Also am Samstag habe ich einen Termin mit dem Herren der für ie Bewilligungen der Kastrationen von Streunern zuständig ist.
Ich werde ihm alles erzählen und mich entschuldigen das ich diesen Tierarzt empfohlen habe und ich nicht ahnte das das ganze soweit ausarttete. Ich denke da wir seit gerade einmal 1/2 Jahr hier wohnen kann er das verstehen. Ich frage ihn am besten wie es am sinnvollsten währe weiter vorzugehen. Ob man gleich weiter macht oder bis zum Herbst wartet um mit den Kastrationen weiter fort zu fahren. Ich denke da hat der Herr vom Tierschutz mehr Erfahrung. Den anderen Tierschutz werde ich heute noch anrufen.
Nach dem der erste Schock verdaut ist bin ich nun auch der Meinung das das ganze nicht nur verrückt ist sondern auch wirklich gefährlich ist. Das ganze eskalierte innerhalb von zwei Tagen, so das gar nicht die Zeit war alles zu verarbeiten und mit einem klaren Kopf nachdenken zu können.
Es war noch eine Situation in diesen zwei Tagen die ich nur am Rande mitbekam. Die OP verlief sehr schwirig und dauerte auch länger, da die Katze keine gewöhnlichen Züsten für die Vorbereitung für die Rolligkeit zuständig sind hatte sondern dort schon fast gewülste waren, dann fing die Katze auch noch das Bluten aus einer Wunde an die ersteinmal gefunden werden musste. Als die Blutung gestoppt war und alles sauber entfernt werden konnte und die Katze wieder zugenäht wurde. Sowas kann aber wirklich bei jeder OP passieren, das hat wirklich nichts mit Pfusch zu tun. Bekam die Katze ein Antibiotkum gespritzt. Da fing die Tieräztin an zu überlegen an ob sie nicht noch was gibt oder mir etwas mitgibt. Sie sagte das müsste aber reichen. War sich eigentlich auch sicher. Griff aber zum Telefon rief ihre freudin an ob sie dem Tier nicht noch was geben sollte. Freundin sagte nein. Und damit war die Sache gut. Das Telefonat dauerte keine Minute und wie gesagt. Das ging alles so schnell und ich war froh das die Op endlich vorbei war das ich das gar nicht richtig regestrierte.
Ich glaube nicht das sie eine schlechte Ärztin ist und das sie auch ihr Handwerk versteht sonst hätte sie auch keinen DR. Doch alles was vor einer OP oder nach der OP ist, ist die Frau nicht mehr zurechnungs fähig. In der Regel wartet man draußen um auf seine Katze zu warten. Da bekommt man nicht mit ob der Tierarzt ein kurzes Telefonat fürht. Man vertraut darauf das der Arzt die richtigen entscheidungen fällt.
Ich werde die Vorfälle auch den Tierschutz so erzählen, ich denke das die Tierätzin nicht mehr operieren sollte, dies sage ich ihr aber persönlich. Ich meine nicht das sie während einer OP eine schlechte Ärztin ist aber bei den absindern danach. Was ist wenn sie sich nicht sicher ist ob ein Tier nocheinmal zusätzlich was erhalten sollte die Freundin sagt nein und das Tier stirbt, weil das Tier anschließend Medikamentös nicht behandelt wurde. selbst kleinste Infektionen können richtig gefährlich werden. Die Freundin war bei der OP ja nicht dabei und so viel Vertrauen auf was höheres solle man nicht haben, wofür hat sonst der Mensch den Verstand bekommen.
Es tut mir wirklich Leid das ich bei der Tierärztin scheinbar so einen Schock ausgelöst habe das sie nicht mehr zurechnungsfähig ist. Doch andererseits wusste sie das trächtige Katzen dabei sein können. Und wer weiß ob das nicht davor schon so lief, bei der Kastra meiner drei war ich ja nicht dabei. Darüber bin ich auch froh. Meinen drei geht es blendend, und auch die Streuner haben alles gut überstanden, doch wer weiß wie lange die Tiere und die Tierärztin noch das Glück haben.
Sie hat sich bei dem telefonat auch nur versichert was sie schon wusste, aber was ist im einem Jahr, was ist wenn sie weiß das Tier bräuchte noch ein Antibiotikum und trotzdem anruft und sie erhällt die antwort nein. Ist sie dann noch so klar und vertraut ihm können und wissen oder Vertraut sie dann einer Frau die nichteinmal dabei war und keinerlei Medizinischer Ausbildung hat?
Ich werde mich mit ihr noch vor dem Termin am Samstag mit dem Tierschutz hinsetzen. Ich werde ihr sagen was ich denke wie sie dann ihr Leben als Arzt kann ich ihr nicht vorschreiben.
Ich werde aber auch nicht schweigen, natürlich werde ich die Vorfälle dem Tierschtz melden und ich werde sie auch jedem Erzählen den ich diese Tierärztin empfohlen habe.
Ich weiß gar nicht was mich geritten hat mehr an ihre Berufliche Zukunft zu denken als darüber nachzudenken welche auswirkungen es für die Tiere haben könnte.
Wie gesagt ich glaube sie ist ein guter Mensch und im Grunde auch eine gute Ärztin die einem anderen Menschen zum Opfer gefallen ist. Doch nur aus Mitleid sollten die Vorfälle nicht verschwiegen werden.
Edit: Gerade wurde eine Katze überfahren. Armes Ding, Natülich ohne Halsband Tatoo oder der gleichen. Der Autofahrer bremste erst und ist dann weiter gefahren. Keiner weiß wem sie gehört (habe bei ein paar Nachbarn nachgerfagt die Katzen haben) Sie sieht aber nicht nach einem Streuner aus. Die Katze wird jetzt im Misthaufen vergraben. Scheinbar das normalste der Welt. :-( Traudig wirklich traudig. Ich wünsche ihr das sie gut rüber kommt und sie dort viel liebe erhällt.