Also ich vertraue meiner Tierärztin und lasse sie neu grundimmunisieren, denn im Blut kann man das nicht eindeutig feststellen sagt die Tierärztin, ausserdem sind das Extra Kosten sagt sie die umsonst ausgegeben werden dann weil man es nicht genau festestellen kann.
Ich werde nochmal komplett neu grundimmunisieren lassen.
Habe auch einen Tierarzt im internet gefragt der sagt das gleiche ,hier mal die Antwort:
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Von
Tierarzt - Homöopathie
Dienstag, 21. Juni 2011 03:14 EST
Hallo,
wie alt ist die Katze denn jetzt (ungefähr) und wie lange is die Impfung ewa her?
Falls die Kaze nicht enwurmt ist: vor der Impfung enwurmen. Zur Entwurmung eines Welpen reicht Banminth, pfizer (sehr gut verträglich), bei einer älteren Katze würde ich Drontal (Bayer) nehemn.
Nach den Impfempfehlungen des BPT (Bundesverband praktischer Tierärzte) wird empfohlen:
- im Alter von 8 Wochen Katzenseuche und Kazenschnupfen das erste mal zu impfen
- Auffrischung dann 2x nach je 4 Wochen (also 12. und 16. Lebenswoche)
Eine Auffrischung ist auch noch nach 6-8 Wochen möglich; ist der Absand länger, sollte noch mal komplett grundimmunisiert werden.
Falls zukünftig Freigänger:
- Tollwut wird bei Freigängern in der 12. (und evtl. noch 16.) Lebenswoche geimpft.
-Die Leukoseimpfung wird für zukünftige Freigänger in der 8. (-9.) und 12. Lebenswoche empfohlen
Wird die Katze das erste mal mit 12 Wochen oder älter geimpft reicht eine Auffrischung 4 Wochen später.
Wogegen und wie oft geimpft werden sollte häng ab von:
- der Lebensweise und dem Lebensraum Ihrer Kazen (reine Wohnungskatzen(?))
- dem Seuchenstatus in Ihrer Region (hierüber kann Ihnen am Besten Ihr Haustierarzt Auskunft geben)
- dem verwendeten Impfstoff.
Vom BPT (Bundesverband praktischer Tierärzte) werden Katenschnupfen und Katzenseuche als "Core-Komponenten" der Impfstoffe auch für Wohnungskatzen bezeichnet, diese Impfungen sind gegen Erreger gerichtet, gegen die jedes Tier zu jeder Zeit geschützt sein sollte.
Grundsätzlich muß sich der behandelnde Tierarzt nach den Empfehlungen seines Impfstoffhersrstellers richten. Manche Hersteller verwenden eher schwache Dosierung, dies insbesondere in Kombinaionsimpfstoffen (dann weniger Nebenwirkungsgefahr, aber dafür jährliche Wiederholung) andere eine stärkere Dosierung, dies v.a. in Einzelimpfstoffen (Katzenseuche hält dann bis zu 3 Jahre, Schnupfen bis zu 2 Jahre) selteneres Impfen nötig, dafür Impfreaktion etwas häufiger.
Fragen Sie bitte Ihren Tierarzt, welche Impfstoffe er verwendet (welche Empfehlungen der Hersteller seines Impfstoffes gibt).
Fibosarkome können grundsätzlich als Spätfolge aller Injektionen passieren (nicht nur nach Impfungen). Das Risiko wird mit 1:10000 bis 1:100000 angegeben. Das Risiko bei Nicht-Impfen oder Nicht-Injizieren von Medikamenen bei Erkrankungen ist sicher höher.
Bei Impfreaktionen (frühe Folgen in ersten 4 Tagen) sind die homöopathischen Mittel Silicea D6 und Thuja D6 oft hilfreich, bei einer allergischen Reaktion mit Kreislaufbeteiligung muß der Tierarzt baldmöglichst geeignete Medikament injizieren (insgesamt aber nur sehr selten erforderlich)
Allgemeine tiermedizinische Empfehlungen zu Impfungen finden Sie z.B. auch hier:
http://www.tierklinik.de/medizin.00157
Alles Gute & freundliche Grüße aus Nürnberg,
Udo Kind