AW: Wirklich mein Murmelchen?
Ja :-( ,genau so ...ist es;leider.
Bei mir ist's genau umgekehrt.Teufelchen,und auch Kasper waren viel anhänglicher und verschmuster,als Mützchen.
Kasper kannte ich fast von Geburt an,er kam aber erst mit 5 Monaten zu mir.Und Teufelchen hab ich von einem Bauernhof,wo er laut angaben des Bauern ausgesetzt wurde,als er ca. 8-10 Wochen alt war.
Mütze war auch erst 12-14 Wochen alt,als er zu mir kam.Wird aber immer eigenständiger,je älter er wird.War auch von jeher nie so verschmust und anhänglich.Ich würde in auch nicht mehr missen wollen,aber er ist halt so ganz anders.
Irgendwie müssen wir halt weiter damit klar kommen,so schwer wie es ist.
Aber es tut gut,sich mit Menschen auszutauschen,die das gleiche durchmachen.Weil es so ganz anders ist.
Wenn eine Miez stirbt,weil sie alt,krank oder verunfallt ist,ist das sehr schlimm.Aber man weiß,die Miez ist totund kommt nicht mehr zurück.Dann kann man trauern und irgendwann damit abschließen.
Wenn man seine Miez,aus welchem Grund auch immer,wieder abgeben muß,weiß man,das es ihr gut geht,man kann mit den neuen Dosis Kontakt halten und am weiteren Leben der Miez doch irgendwie teilhaben.
Aber wenn sie einfach so weg sind,ist alles ganz anders.Man kann nicht trauern,weil man ja immer noch die Hoffnung hat,sie kommt irgendwann zurück.Man kann nicht an ihrem weitern Leben teilhaben,weil man nicht weiß,wo sie ist.Es fehlt einfach der Schluß und es hört,zumindest nach zwei Jahren,einfach nicht auf.Man kann einfach nicht abschließen.Oder anders rum,man kann nicht einfach abschließen.
*fühl dich gedrückt und verstanden*