Nimms mir nicht übel, aber sich auf Royal Canin zu berufen ist nun wirklich nicht optimal. Sehr gutes Futter würde ich das auch nicht nennen, hoher Getreideanteil, Zucker etc. DAS haben sie. Und dazu verquere Ansichten. Deren "Stimmgewicht" beruht hauptsächlich auf ihrer Bekanntheit und dem Marktanteil.
Yuki, ich verstehe Dich und... naja, ich hätte mich halt von vorneherein nicht in so einem Umfeld nach einer Katze umgeschaut, daher wäre mir das nicht passiert. Aber wenn es eben doch so ist, dann würde ich wohl auch nicht mehr zulassen, dass das Kitten dem nächstbesten weitergereicht wird, nur damit es endlich aus dem Haus ist. Vor allem dann nicht, wenn man WEISS, dass man ihm ein schönes Zuhause mit Katzenkumpel und allem drum und dran bieten kann. Aber bitte, lerne, dass die wichtigsten Infos selten von "professionellen" Katzenfutter-Firmen und leider auch eher selten von Tierärzten kommen. Letztere haben in solcher Hinsicht ebenfalls oftmals die haarsträubendsten Ansichten. Das mag nicht zuletzt auch daran liegen, dass die Tiermedizin in dieser Hinsicht lediglich den "biologischen" Fortschritt (anders weiß ich es grad nicht zu benennen, weils mehr so ein Gefühlsdingens ist) betrachtet, aber nicht das Sozialverhalten, das eben auch dazu gehört. Was dies anbelangt, würde ich mich allenfalls auf die Aussage seriöser Züchter und durchaus auch auf das "Mehrheitsvotum" in einem Katzenforum verlassen. Es gibt gute Gründe, weshalb mehrheitlich diese Meinung vertreten wird, sie basiert nämlich auf Erfahrungen im Zusammenleben zwischen Mensch und Katze.
Liebe Grüße (nichts davon ist bös gemeint)