Ich lese deine Beiträge über Oskar und seine Geschwister und seine Mutter
schon von Anfang an mit und habe dadurch auch mitbekommen, wie oft du
mit ihm beim Tierarzt gewesen bist, wie oft er untersucht wurde, und wie
oft er auch schon Antibiotika gekommen hat.
Wenn ich Oskars Besitzerin wäre, würde ich jetzt nur die Ergebnisse der
Blutuntersuchung und der anderen Untersuchungen mit den Ärzten besprechen,
Oskar aber nicht mitnehmen und ihm damit einen weiteren Tierarzt-Besuch ersparen.
Ich würde die Ärzte nach einem homöopathischen Medikament fragen, das
Oskars Immunsystem unterstützt bzw. aufbaut. Und dann würde ich dem
Kleinen Ruhe, Streicheleinheiten, leckeres Futter, Katzenmilch... gönnen
und ihm Zeit lassen, ohne weitere Tierarztbesuche auf die Beine zu kommen.
Ich würde auch versuchen, selber dem Lütten zu zeigen, dass ich mir nicht
ständig Sorgen mache, sondern dass ich darauf vertraue, dass er gesund ist,
oder dass er bald gesund sein wird.
Unsere Sorgen übertragen sich sicherlich auch auf sensible Tiere, und Oskar
ist bestimmt ein Sensibelchen. Knuddel ihn, verwöhn ihn. Nur dann, wenn er
ganz auffällig wird oder gar nicht frisst, würde ich weitere Untersuchungen
machen lassen. Aber das wird hoffentlich gar nicht nötig sein.