stiftung warentest testet katzenfutter...

Diskutiere stiftung warentest testet katzenfutter... im Allgemeine Ernährung Forum im Bereich Katzenfutter; Endlich mal ein Tierarzt, der sich mit Katzenernährung auskennt und sich zum Test von SWT äußert...
  • stiftung warentest testet katzenfutter... Beitrag #82
Hätte auch gerne die Liste;-)
LG
 
  • stiftung warentest testet katzenfutter... Beitrag #83
Es passt wahrscheinlich eigentlich nicht ganz hierher, aber da der Thread eh schon so gesprengt ist... Warum brauchen Katzen eig. keine Kohlenhydrate? Ich meine, dass das so ist weiß ich, aber warum eigentlich? Kohlenhydrate sind für uns ja wichtige Energielieferanten. Woher beziehen Katzen stattdessen ihre Energie? Ich habe gehört, aus Fett. Aber wie?
 
  • stiftung warentest testet katzenfutter... Beitrag #84
Es passt wahrscheinlich eigentlich nicht ganz hierher, aber da der Thread eh schon so gesprengt ist... Warum brauchen Katzen eig. keine Kohlenhydrate? Ich meine, dass das so ist weiß ich, aber warum eigentlich? Kohlenhydrate sind für uns ja wichtige Energielieferanten. Woher beziehen Katzen stattdessen ihre Energie? Ich habe gehört, aus Fett. Aber wie?

Da Katzen Raubtiere und reine Fleischfresser sind, ist ihr ganzer Organismus darauf eingestellt, Proteine (tierisches Eiweiß) als Energiequelle zu nutzen, da es den Hauptteil ihrer Nahrung ausmacht. Katzen gehen nun mal ins Kornfeld um Mäuse zu jagen und nicht um sich dort ein paar Kohlehydrate in Form von Weizen zu holen. Im Gegenteil, Katzen können Kohlehydrate gar nicht richtig verwerten, daher sind sie für sie zur Energiegewinnung unbrauchbar. Ihr Organismus und ihr Verdauungssystem sind an ihre Nahrung, Fleisch, angepasst.

Es gibt auch Raubtiere wie den Bären z.B. der ist Allesfresser, sein Organismus kann sowohl Proteine als auch Kohlehydrate zur Energiegewinnung nutzen.
 
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  • stiftung warentest testet katzenfutter... Beitrag #85
Danke simpat!
Das mit den Proteinen klingt logisch. Aber gibt es hier vielleicht jemanden der etwas Ahnung von Biologie hat und mir sagen kann, wie genau die Katze das macht, also welches Organ dafür verantwortlich ist? Ich hatte nämlich mit meiner Mutter letztens eine Diskussion, da sie partout nicht glauben wollte dass Katzen keine Kohlenhydrate brauchen.....
 
  • stiftung warentest testet katzenfutter... Beitrag #87
Es passt wahrscheinlich eigentlich nicht ganz hierher, aber da der Thread eh schon so gesprengt ist... Warum brauchen Katzen eig. keine Kohlenhydrate? Ich meine, dass das so ist weiß ich, aber warum eigentlich? Kohlenhydrate sind für uns ja wichtige Energielieferanten. Woher beziehen Katzen stattdessen ihre Energie? Ich habe gehört, aus Fett. Aber wie?

Auch wir Menschen benötigen nicht zwingend Kohlenhydrate in der Ernährung, allerdings ist unser Metabolismus bedeutend besser auf Kohlenhydratverdauung eingestellt, als der von Katzen. Das fängt ja schon bei Gebissform, vorhandener Speichelamylase und dem längeren Verdauungssystem an. Bestimmte Amino- und Fettsäuren sind hingegen essentiell. Darum müssen diese in der Nahrung vorhanden sein.

Energie wird bei Katzen hauptsächlich aus Fett (durch Lipolyse), aber auch aus Proteinen gewonnen. Hierbei stellt die ständig aktive Form der Gluconeogenese bei Katzen eine Besonderheit dar, die dabei hilft den Blutzuckerspiegel konstant zu halten. Die Energiebereitstellung aus Fett findet, wie bei uns Menschen, in Form des Energiesubstrats Adenosintriphosphat in den Mitochondrien statt.

Edit: Natürlich können Katzen auch Kohlenhydrate zur Energiegewinnung nutzen. Aber sie benötigen diese einfach nicht, da der Körper einen Mangel problemlos kompensieren kann. Auch bei uns Menschen.
 
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  • stiftung warentest testet katzenfutter... Beitrag #88
Edit: Natürlich können Katzen auch Kohlenhydrate zur Energiegewinnung nutzen.
Jein. Katzen fehlt ein bestimmtes Leberenzym - Glucokinase -, um große Mengen vorverdaute Kohlenhydrate (Glucose) sinnvoll in verfügbare Energie umzuwandeln. Sie können nur mit kleinen Mengen umgehen. Das ist ja auch sinnvoll, wenn man sich von Natur aus fast kohlenhydratfrei ernährt.
Wenn zuviele Kohlenhydrate auf einmal reinkommen - wie z.B. bei getreidelastigem Trockenfutter -, dann speichert der Körper den Rest "für schlechte Zeiten" ab, legt also Fettpölsterchen an.

Und wie du schon geschrieben hast: Der "normale" Weg, um Glucose herzustellen, führt für Katzen nicht über die Spaltung von Kohlenhydraten, sondern über chemische Umwandlung von Aminosäuren, also Eiweißbausteinen (Gluconeogenese).

Ganz gut erklärt wird das hier:
Oder etwas ausführlicher hier (auch die anderen Teile dieser Artikelserie sind lesenswert):
 
  • stiftung warentest testet katzenfutter... Beitrag #89
Jein. Katzen fehlt ein bestimmtes Leberenzym - Glucokinase -, um große Mengen vorverdaute Kohlenhydrate (Glucose) sinnvoll in verfügbare Energie umzuwandeln. Sie können nur mit kleinen Mengen umgehen. Das ist ja auch sinnvoll, wenn man sich von Natur aus fast kohlenhydratfrei ernährt.
Wenn zuviele Kohlenhydrate auf einmal reinkommen - wie z.B. bei getreidelastigem Trockenfutter -, dann speichert der Körper den Rest "für schlechte Zeiten" ab, legt also Fettpölsterchen an.

Grundsätzlich können sie es aber schon. ;-)

Auch wenn die Leber der Katze über keine aktive Glucokinase verfügt, so besitzt sie doch eine aktive Hexokinase. Es kommt dabei eben auf die Menge und die Aufspaltung der Kohlenhydrate an. Das Körperfett kann ja irgendwann wieder zur Energiegewinnung verwendet werden, wenn die Kalorienzufuhr dauerhaft nicht zu hoch ausfällt. Deswegen werden Trockenfutter-Katzen ja nicht zwangsläufig dick.

Ich glaube es gibt Studien, die sogar von möglichen 30 oder gar 40% Kohlenhydratanteil in der Trockenmasse ausgehen, die von Katzen noch verstoffwechselt werden können. Ob es auf Dauer krank macht (Übergewicht, Diabetes, Gelenkprobleme, ...) steht auf einem anderen Blatt.

Für mich sind die Kohlenhydrate im Fertigfutter bei gesunden Tieren nur günstiges Füllmaterial. Daher verstehe ich auch die Bewertung von Stiftung Warentest nicht, wenn diese für ein ausgewogenes Futter vom Vorhandensein eines Kohlennhydratanteils ausgeht.
 
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  • stiftung warentest testet katzenfutter... Beitrag #90
ich will auch nochmal meinen senf dazu geben ;-).
ich war total geschockt,al sich gestern bei meinem Tierarzt war und dort das Ergebnis auslag. Und mein erster Gedanke war, dass die nur gekauft worden sein können, allerdings war ich schon verunsichert, als ich las wie schlecht bozita und animonda abgeschnitten hatten. ich füttere hauptsächlich diese futtermittel und hab mich kurzzeitig mit dem spruch "kann gesundheitsschädlich für ihr tier sein" einwickeln lassen. Dann dachte ich wieder, eh leute ihr redet von gutem futter und dann sind in der dose vom Kaufland, die ihr als bestes abscneiden lasst so viele verschiedene Proteinquellen?
das problem an diesen test ist einfach, dass viele menschen es lesen und enken, wenn es ein so renomierter betrieb wie stiftung warentest sagt muss das ja richtig sein. ich frage mich was für sie ernährungsphysiologische bestandteile sind.welche kriterien sie da haben und wer sie beraten hat.


@ Labiae
ich muss deine aushang von hills einmal loben. ich hab mich köstlich amüsiert. trockenfutter für die katze zu kaufen ist also nur aus dem grund sinnvoll, weil es verpackung spart und günstiger ist? da fragt man sich doch auch, wer eigentlich bei hills arbeitet, wenn die so ihr futter vermarkten wollen.
 
  • stiftung warentest testet katzenfutter... Beitrag #91
ich will auch nochmal meinen senf dazu geben ;-).
ich war total geschockt,al sich gestern bei meinem Tierarzt war und dort das Ergebnis auslag. Und mein erster Gedanke war, dass die nur gekauft worden sein können, allerdings war ich schon verunsichert, als ich las wie schlecht bozita und animonda abgeschnitten hatten. ich füttere hauptsächlich diese futtermittel und hab mich kurzzeitig mit dem spruch "kann gesundheitsschädlich für ihr tier sein" einwickeln lassen. Dann dachte ich wieder, eh leute ihr redet von gutem futter und dann sind in der dose vom Kaufland, die ihr als bestes abscneiden lasst so viele verschiedene Proteinquellen?
das problem an diesen test ist einfach, dass viele menschen es lesen und enken, wenn es ein so renomierter betrieb wie stiftung warentest sagt muss das ja richtig sein. ich frage mich was für sie ernährungsphysiologische bestandteile sind.welche kriterien sie da haben und wer sie beraten hat.

Genau so ist es. Sogar hier im Forum haben sich ja leider Gottes einige überzeugen lassen.

@ Labiae
ich muss deine aushang von hills einmal loben. ich hab mich köstlich amüsiert. trockenfutter für die katze zu kaufen ist also nur aus dem grund sinnvoll, weil es verpackung spart und günstiger ist? da fragt man sich doch auch, wer eigentlich bei hills arbeitet, wenn die so ihr futter vermarkten wollen.

Höhö, ja, ich hab denen auf ihrer FB-Seite das Bild mal gepostet und genau das darunter geschrieben, was das denn bitte für eine Argumentation ist :-D
Habe aber leider keine Antwort bekommen.
 
  • stiftung warentest testet katzenfutter... Beitrag #92
Hallo :)

Hätte dann auch mal eine kurze und knackige Frage. Ich bin (ganz ehrlich gesagt) auch einer von denen die durch den Test ein wenig verwirrt bzw. "aufgeschreckt" sind was die Fütterung angeht.

Kann hier zufällig jemand gutes (erschwingliches) Nassfutter empfehlen? Was hier möglicherweise auch schon von mehr als einer Person bestätigt wird/wurde?

Wir haben bislang immer Felix gefüttert und hatten eigentlich auch noch nie Probleme damit. Ich weiß jetzt allerdings nicht ob Felix - wie im Test bewertet (mit Note 5) - schlecht ist, vielleicht sogar allgemein schlecht ist (also auch vor dem Test schon) oder ob das ganze sogar in Ordnung ist.

Hier im direkten Umfeld was Einkaufsmöglichkeiten gibt hätten wir DM, Netto, Lidl, Aldi, Kaufland, Edeka, Fressnapf.

Wäre nett wenn mir da jemand weiterhelfen könnte.

gruß
 
  • stiftung warentest testet katzenfutter... Beitrag #93
Hallo und willkommen,

Kann hier zufällig jemand gutes (erschwingliches) Nassfutter empfehlen?
Das hängt erstens davon ab, was du unter "gut" verstehst, und zweitens davon, was du unter "erschwinglich" verstehst ;)

F*lix ist jedenfalls, zusammen mit den ganzen anderen bunten Dosen aus der Fernsehwerbung, Mist. Diese Futtermarken werden von Ablegern der Lebensmittel-Großkonzerne hergestellt, die darin gewinnbringend ihre Produktionsabfälle entsorgen (nur die haben überhaupt so nen hohen Werbeetat). Mit artgerechter Katzenernährung hat das nur sehr am Rande zu tun.
Das sieht man z.B. daran, dass pflanzliche Nebenerzeugnisse oder Soja / pflanzliche Eiweißextrakte enthalten sind - also Dinge, die katz als reiner Carnivore nicht braucht, die sie auf Dauer sogar krank machen können, und die nur die Dosen füllen und die Proteinbilanz ein bisschen aufhübschen.

Akzeptables Nassfutter gibt es in manchen Supermärkten und Discountern. Das erkennst du daran, dass die Zutatenliste grob so aussieht:
"Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (davon mind. X% Y), Mineralstoffe".
Alles, was zusätzlich enthalten ist - Getreide, pflanzliche Nebenerzeugnisse, "Fette und Öle" etc. - ist eher schlecht als gut.

Nur besteht dieses Futter halt immer noch aus undefinierten - und daher vermutlich sehr billigen und entsprechend minderwertigen - Schlachtabfällen. Wenn du wirklich was Hochwertiges haben willst, bei dem auch die verwendeten Fleischsorten und Nebenerzeugnisse genauer aufgeschlüsselt sind, dann musst du erstens entweder im Zoofachhandel oder (am besten) online gucken, und zweitens auch etwas mehr Geld hinlegen. Dafür braucht katz vom hochwertigen Futter deutlich weniger, um satt und voll versorgt zu sein.
Vorher solltest du dich allerdings z.B. hier im Forum informieren, was wirklich hochwertiges Futter ausmacht. Das hat mit den Testkriterien von Stiftung Warentest nicht allzu viel zu tun. Und verlass dich auch nicht auf die "Beratung" im Zoofachhandel, die wollen auch nur ihr Zeug verkaufen (das beste Futter ist nicht unbedingt das teuerste) und kennen sich meistens nicht wirklich gut aus.
 
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  • stiftung warentest testet katzenfutter... Beitrag #94
Von Felix werden dir hier fast alle abraten. Es enthält Zucker, pflanzliche Nebenerzeugnisse und zu wenig Fleisch. Darüber hinaus ist es so miserabel deklariert, dass man im Grunde keine Ahnung hat, welcher Mist sonst noch enthalten ist. Das gilt leider für fast alle Futtermarken, die es im Supermarkt gibt. Das einzige, was hier manchmal empfohlen wird, ist das Lux/Cachet von Aldi - aber auch da nur eine spezielle Dosengröße. (Welche das genau ist, kann ich dir leider nicht sagen, da ich das Futter noch nie hatte). Es ist auch ratsam mehr als eine Marke zu verfüttern.

Schau mal auf der Seite von . Die Futter, die dort angeboten werden, kann man füttern und sind auf jeden Fall besser, als Whiskas, Kitekat, Felix und co. Die Qualität geht dort von untere Mittelklasse bis Premium. Einige Marken bekommst du auch im Fresssnapf.

Sinnvoller ist es aber, wenn du dich selber damit auseinandersetzt, worauf du beim Futter achten musst. Dann bist du nicht so auf die Empfehlungen anderer angewiesen. Ich habe jetzt gerade keinen Link parat, auf welche Kriterien man achten soll, aber vielleicht kann ja jemand anderes kurz aushelfen.

Edit: schon wieder zu langsam^^
 
  • stiftung warentest testet katzenfutter... Beitrag #95
Sandras Tieroase sieht gut aus, danke schonmal dafür. :)

Macs und Schmusy sehen interessant aus, sind die beide zu empfehlen? Schmusy kostet ja nur knapp die Hälfte von den Macs Tüten. Wobei bei Schmusy (bei dem was ich grad gesehen habe) auch pflanzliche Nebenprodukte als Inhalt dabei steht.

Wie siehts denn jetzt eigentlich wirklich mit der Kaufland Marke aus die so toll sein soll? Im Vergleich zu Felix scheint da ja immerhin kein Zucker drin zu sein.

/Falls es für die Frage ein besseres Thema gibt bitte sagen, ich möchte natürlich nicht ohne Grund das Thema hier spammen.
 
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  • stiftung warentest testet katzenfutter... Beitrag #96
Mit Schmusy habe ich keine Erfahrung.

Mit MACs kannst du aber auf keinen Fall etwas falsch machen, das ist wirklich gutes Futter für einen kleinen Preis.
Ich würde da die getreidefreie Linie bevorzugen.
Ropocat (vor allem sensitiv) fand ich auch gut. Und Christopherus lieben meine Mäuse. Außerdem gibt es bei mir noch Catz Finefood, Granatapet, Feringa und Terra Faelis.
Allerdings habe ich nur einen Dosentag pro Woche, den Rest der Zeit gibt es Barf. Daher achte ich nicht so auf die Preise der Dosen.

Das Trockenfutter würde ich komplett weglassen. Da ist meist jede Menge Müll enthalten, gerade wenn es die Supermarktsorten sind. Ganz davon abgesehen, dass Trockenfutter einfach per se nicht gut für die Katze ist.

Ich achte nie auf Fütterungsempfehlungen. Ich verlasse mich da auf die Wirkung von gutem Futter... es wird bei mir immer so viel gefressen, bis man satt ist. Und meine 3 sind rank und schlank.

Es gibt zwar schon massenhaft Thread zu diesen oder ähnlichen Fragen, aber du kannst gern deinen eigenen Thread auf machen.
 
  • stiftung warentest testet katzenfutter... Beitrag #97
Super Danke :) Macs ist für mich echt interessant und auch im Preis nicht zu teuer.

Bezieht sich die positive Meinung denn auf alle Größen oder nur spezifische? Denn ich wäre bspw. an diesen hier interessiert:



Getreidefrei ist natürlich besser aber taugen die anderen dann auch was?

Bzw. wie sieht es mit diesen hier aus:
Animonda Carny Adult 6 x 200 g

Die 6 Dosen kosten bei Zooplus bspw. nur knapp 4€, bzw. währen bei uns auch im Fressnapf erhältlich und müssten nicht mit extra Versandkosten bestellt werden.

Wobei es natürlich nicht an dem Versand scheitert wenn Macs wirklich so gut ist
 
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  • stiftung warentest testet katzenfutter... Beitrag #98
Super Danke :) Macs ist für mich echt interessant und auch im Preis nicht zu teuer.

Bezieht sich die positive Meinung denn auf alle Größen oder nur spezifische? Denn ich wäre bspw. an diesen hier interessiert:


Macs ist eine gute Marke, egal welche Dosengröße du nimmst. Ich würde dir allerdings raten, größere Dosen zu kaufen, da die auf die Menge gerechnet günstiger sind.

Getreidefrei ist natürlich besser aber taugen die anderen dann auch was?

Du kannst auch die mit Getreide füttern, ich habs allerdings nie getan, da ich - wie viele andere auch - einfach der Meinung bin, dass getreide in der Katz nichts zu suchen hat, weil sie es einfach nicht verwerten kann.

Sind auch okay ;-)


Die 6 Dosen kosten bei Zooplus bspw. nur knapp 4€, bzw. währen bei uns auch im Fressnapf erhältlich und müssten nicht mit extra Versandkosten bestellt werden.

Wobei es natürlich nicht an dem Versand scheitert wenn Macs wirklich so gut ist

Ich würde dir ehrlich gesagt raten: kaufe beides. Es ist immer ratsam, mehr als eine Marke zu füttern. Da bei den guten Marken mit natürlichen Nährstoffen gearbeitet wird, haben die nicht immer zu 100% die richtigen Verhältnisse. Das gleicht sich durch die Fütterung verschiedener Marken aus.

Das Futter von Kaufland ist trotzdem Mist, da es 1. Getreide enthält und 2. viel zu viele pflanzliche Bestandteile, die nicht verwertet werden können. Stiftung Warentest hat nur darauf geachtet, ob zB der Proteingehalt stimmt, hat dabei aber leider nicht berücksichtigt, ob das tierisches Protein ist oder pflanzliches, welches von der Katze nicht verwertet werden kann.
 
  • stiftung warentest testet katzenfutter... Beitrag #99
Danke dafür, bin glaub ich fast vollends überzeugt von Macs :)

Die 200g Dosen bezogen sich derzeit natürlich noch darauf das bei uns eben auch Trockenfutter gefüttert wurde/wird.. da brauchte man dann keine 300g oder so pro Tag an Nassfutter.

Der bekommt 3 mal am Tag was zu fressen (morgens,mittags,abends) und es ist jeweils ein bisschen Trockenfutter (also kein Topf voll oder sowas in der Art) und eben ein bisschen Nassfutter im Topf (natürlich mehr nass als trocken)

Es wird von diversen Seiten (Tierarzt usw.) immer sonst was erzählt und ich blick da teilweise gar nicht mehr durch.

Ich weiß ja nicht wie es bzgl. Aufbewahrung oder so aussieht wenn ich mir ne 400g Dose kaufe und das über mehrere Tage fütter.

Bin da ganz ehrlich und sage das ich wohl bislang auch immer auf Felix etc. reingefallen bin und das würd ich eben nun gerne umstellen.
 
  • stiftung warentest testet katzenfutter... Beitrag #100
Wie Labiae sagt, es ist immer gut verschiedene Marken zu füttern.

Das Animonda ist okay, aber das MACs ist meiner Meinung nach definitiv besser.

Zum Thema Trockenfutter, schau doch mal in diesen Link . Nonsequitur gibt ihn gern an, wenn es um Trockenfutter geht. Überhaupt gibt es dort einige interessante Infos und das nicht nur zur Ernährung.

Auf den Tierarzt bitte bzgl. der Ernährung nicht hören. Die meisten Tierärzte lernen in ihrer Ausbildung nichts über die Ernährung von Katzen oder höchstens durch Veranstaltungen der Futtermittelhersteller, die natürlich ihre Produkte verkaufen wollen.

Versuch lieber erst einmal ein paar 200g Dosen. Da wirfst du ggf. nicht so viel weg falls es gar nicht gefressen wird. Wenn du in der Nähe ein Futterhaus hast, guck dort mal. Die haben auch oft MACs und Grau.
Komischerweise mögen viele Katzen das Futter lieber aus einer kleinen Dose oder gar aus einem Beutel.
Man kann das Futter auch im Kühlschrank aufbewahren oder sogar einfrieren.
Es kann aber sein, dass die Umstellung nicht sofort klappt. Felix enthält Geschmacksverstärker, sonst würde die Katzen das Zeug gar nicht fressen. Du musst das neue Futter sonst in homöopathischen Dosen nach und nach unter das Felix mischen.
 
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