Nun, ich dachte, aber dann bin ich da wohl falsch informiert gewesen, dass man bei MCs besonderes Augenmerk auf Herzerkrankungen legen und möglichst alle Tiere jährlich schallen sollte - daher auch meine Ansichten, die ich zuvor geäußert habe, wenn dem nicht so ist, relativiert sich da natürlich einiges, trotzdem sehe ich das mit der Länge des Zuchteinsatzes und der Häufigkeit der gleichen Verpaarungen anders als du.
Würde nur Sinn ergeben, wenn die Coonies mehr
HCM belastet sind, als andere Rassen, sind sie aber nicht ;-). Bei den Coonies gibt es übrigens so einen schönen Fall. Kater war mit 5 Jhren
HCM positiv, Züchter hats offiziell gemacht und kastriert, leider sind nicht alle Nachzuchten davon aus der Zucht genommen wurden, oder die Enkel von ihm. Jedenfalls finde ich diesen Kater heute sehr oft in Stammis, wäre der Kater eher aus der Zucht gegangen, wüßte es der Züchter vielleicht nicht. (ich sage mit absicht vielleicht :mrgreen

dann hätte ich nie die Chance gehabt es zu erfahren, weil es nie im Netz nachzulesen gewesen wäre. (ok, ich hätts dennoch gewußt durch die Züchterfreunde von mir, aber mal theoretisch)
Der Schall dieser Tiere interessiert mich nicht, wenn besagter Kater im Stammi ist, selbst wenn er in der 7 Generation vertreten ist.
Das Problem bei den Coonies ist, das es viele Züchter gibt, viele fangen mit vielen Tieren an, es entsteht genau das was ich nicht möchte. Ein Austausch der Katzen, die gehen zu zeitig aus der Zucht und verschwinden meist gänzlich, sodass man nicht nachvollziehen kann, ob der Vater eines Kitten, eben noch lebt oder nicht. Der Rest ist ein Glücksspiel, weil der Züchter sich nur auf seinen Schall verlassen kann, die Eltern sind oft nicht mehr auffindbar, wenn sie so zeitig aus der Zucht gehen. (gibt aber da auch sicherlich außnahmen) alles wäre einfacher wenn die Katzen nicht so zeitig verschwinden würden von der Bildfläche(außnahmen bestätigen die Regel, ich rede jetzt von gesunden Tieren, die auch einen schönen Typ vererben) und die Züchter mit allen Ergebnisse, egal ob positiv oder negativ offen und ehrlich umgehen. Und wenn
hcm positiv getestete Tiere nicht mehr in Stammis vertreten wären, die gehören aus der Zucht, egal ob die Katze negativ ist im Schall, ein
hcm positiv getestetes Tier hat nichts in einem stammi bei einer Zuchtkatze zu suchen. Das was du gehört hast, mit
HCM und Coonies jährlich schallen, das ist das Problem dieser Rasse. Es wird oft noch die Meinung vertreten das die Coonies am meisten davon betroffen sind. Aber das sind sie nicht. Ich meine mal was von gehört zu haben, das eigentlich die Hauskatzen sogar am meisten betroffen waren, aber jetzt müsste ich lügen, ich weis es nicht genau.
HCM betrifft für mich alle Rassen, sprich, wenn ich mit meinen Coonies als Liebchen schallen gehe, dann múss mein Hauskater und meine Britin genauso mit
Mein
Tierarzt wohnt um die Ecke (theoretisch könnte ich laufen) und meine Tiere fühlen sich da nicht unwohl, ich denke nicht, dass es besonderen Stress für sie bedeutet, einmal im Jahr dorthin gefahren zu werden. Sie waren natürlich nicht begeistert, dass man ihnen ein Stück Fell abrasiert hat (das brummte so doof :lol

, aber auch da haben sie nicht groß gezuckt. Nadel rein, Blut abgenommen, Verband drauf, erledigt.
Mein Hauskater stirbt fast vor Panik, er wurde von den Vorbesitzern einfach beim
Tierarzt gelassen, er hat einfach angst sein zuhause zu verlieren.
Die anderen waren auf Show ausgeglichen, aber den
Tierarzt mögen alle nicht, meist sind auch Hunde im Wartezimmer, andere Katzen die mauzen...also viele Geräusche und Gerüche die sie nicht kennen und was sie verängstigt. Warum sie auf Show (zumindest 3 von meinen) kein Problem hatten, weiss ich nicht. Nur bei meinem Kater weiss ich das es mit dem ersten
HCM Schall zusammen hängt, das er beim Tierarzt jetzt ängstlich ist, vor diesem fand er den
Tierarzt interessant und musste sich noch das ganze Zimmer anschauen ;-)
EDIT: Neid, ich hätte meinen
Tierarzt auch gerne um die Ecke *träum*