Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage

Diskutiere Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; Der Sommer kommt irgendwann wieder, und die Situation ist wieder komplett die alte. :e075: Der Ansprechpartner von der Hundestaffel hat sich...
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #41
Der Sommer kommt irgendwann wieder, und die Situation ist wieder komplett die alte. :e075:

Der Ansprechpartner von der Hundestaffel hat sich NICHT bei mir gemeldet.
Der Kollege bei der Arbeit hat wieder jeden Tag den Hund dabei.

Sehr viel mehr Kollegen/Kolleginnen sind inzwischen schon darauf aufmerksam geworden, wie ich mitbekommen habe.Und alle bezeichnen es als Tierqäulerei. Als jemand mal bei den Vorgesetzten deshalb nachfragte bekam er nur zur Antwort, dass es "geduldet" wird, wenn der Mann seinen Hund mit zur Arbeit bringt und zweimal für 10 Minuten spazieren führt.

Habe jetzt eine Kollegin, die absolut hinter mir steht und auch unterschreiben würde wenn ich irgendwo was melden will.
Ein andrer Kollege hilft ebenfalls mit, auch wenn er in die ganze Sache nicht involviert werden möchte. Er holt hintenrum durch "blöde Fragen stellen" bei andren hilreiche Infos ein.
Zu Dritt führen wir nun ein Protokoll, was ich dann beim Veterinäramt einreichen werden. Mit viel Glück schaffen wir es hoffentlich endlich, bis Mitte des Jahres den Hund aus seinem täglich engen Gefängnis rauszuholen.

Eine andre Kollegin berichtete bereits über Zusammentreffen mit dem Hund.
Er sprang jedesmall an ihr hoch und schnappte nach ihr. Zugebissen hat er zwar noch nicht, der Halter stand daneben und fand es wohl auch noch amüsant.


Sorry, wenn hier einige denken ich übertreibe was Tierschutz anbelangt.
Aber wer sich einen Hund zulegt, der sollte sich von vornherin klar sein, dass er das Tier nicht den ganzen Tag einfach in einer Box (über Jahre hinweg) einsperren kann, nur zweimal für zehn Minuten innerhalb von einem Arbeitstag (9,5 Stunden) kurz Gassie führen kann, und dann noch lachend zusehen wie der Hund andre Mensche anspringt und nach ihnen schnappt.
Den Hund führt er zum kacken übrigens an die Bushaltestelle direkt gegenüber. Und großkotzig meinte er zu einem Kollegen noch, dass er bestimmt die Hundekacke nicht auch noch aufsammelt.

Und jetzt sag mir hier nochmal jemand, ich übertreibe, dieser Mann ist ein absolut guter Hundehalter und hat voll die Ahnung, und dem Hund fehlt es an nix.
Wenn hier die Mehrheit dieser Meinung ist, dann werde ich in Zukunft zu der Meinung übertreten, dass es ganz normal ist, wenn der Nachbar eine Katze erschießt die in seinen Garten kackt. :p022:
 
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #42
Sorry, wenn hier einige denken ich übertreibe was Tierschutz anbelangt.

Ich finde nicht das du übertreibst. Du bist da schon so lange dran, beobachtest das schon seit Monaten. Und es ändert sich nichts.
Ich finde du handelst genau richtig.

Es gibt leider mehr Leute die wegsehen und nichts tun.:cry:
 
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #43
Ich beobachte diesen Thread schon länger und du übertreibst kein Stück! Ich finde es sehr vorbildlich von dir, dass du dich so engagierst und kümmerst! Mach weiter so! Vielleicht geht es dadurch dem armen Wesen bald besser! LG
 
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #44
Es gibt wirklich viele nervige Menschen, die mit ihrem Tierschutzfimmel komplett übertreiben.

Aber was du hier schreibst, da ist es traurig genug, dass das alles nicht eine selbstverständlichkeit für Hundehalter ist.
 
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #45
Darf ich fragen, ob es was Neues gibt???

LG
 
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #46
Es gibt wirklich viele nervige Menschen, die mit ihrem Tierschutzfimmel komplett übertreiben.

Aber was du hier schreibst, da ist es traurig genug, dass das alles nicht eine selbstverständlichkeit für Hundehalter ist.

Meiner Meinung gibt es viel zu viele Menschen, die sich gar nicht für Tierschutz interessieren. Mir ist ein übereifriger Tierschützer lieber als gar keiner.

Ich finde es ganz toll, dass sich die TE um das Tier kümmert und das es ihr nicht egal ist und nein, sie übertreibt nicht. Wer mal einen Hund hatte, weiss, dass kein Hund 8h am Tag in der selben Position im Dunkeln verharrt. Auch wenn Hunde am Tag viel dösen, so wechseln sie doch immer wieder die Positionen, recken und strecken sich zwischendurch ausgiebig, wollen spielen und brauchen Ansprache oder nehmen ein Sonnenbad. Es ist absolut unverantwortlich einen Hund ohne Ansprache stundenlang in einer engen Transportbox im Dunkeln und in einer stinkigen Tiefgarage einzusperren. Eine Hundenase ist so viel empfindlicher als die einer Katze.

Warum sich dieser Mann einen Hund anschafft, ist mir ein Rätsel. Der Hund wäre zu Hause wesentlich besser untergebracht. Ich habe als Schülerin regelmässig Hunde ausgeführt, dürfte kein Problem sein jemand zu finden, der gerne den Hund jeden Tag 2 h spazieren führt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #47
Momentan gibt es leider noch nichts neues.
Er hat sich lediglich ein andres Auto zugelegt.

Es ist echt frustrierend, weil ich selbst durch meine ausführliche Auflistung, die ich an die Hundestaffel geschickt hatte, nix erreichen konnte.
Jetzt brauchen wir ein neues Beweißprotokoll, woraus ersichtlich ist, dass sich an der Situation nix geändert hat.
Hoffe, dass ich bald eine Rückmeldung von einer Kollegin bekomme die das ganze mitbeobachtet und mich voll unterstützt.

Es frustriert ungemein, da sich das inzwischen schon so lange hinzieht und sich niemand verantwortlich fühlt.

Zur Not müsste ich echt jeden Tag mal ins Parkhaus und andre (fremde) Leute drauf aufmerksam machen ob ihnen schon aufgefallen ist, dass da jeden Tag ein Hund im Auto ist. Vielleicht gerate ich ja so mal ein paar Menschen die von sich aus ihre Hilfe anbieten und sich für das Tier einsetzen. Momentan fällt mir nämlich sonst grad gar nix mehr ein. Auser zur Not halt wirklich PETA.
 
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #48
Hab jetzt nur nochmal die aktuellen Meldungen gelesen. Was sagt denn der örtliche Tierschutzverein dazu und gibt es beim Ordnungsamt oder Veterinäramt keine spezifischen Angaben dazu was hinsichtlich der Situation erlaubt ist und was nicht? Sowas wie täglich 45 Minuten Bellen im Garten ist erlaubt usw... da gibt's doch eigentlich für alles Regelungen. Meiner Meinung nach muss man erstmal wissen gegen welche Rechtsprechung er verstösst um zu wissen wie genau man dagegen vorgehen kann. Heisse das auch nicht gut, wisst Ihr ja, aber wer weiss wo er das arme Ding unterbringt, wenn nicht mehr im Auto, damit diesmal keiner was davon mitkriegt.
Das Schnappen ist bestimmt die typische Situation eines völlig unausgelasteten Hundes. Die sind dann nicht mal böse, die tun nur alles für Aufmerksamkeit und Beschäftigung und wenn's Schnappen ist.

Armes Ding... Der Hund gehört ihm meiner Meinung nach auf jeden Fall weggenommen!
 
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #49
Hab jetzt nur nochmal die aktuellen Meldungen gelesen. Was sagt denn der örtliche Tierschutzverein dazu und gibt es beim Ordnungsamt oder Veterinäramt keine spezifischen Angaben dazu was hinsichtlich der Situation erlaubt ist und was nicht?
Doch, es gibt Angaben dazu.
Hatte mich ja auch ausführlich mit der Hundestaffel der Polizei drüber unterhalten die für solche Fälle Ansprechpartner sind.
Mir wurde gesagt, dass es erst mal nicht unter Tierquälerei zählt, wenn:
- der Hund genügend Platz in seiner Box hat.
- der Hund zwischendurch Gassi geführt wird
- ihm Wasser zum trinken zur Verfügung steht.
- und das Auto nicht drausen in der prallen Sonne steht.

Hingegen meinte der Mann von der Hundestaffel aber auch, dass es keine Artgerechte Haltung ist wenn:
- er jeden Tag den Hund von Morgens bis Abends in der Box hält.
- das Auto in der Tiefgarage steht, wo man ja auch kein Fenster wegen der Abgase aufmachen kann.
- nur zweimal in der Zeit für 10 Minuten den Hund kurz Gassie führt.

Wie gesagt, brauch ich jetzt erst mal wieder ein neues Protokoll über die Tage, wo jemand 100% aussagen kann, dass der Hund dabei war. Sonst habe ich da keine Chance weiter zu kommen.
Nur leider ist es bei mir zeitlich sehr schwer, jeden Tag in diese Tiefgarage zu gehen. Deshalb hoffe ich grad drauf, dass eine Kollegin bald wieder einen Dauerparkplatz dort bekommt und somit jeden Tag nachschauen kann.
 
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #50
Das heisst auf gut deutsch, hier streiten sich gerade mal wieder Recht und Moral!?

Haben mal versucht dem türkischen Autohaus gegenüber meiner Arbeitsstelle einen Riegel vorzuschieben, da hier Kangals am laufenden Band produziert werden, ständig laufen Welpen hier rum und die Elterntiere sind anderen Hunden gegenüber extrem agressiv. Meine Arbeitskollegin schmiss sich dazwischen, als ihr kleiner Hund angegriffen wurde und wurde selbst in den Arm gebissen. Ob man's glaubt oder nicht, es wurde trotz Anzeige und ständiger Telefonate nichts unternommen, denn rein rechtlich ist das private Züchten (auch solcher Rassen) nicht verboten und die Existenz des Rüden, der die Kollegin gebissen hat, wird geleugnet. Also: Thema durch.

Frage mich immer, wie sich die "Justiz" noch darüber wundern kann, dass so viele Menschen zur Selbstjustiz greifen. Ich persönlich hab da vollstes Verständnis für.
Drücke weiter ganz feste die Daumen das Du mehr Erfolg hast und Hut ab, dass Du Dich so einsetzt!!
 
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #51
Es hat sich was getan.

Es scheinen schon viele drauf aufmerksam geworden zu sein, und vielleicht haben viele schon versucht was zu unternehmen.
Mein Erfolg war ja bisher leider nicht erfolgreich. Keine Ahnung also, wie diese andre Person es geschafft hat.
Ob eine direkte Anzeige doch mehr bringt, als einfach nur ständig Protokoll zu führen, beim Vet-Amt zu drängen, usw..... :?:

Er war total verwundert, warum ihn jemand anzeigen würde. Er hätte doch gar nichts falsch gemacht.
Ich gebe hier nicht wider, was er alles für uneinsichtige Dinge von sich gegeben hat. Selbst als er Anregungen bekam, welche Möglichkeiten er ja wohl alle hat um den Hund zu Hause wenigstens "einigermasen" Artgerecht zu halten, hat er tausend Ausreden gehabt warum das nicht möglich ist.

Und trotz Anzeige, habe ich ihn heute in der Mittagspause wieder mit dem Hund in die Tiefgarage gehen sehen. Grad mal 10 Minuten hat er ihn an die Bushaltestelle kurz ausgeführt damit der Hund kurz kacken und pieseln kann.

Soviel dazu was es bringt, mit diesem Menschen vernünftig zu reden.

Ich habe schon einen Tipp bekommen, wer ihn evtl. angezeigt haben könnte. Werde mal versuchen mich mit dieser Person kurz zu schließen.
Denn ich vermute, selbst so eine Anzeige schreckt den Hundehalter nicht davor zurück, es weiterhin so zu handhaben wie bisher.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #52
Doch keine Anzeige, wie ich heute erfahren habe :-x

Der wollte ihn Anzeigen, aber dann haben eine menge Leute sich dazwischen gemischt.

Ich könnte x/R)$%Z"§$=/ :twisted:

Man soll noch mal mit ihm reden, .... bla, bla, bla .......
Bringt ja nix. Haben ja schon viele versucht!

Der hat ne Haushaltshilfe, die Schwiegermutter wohnt im Haus, der Sohn wohnt in unmittelbarer Nähe und ist den halben Tag zu Hause .... aber nur weil sein Hund nicht in den eigenen Garten kackt, muß der Hund jeden Tag in der Box im Auto verbringen.
Zehn Minuten (habe ich nun selbst gesehen) geht er mal kurz vom Auto zur Bushaltesllte um den Hund kacken zu lassen.

Als er sich das Tier angeschafft hat, hat er sich doch schon keine Gedanken gemacht.
Warum um Himmels Willen schafft man sich ein Tier an, wenn man kein Intresse dran hat, dass es ihm gut geht? :shock:
 
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #53
Ganz ehrlich? Ich würde ihn anzeigen!
 
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #54
Ganz ehrlich? Ich würde ihn anzeigen!

Ich auch. Aber hallo. Ich find das so schlimm, einfach übelst, was da mit dem armen Tier läuft.

Vielleicht kannst Du aber auch mal das Vet Amt "anonym" einschalten? Da es ja ein Kollege ist, ist das Ganze schon blöd.

Aber dennoch: dem armen Hund muss doch geholfen werden ...

PS: hast Du eine Ahnung, wo er den Hund herhat? Wenn der aus einem Tierheim kommt, kannst Du ja auch das einschalten ...
 
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #55
In solch einer dauerhaft untragbaren Situation, wäre es mich egal, ob es ein Kollege ist, ganz ehrlich! Sorry, aber wenn ich sowas nur lese, werde ich einfach stinksauer! Das arme Tier kann sich nicht wehren und das geht nun seit Ewigkeiten schon so!
 
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #56
Ich denke auch, Du must jetzt mal Farbe bekennen. Die Sache läuft lang genug, auf was willst Du noch warten?
Eine Frage der Zivilcourage. Wir haben natürlich leicht reden, denn unser Kollege ist das nicht, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass Du eine Entscheidung treffen musst. Nichts tun, ist übrings auch eine Entscheidung.....
 
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #57
Also ich versteh schon, dass es eine ganz vertrackte Situation ist, einen Kollegen anzuzeigen.

Machen wir uns mal nichts vor: wer würde das an Eurer Stelle tun? Ein Kollege, mit dem man täglich zusammenarbeiten muss ... also, nicht so ein Selbstläufer!

Das heisst jetzt aber nicht, dass man nix tun soll. Ich würde den Typen knallhart anzeigen, man kann sowas auch anonym tun, zumindest beim Vet Amt kann man diesn Vorgang schildern, und sagen, dass es problematisch ist, weil ein Kollege.

Auch anonyme Anzeigen bei der Polizei sind möglich. Ruf doch mal bei der Polizei an. Die können Dir genau sagen, was Du da am besten tun kannst.
 
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #58
Ich habe doch schon damals mit der Polizei geredet.
Die wollten ein schriftliches Protokoll, wie oft er den Hund dabei hat. Das habe ich denen geliefert und ... nix hat sich getan.
Der Typ von der Polizei, mit dem ich in Kontakt stand, hat sich nicht mal mehr bei mir zurück gemeldet, obwohl ich x-Nachrichten für ihn hinterlassen habe mit der Bitte, dass er mir sagen soll was sich ergeben hat.

Der Tierschutz hat mich ja damals an die Polizei verwiesen. Da es sich um einen Hund handelt, ist die Hundestaffel der Polizei dafür zuständig.
Also somit fühlt sich wohl niemand zuständig, und genau da liegt mein Problem.

Alles was ich jetzt noch tun kann ist, dass ich wirklich eine persönliche Anzeige mache.
Bei der Arbeit denken viele das Selbe wie ich. Nur niemand traut sich was zu unternehmen.
Meine Vorgesetzten werden es mir nicht krumm nehmen, das weiß ich. Nur werden sich andre Koleginnen von mir abwenden, mit denen ich bisher ein gutes Verhältnis hatte. Denn die sind auch der Meinung, dass der arme Mann ja schon genug andre Probleme hat.

Wo er den Hund her hat, weiß ich nicht.
Ich weiß nur, dass er in sich angeschafft hat, als er bereits schon Probleme hatte. Er war sich also sehr wohl bewusst, dass er eigentlich nicht die Möglichkeit hat, das Tier artgerecht bei sich aufzunehmen.

Ich denke auch, Du must jetzt mal Farbe bekennen. Die Sache läuft lang genug, auf was willst Du noch warten?
Eine Frage der Zivilcourage. Wir haben natürlich leicht reden, denn unser Kollege ist das nicht, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass Du eine Entscheidung treffen musst. Nichts tun, ist übrings auch eine Entscheidung.....
Da gebe ich dir vollkommen recht. Nur es ist echt verdammt schwer, wenn man macht und tut, und alle um einen rum das selbe denken, und niemand einem hilft. Nicht mal die Polizei.
Ich habe doch wirklich schon alles versucht was möglich war.
 
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #59
Aso ich habe in der Regel die Erfahrung gemacht, dass wenn einer den 1. Schritt macht, dann andere auch mitziehen. Nur du allein kannst entscheiden, ob du den Schritt gehen willst. Ich bin da vielleicht auch ein wenig rigoros.
 
  • Eingesperrter Hund in Transportbox in Tiefgarage Beitrag #60
Alles was ich jetzt noch tun kann ist, dass ich wirklich eine persönliche Anzeige mache.
Bei der Arbeit denken viele das Selbe wie ich. Nur niemand traut sich was zu unternehmen.



Ich habe doch wirklich schon alles versucht was möglich war.

Fällt Dir Dein eigener Widerspruch auf? Wenn Du alles versucht hast, dann bleibt eben nur noch die persönliche Anzeige. Wie gesagt, wir stecken nicht in Deiner Haut und nur Du kannst die Konsequenzen für Dich einschätzen.
Ich finde die monatelange Beschäftigung mit dem Thema ohne Fortschritte darüber hinaus auch sehr belastend. Ich denke ich hätte lieber ein "Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende."
 
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