Miles will nicht mit in den Stall

Diskutiere Miles will nicht mit in den Stall im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Ash, komm... ist gut jetzt!!!! Du begibst dich mit sowas doch nur auf die selbe Stufe!
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #101
Ash, komm... ist gut jetzt!!!!

Du begibst dich mit sowas doch nur auf die selbe Stufe!
 
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #102
aija, ja du hast recht, fast hätte ich mich verloren :lol: aber das war sowieso mein letzter post an diese person ;-)
 
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #103
Punica, wenn dir die Meinung von Ash nicht wichtig ist, dann ignorier das doch einfach. Weiter vorn hab ich zwar gelesen, dass er/sie daraufhin einen Monolog zu führen begonnen hat, bis du reagiert hast, aber das ist nunmal so.
Ihr benehmt euch BEIDE wie Pubertierende Teenager.


Und jetzt zum Thema: Der Kater ist völlig überfordert. Solange er beim Postboten noch in Panik verfällt und sich verkriecht, ist er noch nicht so weit, in den Stall zu lauten, grossen, stampfenden Tieren zu gehen. Selbst wenn die gerade nicht da sind. Der kann ja auch nicht wissen, dass da Mäuse sind... ausserdem, gerade zb. Wohnungskatzen, die nie Mäuse gesehen haben, können auch mal eher Angst davor haben und damit nichts anfangen können.

Wenn du unbedingt und garantiert einen Mäusefänger brauchst, und das ganze womöglich noch schnell gehen sollte, würde ich dir empfehlen, für Miles eine Zweitkatze oder einen Zweitkater anzuschaffen (kastriert, versteht sich), der oder die ruhig und mutig und ausgeglichen sind. Dann hat er jemanden, an dem er sich orientieren kann.
Sollte das nicht in Frage kommen, weil er vielleicht auch vor einer fremden Katze Angst hat, dann habt ihr euch leider für das falsche Tier für eure Zwecke entschieden. Soetwas sollte man sich eben vorher überlegen, und lieber ein Tier aus dem Tierheim holen, dass schon Freigänger war. Natürlich kann sich das mit viel Geduld schnell legen.
Wenn ihr abwartet, ihn nicht drängt und ihm die Möglichkeit gebt, sich langsam an alles zu gewöhnen habt ihr vielleicht in einem halben Jahr schon den gewünschten Stallkater. Aber von heute auf gleich geht das eben bei verstörten Tieren nicht. Lasst ihm erstmal Zeit, sich überhaupt an die Stallgeräusche zu gewöhnen. Schnauben, Stampfen, Wiehern... sowas kann ziemlich schrecklich klingen, wenn man nicht weiss, was das ist. Und wenn ihm dann die Geräusche durch die Tür im unteren Stockwerk keine Angst mehr machen, dann wird er vielleicht von ganz alleine neugierig.
Durchsetzen werdet ihr euch da nicht können.
 
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #104
Kumagooro ich finde, dass deine Antworten genau das zusammenfassen,
was vorher schon von verschiedenen Leuten gesagt wurde - und dazu ist
deine Antwort erfreulich sachlich. Genau darum habe ich mich auch bemüht.

Ich fände es sehr schön, wenn jetzt der verbale Schlagabtausch zwischen dir,
Ash und dir, Punica, beendet würde. Was immer man hinter irgendwelchen
Formulierungen vermuten konnte oder hineininterpretiert hat, ich finde damit
sollte doch langsam mal Schluss sein.

Es geht hier um Miles, dem die persönlichen Diskussionen wenig nützen.
Wir hatten solche Nebendiskussionen schon häufiger, da kamen die eigentlichen
Sachfragen dann einfach zu kurz. Ignoriert euch von mir aus, aber lasst das
Nachweisen der Fehler des jeweils anderen, lasst es bitte gut sein.

Miles hat es glaube ich wirklich nicht schlecht angetroffen, vielleicht wird er
eines Tages froh sein, wenn er im Stall herumspringen darf, vielleicht hat er
dann ja sogar noch einen Kumpel dabei. Vielleicht will er aber lieber in der
Wohnung bleiben, auch das scheint ja okay zu sein, dann muss sein Kumpel
die Arbeit im Stall halt alleine machen und hat dann auch allein das Vergnügen,
Mäuse fangen zu können und im Stroh herumzuspringen. ;-)
 
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #105
Mal was Anderes: Punica, ich entnehme Deinen Posts, dass Du Dir mit satten 21 Jahren Lebensalter einen Pferdehof zugelegt hast - in Deinem Alter hat es mir seinerzeit mal eben für einen alten Audi gereicht ...

Was machst Du beruflich?

Gruß, Alex
 
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #106
Das gehört nicht in diesen Thread ... dafür gibt es pn :)
 
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #107
Hm, ich denke, Miles hat Angst vor dem Stall, weil er es nicht kennt. Und er wird auch die Gefahren, die ihm im Stall begegnen können, nie lernen. Oder sind die Pferde grundsätzlich auf der Koppel, wenn Miles in den Stall geht?
Für solche "Arbeit" wäre dann eine Katze von einem Hof (kann auch Kühe gewohnt sein) besser, denn die kennt die Gefahren, die von den großen Tieren ausgehen können.
Habe hier bei uns auch schon eine Katze gesehen, die keine Pferde kannte. Sah nicht gut aus - Kätzle war auf der Stelle tot. Die Pferde konnten aber auch nichts dafür, sind sonst in Offen-Stall-Haltung, mußten aber kurzzeitig in einen Stall, weil auf der Koppel der Zaun erneuert wurde.
 
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #108
Im Moment hat Miles nicht nur Angst vor dem Stall sondern so gut wie überall Angst vor... aber wir haben schon Fortschritte gemacht... er geht mittlerweile neugierig in den großen Flur, frisst und trinkt dort und schnuppert auch neugierig an der Stalltür... drei Wochen sind halt noch einfach zu wenig Zeit.. wir tasten uns langsam ram... bin schonmal total froh, dass er mittlerweile durchs ganze Haus geht....
 
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #109
Hallo Punica,

trotz all' Deiner Mühe, aus einer Hauskatze eine Stallkatze zu machen, bleibt das für mich Vergewaltigung einer sich nach Geborgheit, Fürsorge und Liebe sehnenden Katze.
 
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #110
.. was Deinem kleinen Jazztrompeter fehlt, ist ein Kumpel wie mein "Felixer - hastalavistababy" (Gott hab' ihn selig) - gefühltes Stockmaß/rund 50 cm, gefühltes Gewicht/verdammt schwer, gefühlter Oberarmumfang/mind. Schwarzenegger - mit dem EXTRACOOLEN Gönnerblick ob des Deutschen Schäferwauwis von den über-übernächsten Nachbarn ...

Hast Du schon mal daran gedacht, dass Du den lieben kleinen Miles vielleicht eher mit einem ArtDeco-Katzensofa von Rolf Benz, denn dem Angebot, im Stall nach dem Rechten zu sehen, beglücken könntest?

Ich schwöre Dir nach 30 Jahren mit Katzen - es gibt auch Katzen mit dem Mut für's Zimmer - lebenslang ...

.. ansonsten, schau' nach so etwas:

felix041202vs9.jpg
 
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #111
Hallo Punica,

trotz all' Deiner Mühe, aus einer Hauskatze eine Stallkatze zu machen, bleibt das für mich Vergewaltigung einer sich nach Geborgheit, Fürsorge und Liebe sehnenden Katze.


STOPP!

Man weiss doch gar nicht, ob er eine Hauskatze war, der kann allein von welchem Unfall auch immer, der ihn zum Tierschutz gebracht hat, so verstört geworden sein! Zumal der Plan ist, ihn nicht allein im Stall zu lassen bis er da versauert. Der Stall soll sein Haupt-Einsatzgebiet sein, er soll aber "Familienanschluss" behalten. Ich finde die Idee, ihn nur im Stall zu lassen zwar auch nicht so gut, aber darüber kann man sicher noch reden.
Abgesehen davon finde ich es immer wieder erschreckend, dass hier jeder gleich mit Kraftausdrücken um sich werfen muss. Vergewaltigung? Vergewaltigung war, ihn in den Stall zu tragen. Vergewaltigung ist es aber nicht, wenn er von sich aus irgendwann so weit ist, in den Stall zu gehen.
Warum muss man hier, anstatt konstruktiv vorzugehen, die Leute immer in die Enge treiben, sie zu Rechtfertigungen provozieren und jedes Mal mit der extremsten Anschuldigung kommen, die einem einfällt?!
Ja, Forenaktivität "ist kein Ponyhof" aber man kann doch bitte zwei Sekunden lang darüber nachdenken, was man damit macht?! Hier sucht jemand HILFE für sein Tier, und nur weil zuallererst auf einen falschen Rat gehört wurde, hat das überhaupt keine Aussage darüber, wie sehr man es dem Tier recht zu machen versucht. Damit verjagt man die einsichtigen Leute, die gerade auf dem Weg sind, etwas neues kennen zu lernen und zuzulassen doch nur wieder. Es geht hier um die Tiere, und nicht um die Sympathie, die vorherige Aussagen ausgelöst oder eben nicht ausgelöst haben. Man kann der Katze nicht helfen, indem man den Besitzer stur macht, vergrault, anmotzt. Sind hier denn alle nicht Älter als 12?!


Pferde können für gewöhnlich recht sanft sein, aber klar, die Katze muss auch ersteinmal lernen, dass so ein Pferd recht schnell mal wohinsteigt, wo man es nicht kommen sieht. Normal hats aber eine schreckhafte Katze zumindest damit leichter, als wenn sie unglaublich neugierig ist. Vorsichtigere Katzen begeben sich weniger schnell so nah zu einem Tier, dass ihm was passieren kann.
Trotzdem würde ich mit Miles zu anfang mit in den Stall gehen. Sollte er auch dort sein sollen, wenn Pferde da sind, würde ich auch die Situation möglichst bald austesten. Wenn man dabei ist, kann man recht schnell abschätzen, ob die Katze in die Box in eine Ecke flüchtet, wenn sie vor den Pferden erschrickt, oder eher raus und auf den Gang. Zusätzlich würde ich versuchen einen Lieblingsunterschlupf zu etablieren, vielleicht etwas, wo er in Kopfhöhe der Pferde sein kann, aber auch zumindest eine Höhle in Bodennähe hat, so dass er sich da versteckt. Die müsste natürlich zuvor im Wohnbereich schon vertraut gewesen sein.
 
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #112
Danke, du verstehst mich wenigstens....

Ich habe jetzt noch ein weiteres Problem....!

Seit drei Wochen habe ich hier jeden Tag mehr oder weniger den selben Tagesablauf:

Ich wache morgens auf, Miles liegt neben mir. Sobald ich in die Küche gehe und etwas Bewegung ins Haus kommt, sitzt Miles unterm Bett. Und dort bleibt er dann stur sitzen bis wieder Ruhe ins Haus kommt und man so gegen 20:15 Uhr auf dem Sofa sitzt... dann schleicht er sich zu einem, geht aufs Katzenklo, frisst und trinkt... bevor ich ins Bett gehe, füttere ich ihn dann nochmal, nachts geht er dann auch nochmal fressen.. morgens wache ich dann wieder auf und die Katze liegt wieder neben mir...
Sie sucht abends den Kontakt und tagsüber ist sie wie ausgewechselt....
 
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #113
Nachdem ich nun den dritten gemeldeten Beitrag aus diesem Thread bekommen habe möchte ich euch bitten: Wenn ihr der TE keine ernstgemeinten Ratschläge geben könnt oder wollt, dann Posted bitte nichts mehr.

 
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #114
Nachts bist du ja auch ruhig und ungefährlich! ^^ Euer Miles ist ein ganz schlauer, der hat schon gelernt, dass die Menschen nur einmal am Tag müde werden - und müde Menschen sind weniger gefährlich als fitte, wache! ^^

Ich würde das Verhalten nicht weiter beachten - jede Reaktion eurerseits, die er nicht kennt oder ihn beunruhigt gibt ihm das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Wenn er mal den normalen Tagesablauf kennt, dann wird er von alleine feststellen, dass all die erschreckenden Dinge ganz normal sind.
Ihr könnt natürlich mit ihm sprechen, versuchen ihn mit Spielzeug (Spielangeln sind da super) ein bisschen zum rauskommen zu animieren und ihn ein bisschen in euren Alltag einbinden - immer zu regelmässigen Zeiten mal zu ihm kommen, ihn ansprechen und dann wieder gehen zb.- aber der nächste Schritt muss jetzt von ihm kommen. Er hat keine Angst vor euch direkt, das ist mal gut, aber er kennt einfach seine Umgebung noch nicht. Alles ist fremd, jedes Geräusch bei euch zu Hause hat er vielleicht vorher noch nie gehört ... das ist gerade bei sensiblen Tieren ein grosses Problem. Vor allem, da die wenigsten Katzen Veränderungen zu schätzen wissen.
Wenn er irgendwelche Leckerlies mag, dann könnt ihr die auch zb. immer mal vor dem Bett, so dass er sich sie zu holen traut, fallen lassen - wenn er dann das Geräusch mit dem Leckerlie verbindet kommt er vielleicht sogar mal in den Flur, wenn du dort eines runterfallen lässt, und es sonst ruhig ist... vielleicht kommt er dann so auch mal untertags von sich aus raus. Aber rausholen, rumzerren ... selbst wenn er sich das gefallen lässt, ist eher ein Rückschritt, da er die Entscheidung nicht alleine trifft. Er lernt dann nicht "wenn ich rauskomme weil ich es will ist alles in Ordnung" und verlässt sich vielleicht sogar noch darauf, dass ihr ihn nur rausholt, wenns ruhig ist...
Bei uns hat das auch recht lange gedauert, ich glaube immer noch, dass Cara nur deswegen irgendwann unter dem Sofa aufgetaucht ist, weil sie zu gross geworden ist... ^^" Sie passt inzwischen nicht mehr drunter, zum Glück.
Und sie erschrickt sich immer noch manchmal vor meinem grossen, lauten Freund, wenn er heimkommt- auf dessen Rücken sie aber des Nachts hemmungslos herumturnt.


Da fällt mir noch ein: ihr habt ein grösseres Haus, verstehe ich das richtig? Kann es sein, dass es im oberen Stockwerk immer sehr ruhig ist, untertags? Das kann ein Grund dafür sein, warum er so viel oben ist?! Und hat er viele Versteckmöglichkeiten, die er auch kennt? Eventuell würde ich ein getragenes Nachthemd in eine grössere Höhle legen, und sie ihm abends zeigen, so dass er dann eine neue Schutzzone näher bei dir hat. Oder eben auch erstmal einen Kratzbaum oder eine Grosse Schachtel im Schlafzimmer aufstellen, und das ganze Ding dann ins Wohnzimmer umziehen, so dass er einen neuen, bekannten Bezugspunkt dort hat.
Kann er in der Nacht überall hin? oder sind manche Türen geschlossen? Überall, wo er tagsüber hin soll, würde ich auch nachts offen lassen, so kann er sich das alles in Ruhe ansehen, wenn ihr schlaft, und die gefährlichen Dinge vom Tag als leblos kennen lernen.


Ich muss dabei immer an eine Geschichte denken, die ich als Jugendliche mal gelesen habe, und mich in der Beziehung sehr geprägt hat. Kurz gesagt ging es darin um ein Pony, dass als sehr schreckhaft galt, und dann vor dem Abdecker gerettet wurde. Das Pony wurde auf den Hof gestellt und dort stehen gelassen, wo es nervös mit dem Kopf schlug und herumtrabte. Dort war es dann einige Tage lang, während die Kinder, die Hunde und die Hühner wie selbstverständlich um es herumgelaufen sind. Bis es irgendwann den Kopf gehoben hat, um sich eine Karotte aus der Hosentasche von einem Kind zu klauen... ^^
 
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #115
OK, vielen Dank! Deine Beiträge helfen mir wirklich sehr!
Habe mir nur so langsam Sorgen gemacht, da er ja dann auch ziemlich wenig frisst und trinkt... aber abends und nachts haut er zum Glück ordentlich rein... er hat auch schon ein wenig zugelegt...
 
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #116
Es waren doch ernstgemeinte Ratschläge dabei,wenn ich nur die ersten 3 seiten lese hat sie nur Ratschläge bekommen und das sie mit einer anderen userin quer ist ,dafür kann keiner was!
Und ich gehe darauf aus ,das die TE alle selber gemeldet hat, und sie mich darauf am.....kann!
Und ich frage mich langsam was sie überhaupt will!
 
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #117
Ich habe überhaupt gar nichts gemeldet! Ich wusste bis gerade nicht mal, dass ich sowas überhaupt kann.. und da fangen die Anschuldigungen schon wieder an :-(

Hab ich irgendwo stehen: Macht mich fertig? Langsam fühl ich mich so.... echt schade, dabei hab ich hier schon so viel gelernt :-(
 
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #118
Hast du mein Edit weiter oben gesehen? ^^"
Ich schreib schon wieder viel zu viel... aber das mit der Grösse vom Haus würde mich noch interessieren...
Dunkelheit scheint ihn ja auch eher zu beruhigen...
 
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #119
Klar, hab alles von dir gelesen! Super Tipps, tolle Anregungen...
Größe vom Haus? Habe unten, wo die Katze sich aufhält (oben noch nicht ausgebaut) 7 Räume, wo die Katze sich aufhalten kann, sind insgesamt 115 m² ... ich hoffe, ich hab das jetzt richtig verstanden, dass du das wissen wolltest..
 
  • Miles will nicht mit in den Stall Beitrag #120
Ah, ok, es sind nicht mehrere Stockwerke, sondern eh alles eine Grundfläche? Dann lässt sich sein "Bewegungsradius" wenigstens leichter ausweiten... ihr habt euch da halt schon ein wirklich schwieriges Katerchen ausgesucht... ^^" Der braucht wohl wirklich vor allem viel viel Zeit...
Hast du den Fernseher tagsüber oft laufen? So gleichmässige Hintergrundgeräusche können auch oft beruhigend sein. Und die letzte Bastion, die mir einfällt wäre Feliway - das ist ein Duftspray oder Duftstecker, der eine synthetische Variante des Duftstoffes aus den Gesichtsdrüsen enthält. D.h. er löst die selbe Reaktion aus, es geht anscheinend in die Richtung von "hier ist es toll, hier fühl ich mich wohl, das soll alles mir gehören" - so markieren ja auch Katzen die Stellen, an denen sie sich sehr wohl fühlen.
Das hat bei dem Kater meiner Schwiegermutter gut zur Entspannung beigetragen, der geht sogar manchmal zum Stecker und "nimmt sich mal eine Nase voll".
Mit dem Spray kann man zb. auch Plätze wie eben den Flur vor dem Pferdestall oder Verstecke oder Kratzbäume ansprechender machen.
Sollte man beim Tierarzt oder Online bekommen können. Aber ich würde, wenn ihr es nicht eilig habt, auf jeden Fall erst noch eine Woche ohne probieren.
 
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