht.
Hast du auch schon Erfahrungen mit FIP machen müssen? Wie würdest du an meiner Stelle weiter vorgehen? Welche Untersuchungen noch machen? Auf welche Blutwerte besonders achten? Ich bin immer offen, für weitere Vorschläge, allerdings möchte ich ihn auf gar keinen Fall unnötigerweise leiden lassen.
Ich habe mir nochmal vieles durchgelesen, der Züchterin kann ich wohl keinen Vorwurf machen.
Was ich in den letzten Tagen allerdings häufiger gelesen habe, ist die Vermutung, daß die Veranlagung, daß der Virus bei einer Katze mutiert, vererbt wird und daher eine Katze, in deren Wurf ein FIP-Fall vorkommt, kastriert werden sollte.
Gruß, alizan!