Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins

Diskutiere Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo, am letzten Monat hatten wir eine Mitgliederversammlung mit vielen, vielen Diskussionspunkten die im Streit auseinander ging. Der Vorstand...
  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #1
Karl-heinz

Karl-heinz

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Hallo,
am letzten Monat hatten wir eine Mitgliederversammlung mit vielen, vielen Diskussionspunkten die im Streit auseinander ging.

Der Vorstand hat sich dann getroffen und entschieden. Dies wurde uns dann am Freitag mitgeteilt.

Aus folgenden Gründen habe ich mich entschieden den Verein zu verlassen:

Es werden weiterhin Muttertiere (zwar nach Absprache mit dem Tierarzt, aber da findet sich ja immer einer der es macht) bis zum letzten Tag der Tragezeit kastriert und ausgeräumt.

Es werden keine Streuner (egal ob wild oder zahm) aufgenommen.

Es werden keine Kastrationsprojekte unterstützt.

Katzenwelpen werden auch schon nach 8 Wochen abgegeben, auch wenn die Mutter auch im Tierschutz verweilt. Weiterhin werden dort auch leider Tiere in Einzelhaltung abgegeben.

Dies und noch einige andere Gründe haben mich bewogen diesem Verein den Rücken zu kehren, denn dies ist für mich nicht der Tierschutz wie ich ihn mir vorstelle.

Wir haben gestern beschlossen einen eigenen kleinen Verein zu gründen. Dieser wird dort anknüpfen wo die Tierschutzvereine nicht mehr helfen (z.B. bei Brummel oder bei der Räudekatze) und dann können alle Spenden und Verkäufe legal über den Verein abgerechnet werden.

Wir werden dann in einem Blog regelmäßig über unsere Projekte berichten und freuen uns natürlich über alle Spenden und Verkäufe.

Ich hoffe das mir einige aus diesem Forum treu bleiben
 
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  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #2
Gunda, es ist schlechter Stil, vereinsinterne Querelen in der Öffentlichkeit anzuprangern.
 
  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #3
Hallo,
am letzten Monat hatten wir eine Mitgliederversammlung mit vielen, vielen Diskussionspunkten die im Streit auseinander ging.

Der Vorstand hat sich dann getroffen und entschieden. Dies wurde uns dann am Freitag mitgeteilt.

Aus folgenden Gründen habe ich mich entschieden den Verein zu verlassen:

Aus welchen Gründen?
 
  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #4
Sorry... meine Katze hat den Beitrag abgeschickt bevor ich fertig war.

@ Eva: Warum??? Steht da um welchen Verein es sich handelt????

Ich mache damit nur meinen Standpunkt klar und schildere die Dinge die ich NICHT unterstützen werde.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #5
Ich wäre da auch ausgetreten; die Dinge, die Du schilderst, sind genau die, gegen die ich auch hier immer antreten muss...

Ich mach alles hier auf eigene Faust, mit meinen bescheidenen Mitteln und ein paar Freundinnen, die helfen und finanziell unterstützen. So kann man weniger tun, aber man beteiligt sich zumindest nicht an solchen Aktionen, wie Du sie schilderst.

Viel Glück und Erfolg für Deine Arbeit! Du machst Das Richtige.
 
  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #6
Ich lese wieder keine Gründe?

Aber nichts desto trotz ich bin dieses Jahr auch aus dem Tierschutz ausgetreten, bzw dieses Jahr noch Mitglied weil die Kündigung erst im nächsten Jahr akzeptiert wurde.
 
  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #7
Wieso liest Du keine Gründe?

Es werden weiterhin Muttertiere (zwar nach Absprache mit dem Tierarzt, aber da findet sich ja immer einer der es macht) bis zum letzten Tag der Tragezeit kastriert und ausgeräumt.

Es werden keine Streuner (egal ob wild oder zahm) aufgenommen.

Es werden keine Kastrationsprojekte unterstützt.

Katzenwelpen werden auch schon nach 8 Wochen abgegeben, auch wenn die Mutter auch im Tierschutz verweilt. Weiterhin werden dort auch leider Tiere in Einzelhaltung abgegeben.

Ich finde es auch wichtig, Menschen die sich nicht im Tierschutz angagieren mal die Augen zu öffnen was ich manchen Vereinen hinter verschlossenen Türen entschieden wird und passiert.

Das setzten sich Menschen zusammen (ich meine damit nicht alle Vereine, es gibt immer auch die gute Seite) und gründen auf einem Blatt Papier einen Verein und entscheiden täglich über Leben und Tod eines Tieres... leider gibt es viele TÄ die dabei mitmachen.

Brummel würde heute auch nicht mehr leben wenn ich ihn nicht selber hätte behandeln lassen.
 
  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #8
Ah jetzt habe ich sie gelsen.;-)

Ich habe da auch meine Gründe warum ich die Mitgliedschaft gekündigt habe, die ich aber hier nicht öffentlich bekannt geben will.

Was mir nicht gefällt ist dass man im selben Jahr der Kündigung das war Anfang des Jahres nicht austreten kann.

Aber egal, dann halt im nächsten.
 
  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #9
Ja, solche Streuner wie Brummel hatten wir hier auch schon viele. Im Tierheim wären die alle eingeschläfert worden (hier in Frankreich ist das überhaupt kein "Problem") - zu wild, zu alt, zu kostspielig. Ich finde das absolut inakzeptabel!

Im Endeffekt haben wir diese Tiere "privat" eingefangen, hochgepäppelt (die Biester waren nicht immer kooperativ, das muss ich schon sagen :p ) und dann in Freiläufe gebracht, wo sie freundlicherweise aufgenommen und sedentarisiert wurden.
 
  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #10
Dann drück ich ganz doll die Daumen das du viele deiner Vorhaben mit großer Unterstützung umsetzen kannst!!!
 
  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #11
Hallo Karl-Heinz / Gunda,

ich verstehe Dich sehr gut und finde es absolut ok, was Du hier schreibst. Es wird kein Vereinsname genannt. Der wo es ließt und sich erkennt, denkt vielleicht mal drüber nach :)
Ich selbst bin in 5 umliegenden Tierschutzvereinen Mitglied und unterstütze eine Organisation, die Nutztieren Gnadenhöfe bietet.

Von den Tierschutzvereinen bekomme ich regelmässig Statusreports und einer der Vereine hat sogar eine jährlich erscheinende Tierschutzzeitung. Jedoch unterscheiden sich diese Reports extrem. 4 der Vereine berichten von Erfolgen und veranstalten Bazare und Weihnachtsmärkte, wo man auch Sachspenden geben kann, aber ein Verein (der mit dem höchsten Beitragssatz) verschickt nur Jammernachrichten. In den Reports wird in allen Details beschrieben, wie furchtbar Menschen doch sind und dass es kaum mehr tierliebe Leute gibt, sondern nur noch Assoziale.Noch dazu wurde sich darüber ausgelassen, dass sich der Verein um Streuner kümmern soll und das ginge den Verein doch schon mal gar nichts an. Dieses Gejammere und negative Geschreibe geht über 10 Seiten. Gleichzeitig haben sich in der lokalen Tageszeitung Leserbriefe gehäuft von Bürgern, die diesen Tierschutzverein anprangerten, weil sie Hunde und Katzen bei sich aufnehmen wollten, aber die Tiere nicht bekamen. Ein Bekannter von uns wollte einen kleineren Hund. Er wohnt zwar mitten in der Stadt in einer Mietwohnung, aber nur 20m von seiner Wohnung entfernt ist gleich der große Stadtpark und seine Wohnung hat eine wirklich riesige Dachterrasse und die Wohnung selbst ist auch nicht klein. Er wollte einen KLEINEN Hund, keinen Bernhardiner oder sonstwas, aber die Tierschutzorganisation verweigerte ihm den Hund mit der Begründung, dass grundsätzlich keine Hunde in Stadtwohnungen vermittelt werden, sondern nur in Siedlungen oder kleinere Dörfer.... was ist den das für ein Tierschutz? Im Tierheim-Zwinger hat es der kleine Hund dann besser, oder wie? Einer Familie, die 2 Kätzchen wollten, erging es ähnlich. Hier war die Begründung, dass nur Rassekatzen oder Mischlinge in Wohnungshaltung vermittelt werden, aber keinesfalls Europäisch Kurzhaar. Diese würden nur als Freigänger vermittelt... nach diesen Kriterien dürften Stadtbewohner nur Rassekatzen oder Mischlinge besitzen. Als ersten Schritt habe ich den Verein angeschrieben und um Überdenkung der Vermittlungskriterien gebeten und auch darum, sich die Homepages der umliegenden Nachbarorganisationen anzuschauen. Bis jetzt habe ich keine Antwort vom Verein erhalten.

Ich finde es klasse, dass Ihr Euch um die Geschöpfe kümmert, um die sich der Verein nicht kümmern will.
 
  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #12
Also Gunda, ich würde ein Mitglied bei euch werden, sag bescheid wenn es soweit ist, würde mich gern mit einbringen, doch genaueres kann man später bereden.
Klasse das du diesen Schritt gemacht hast.
LG Christine
 
  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #13
[...] Es wird kein Vereinsname genannt. [...]
Einen Klick auf die anderen Beiträge und JEDER sieht, worum es geht - so viel dazu.

Ansonsten finde ich die Praktiken auch nicht gut. Um einen Verein gründen zu wollen, muss man aber doch eine gewisse Anzahl von Leuten haben (einen Vorstand z.B. der aus einer bestimmten Anzahl von Leuten mit Funktionsstellen zu bestehen hat) oder habe ich das falsch in Erinnerung? Hast du die schon zusammen?
 
  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #14
Ja, solche Streuner wie Brummel hatten wir hier auch schon viele. Im Tierheim wären die alle eingeschläfert worden (hier in Frankreich ist das überhaupt kein "Problem") - zu wild, zu alt, zu kostspielig. Ich finde das absolut inakzeptabel!

Im Endeffekt haben wir diese Tiere "privat" eingefangen, hochgepäppelt (die Biester waren nicht immer kooperativ, das muss ich schon sagen :p ) und dann in Freiläufe gebracht, wo sie freundlicherweise aufgenommen und sedentarisiert wurden.


Da hab ich doch was dazugelernt! "Sedentarisierung" - nie zuvor gehört! Aber jetzt bin ich schlauer ;-)
 
  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #15
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Ansonsten finde ich die Praktiken auch nicht gut. Um einen Verein gründen zu wollen, muss man aber doch eine gewisse Anzahl von Leuten haben (einen Vorstand z.B. der aus einer bestimmten Anzahl von Leuten mit Funktionsstellen zu bestehen hat) oder habe ich das falsch in Erinnerung? Hast du die schon zusammen?

Ok, da hast Du recht. Mir haben hier aber so viele Menschen geholfen und auch einige dem besagten Verein, das ich es für wichtig erachte das diese Menschen erfahren warum ich da nicht mehr mit mache.


Für einen nicht e.V. braucht man nur 3 Gründungsmitglieder. Für diesen kann man eine Gemeinnützigkeit beantragen und später noch einen eV beantragen. Dafür brauchts dann mind. 7 Mitglieder.
 
  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #16
Gunda ich kann dich auf einer Seite verstehen, sicher keine schöne Entscheidung bis zum letzten Tag zu kastrieren.

Trotzdem bin ich dafür es zu machen, nicht dass es mich glücklich macht, aber wenn die Kapazitäten ausgeschöpft sind muss man unliebsame Entscheidungen treffen. Leider sind wir nicht mehr weit entfernt von den Zuständen ,die in unseren Nachbarländern herrschen..... und bevor ein gesundes Tier, was wild geboren ist eingeschläfern muß,weil es nicht vermittelbar ist. Unterstütze ich jeden Tierarzt der verhindert, dass neue, ungeliebte Wesen zu Welt kommen.

Es ist einfach zu sagen wie grausam, wenn man nicht bereit ist Wildlinge aufzunehmen und sie zu versorgen.
lg
Verena
 
  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #17
Hallo Verena,

ich bin auch für die Kastra von tragenden Katzen, aber nicht in der letzten Phase wo die Kätzin sich durch das Freilecken der Zitzen schon auf die Geburt vorbereitet.

Das Problem ist doch das viele Vereine falsch herum denken. Sie entscheiden bis zum letzten Tag die gefundenen Katzen zu kastrieren, unterstützen aber Kastrationsprojekte nicht. Hier müsste anders herum gehandelt werden: Kastraprojekte unterstützen so weit es geht, denn da fängt doch das Problem an.

In dem Moment wo Du entscheidest eine hochtragende Katze zu kastrieren und die Kitten zu euthanasieren entscheidest Du doch schon das eine evtl. gesundes Tier getötet wird. Denn die Kitten sind bei einer Spätkastra definitiv schon lebensfähig.

Ich habe dieses Jahr auch schon einige Kätzinnen am Anfang ihrer Tragezeit ausräumen lassen. Aber jede Katze die in meine Finger kommt und bereits lebensfähige Kitten in sich trägt wird bei mir nicht ausgeräumt.
 
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  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #18
wo ist der Unterschied ob am Anfang oder am Ende, man tötet ungeborendes Leben.
Das ist kein guter Ansatz......und zu differenzieren

Jeder sollte seinen Tierschutz machen, jeder sollte auch die Verantwortung für seine gewählte Form haben.

Ein guter Tierarzt kennt die Risiken und weiß ob er dem Tier noch eine Kastration zumuten kann....


und gerade die Kastrationspflicht, ich bin eh auch für die Meldepflicht von Katzen und jeder Katzenhalter sollte seinen Beitrag zahlen... völlig unabhängig ob seine Katzen schon kastriert sind

lg
Verena
 
  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #19
Gunda, es ist schlechter Stil, vereinsinterne Querelen in der Öffentlichkeit anzuprangern.

Eva, da muss ich mal wiedersprechen, Gumdas Gründe klingen mir nicht nach Querelen, aber schon nach Gründen die vielleicht eine Öffentlichkeit interessieren, die ja auch von Vereinen durchaus gesucht wird, wenn es um Spenden geht

.

Ein guter Tierarzt kennt die Risiken und weiß ob er dem Tier noch eine Kastration zumuten kann....

Leider nicht immer Verena, und ich würde es auch ablehnen eine Katze zu kastrieren, deren Pflegeinstinkt bereits voll ausgeprägt ist.
Wer einmal eine Katze erlebt hat, die ihre Babys verlor, wird das sicher verstehen
 
  • Mein Austritt aus der Tierhilfe - Gründung eines eigenen kleinen Vereins Beitrag #20
wo ist der Unterschied ob am Anfang oder am Ende, man tötet ungeborendes Leben.
Das ist kein guter Ansatz......und zu differenzieren

Jeder sollte seinen Tierschutz machen, jeder sollte auch die Verantwortung für seine gewählte Form haben.

Ein guter Tierarzt kennt die Risiken und weiß ob er dem Tier noch eine Kastration zumuten kann....


und gerade die Kastrationspflicht, ich bin eh auch für die Meldepflicht von Katzen und jeder Katzenhalter sollte seinen Beitrag zahlen... völlig unabhängig ob seine Katzen schon kastriert sind

lg
Verena

Der Unterschied ist, dass Du am Ende der Trächtigkeit, und darum geht es hier, voll entwickelte Kätzchen im Bauch der Mama hast.
Das Massaker, was da bei der Abtreibung angerichtet wird, soll man sich besser nicht vorstellen. Der Tierarzt sagte mir, dass die Kleinen sich bewegen; die Narkose kommt bei denen nicht so schnell an.

Mein Tierarzt weigert sich, in dieser Phase abzutreiben, da es eine grausige Angelegenheit ist. Das ist übrigens der französische Tierarzt (und die sind hier nicht so zart besaitet ...).

In dieser Phase muss man eben in den sauren Apfel beißen und die Kätzchen akzeptieren. Und ansonsten kastrieren, kastrieren, kastrieren ...
 
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