Hallo,
leider habe ich keinen schönen Anlaß für meinen ersten Beitrag hier im Forum.
Vorigen Dienstag hat mir der Tierarzt die Hiobsbotschaft eröffnet daß mein kleiner Tiger Joschi einen apfelgroßen Tumor im Bauch hat, nicht mal mehr die Nieren kann er fühlen. Er gibt ihm noch ungefähr 7 Wochen. Das ist so verdammt ungerecht. Er ist noch nicht mal 1 1/2 Jahr alt und voriges Jahr habe ich seinen nicht mal 3-jährigen Vorgänger erst durch plötzlichen Herztod verloren.
Eigentlich nur zur Schmerzbehandlung hat der Arzt Metacam verschrieben, was ich auch vorschriftsmäßig gegeben habe, zumal ich inzwischen ja gelesen hab daß Metacam vielleicht den Tumor auch aufhällt.
Aber ich habe das Gefühl daß die Gabe nach Vorschrift zu viel für Ihn ist. Ich hab es mit weniger probiert (Spritze auf 1,5 kg aufgezogen bei seinen 2,5 kg) und er springt herum, putzt und wälzt sich und stohmert den ganzen Tag draußen rum als währe nichts. Bei der Gabe nach Vorschrift auf 2,5 sitzt er nur mehr oder weniger teilnahmslos in Kauerstellung da, es sei denn es gibt was zu fressen, und hat auch "Durchfall".
Nun würde ich ihm ja einfach weniger geben, habe aber Angst daß dadurch die Chancen, mir ist klar daß sie wohl eh sehr gering sind, für einen eventuellen Tumorangriff sinken.
Wie ist eure Erfahrung mit der Dosierung in solchen Fällen?
Danke für eure Hilfe.
LG Kathleen