Ich denke jeder Mensch macht mal Fehler. Die Situation ist wie sie ist. Man kann jetzt nur versuchen, es besser zu machen.
Wir haben z.B. 4 Katzen und ich muss sagen, dass sie vom Geld her nicht viel mehr kosten, wie als wir nur 2 hatten. Vom Streu her ist es gleich, es muss halt nur 4x täglich gereinigt werden

und vom Futter her macht es auch nicht soo viel aus, weil wir dann halt Pakete kaufen, die günstiger sind. "Dreck" machen sie aber allemal doppelt so viel, hihihi. Also, putzen müssen wir schon öfter, aber dafür haben wir auch viel Spaß mit den pelzigen Lieblingen und das gleicht alles wieder aus.
Klar, wenn Ihr in ner kleinen Wohung wohnt, nicht so viel Geld habt und eine Teenagertochter, dann kann ich das schon verstehen. Aber auch in einer kleinen Wohnung kann man viele Spiel und Klettermöglichkeiten zur Verfügung stellen. Katzen denken mehrdimensional

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Kennt sich jemand hier im Forum richtig mit nicht sozialisierten Tieren aus, die zu früh von der Mutter weg kamen und die nie Kontakt mit anderen Katzen hatten und jahrelang alleine unter Menschen lebten? Kann das nach 5 Jahren klappen, ihn zu vergesellschaften? Wäre selber auch an Erfahrungen / Tipp interessiert, weil wir eben genau auch so einen Fall haben mit unserem Smartie, den wir letzten Herbst von der Tierhilfe übernommen hatten und der 2 Jahre lang alleine "gehalten" wurde. Er versteht sich leider überhaupt nicht mit anderen Katzen. Er hat nie gelernt, wie man mit anderen Katzen umgeht und er sieht sie als Beutetiere, nicht als Artgenossen. Sowie er eine andere Katze sieht, bekommt er einen Psychoblick mit total schwarzen Pupillen und einem buschigen Schwanz und er peitscht ihn nur noch aggressiv hin und her und er steht dann total unter Anspannung. Diese Erfahrung möchte ich Eurem Micky ersparen, aber gut, jede Katze ist anders und es muss bei Euch nicht so sein, wie bei unserem Smartie. Unserer ist definitiv ein Einzelgänger.