Mein kleiner Fresssack

Diskutiere Mein kleiner Fresssack im Nassfutter Forum im Bereich Katzenfutter; Mir gehen einfach nie die Fragen aus :lol: Meine zwei bekommen ja morgens je 100 gramm Animonda, durch den Tag ca. 15 gramm Trofu im Snackball...
  • Mein kleiner Fresssack Beitrag #1
marcini90

marcini90

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Mir gehen einfach nie die Fragen aus :lol:

Meine zwei bekommen ja morgens je 100 gramm Animonda, durch den Tag ca. 15 gramm Trockenfutter im Snackball, um 19.30 je 50 gramm Cachet Select und um 00.00 nochmals je 50 Gramm Cachet.

Camara frisst nie wirklich alles auf, auch wenns ihr offenbar schmeckt. Dann kann natürlich Leo alles ratzeputze auffressen.

Meine Frage:

Wenn Leo immer die Hälfte noch dazu bekommt, wird er dann nicht zunehmen? Ich kanns im schlecht wegnehmen, weil Camara manchmal ne Viertelstunde später, nochmals dran geht.

Will einfach nicht, dass er sich vollfrisst und dicker und dicker wird :)
 
  • Mein kleiner Fresssack Beitrag #2
Könntest Du bitte noch ergänzen wie alt die beiden sind.
 
  • Mein kleiner Fresssack Beitrag #3
uups, ist untergegange :smile:

Sind beide 3 Jährig und kastriert. Männchen und Weibchen :smile: und Wohnungskatzen
 
  • Mein kleiner Fresssack Beitrag #4
uups, ist untergegange :smile:

Sind beide 3 Jährig und kastriert. Männchen und Weibchen :smile: und Wohnungskatzen

Hallo :)

Ich hab auch eine Spezialistin die gut und gerne den Napf ihres Bruders auffuttert sobald er dort weg geht. Ich hab das so gelöst, dass ich den Napf dann erst einmal weg stelle und sobald mein Dicker wieder richtung Futterplatz läuft stell ich es ihm wieder hin. Es funktioniert eigentlich ganz gut.

Und aus eigener Erfahrung kann ich sagen das Bexter zwar mehr isst als Tiger( manchmal kann man den Napf gar nicht so schnell wegstellen wie sie es aufgegessen hat) aber sie sind komischerweise immer noch gleich schwer.( Sie ist nämlich eigentlich ein Bewegungsmuffel und Tiger eher sehr aktiv)

Lg
Lisa
 
  • Mein kleiner Fresssack Beitrag #5
Danke, vorausgesetzt, dass Leo nicht schon zu moppelig ist würde ich ihn fressen lassen, soviel er will. Ein Großteil der Katzen hat eigentlich ein gesundes Sättigungsgefühl und sie wissen von alleine, wann Schluß sein sollte.

Ich habe hier Sultan, der war als er zu mir gekommen ist eine unheimliche Fressmaschine. Ich vermute, dass er Hungerzeiten durchmachen musste und er darauf geprägt war soviel wie möglich zu fressen, wenn mal was da war. Er hat sich auch sofort über Paschas Napf hergemacht, wenn dieser weggegangen ist.

Da hilft dann nur, entweder den Napf wegzustellen, bis der Häppchenesser wieder kommt, um weiter zu fressen oder evtl. die Portionen von beiden nochmals in zwei Hälften aufzuteilen und mit gewissem zeitlichen Abstand (1/4 Std. oder so) zu geben. Bei uns hat sich die zweite Methode ganz gut bewährt, da immer beide etwas zu fressen bekommen und nicht einer dem anderen zuschauen muss.
 
  • Mein kleiner Fresssack Beitrag #6
Danke für eure Antworten.

Beide sind eigentlich relativ schlank, die Rippen sind gut fühlbar. Vor gut 2 Wochen war er 4.9 und sie knappe 4 Kg.

Das mit dem wegstellen und später nochmals hinstellen geht am morgen leider nicht, weil wir beide aus dem Haus müssen. Am abend, wenns nur noch je 50 gramm gibt, wäre es besser möglich, aber da bleibt auch nur eine klitze kleine Menge übrig.

Aber er wird ja wohl schon merken, wenn nichts mehr reingeht. Probiere halt ihn einfach mehr zum spielen aufzufordern, sodass er mehr rennen muss :)
 
  • Mein kleiner Fresssack Beitrag #7
Danke für eure Antworten.

Beide sind eigentlich relativ schlank, die Rippen sind gut fühlbar. Vor gut 2 Wochen war er 4.9 und sie knappe 4 Kg.

Das mit dem wegstellen und später nochmals hinstellen geht am morgen leider nicht, weil wir beide aus dem Haus müssen. Am abend, wenns nur noch je 50 gramm gibt, wäre es besser möglich, aber da bleibt auch nur eine klitze kleine Menge übrig.

Aber er wird ja wohl schon merken, wenn nichts mehr reingeht. Probiere halt ihn einfach mehr zum spielen aufzufordern, sodass er mehr rennen muss :)


Ja ich kenn das. Meine Tierärztin meinte vor 2 Monaten smein beiden würden zu viel fressen und seit dem kriege sie morgens nur Trockenfutter und Abends jeder einmal Nassfutter und wir sind damit alle sehr zufrieden. Sie haben nicht mehr zugelegt und haben sich auf den Ablauf auch schon eingestellt. Letzte Woche war ich noch einmal hin um eine Wurmkur für die beiden zu besorgen und meine Tierarzt war erfreut das sie ihr Gewicht gehalten haben (Beide wiegen jetzt 3.7 kg und sie sind 10 Monate alt)
 
  • Mein kleiner Fresssack Beitrag #8
Beide sind eigentlich relativ schlank, die Rippen sind gut fühlbar. Vor gut 2 Wochen war er 4.9 und sie knappe 4 Kg.
Liest sich für mich, dass alles im grünen Bereich ist und dann würde ich nichts ändern.

Aber er wird ja wohl schon merken, wenn nichts mehr reingeht. Probiere halt ihn einfach mehr zum spielen aufzufordern, sodass er mehr rennen muss :)
Wie schon gesagt, normalerweise wissen Katzen ganz gut, was passt und was nicht. Spielen und Bewegung ist eh besser, um die Figur zu halten oder abzunehmen. Futter kürzen würde ich nur im Notfall. Und der besteht bei euch nicht. :lol:
 
  • Mein kleiner Fresssack Beitrag #9
Super, vielen Dank :smile:

Gestern war wieder sonen Tag, wo beide das Gefühl hatten "So, heute ess ich das nicht". Haben den ganzen Tag praktisch nichts gegessen, obwohl ihr Lieblingsfutter bereit steht. Mal schauen, ob sie sich heute wenigstens den Bauch vollschlagen.

Habe übrigens gestern Leo nochmals gewogen. Hoffe aber sehr, dass meine Waage kapput ist, weil er nur gerade 3.6 kg gewogen hat. Das würde heissen, er hätte in einem monat 1.3 kg abgenommen:shock:

Werde das mal genauer beobachten.

Danke für eure Hilfe :)
 
  • Mein kleiner Fresssack Beitrag #10
Wenn Leo immer die Hälfte noch dazu bekommt, wird er dann nicht zunehmen? Ich kanns im schlecht wegnehmen, weil Camara manchmal ne Viertelstunde später, nochmals dran geht.

Will einfach nicht, dass er sich vollfrisst und dicker und dicker wird :)
Ich will mal so sagen, dass ist bei Katzen genauso wie bei Menschen. Es gibt die verschiedensten Typen von ihnen. Nur mal als Beispiel unsere beiden. Wenn es essen gibt, kommt Salem ganz in Ruhe, schnuppert ein wenig und setzt sich erst einmal hin. Schnuppert dann noch ein wenig und fängt an erst einmal testweise zu lecken. Ist dieser Test dann in Ordnung wird ganz genüsslich und laaaaangsam weitergefressen. Und nun Floyd. Wenn Floyd auch nur leise vermutet das es etwas zu essen geben könnte, kommt er sofort angaloppiert als ob alle Hunde der Umgebung hinter ihm her wäre. Wenn ich ihm etwas hinstelle, wird nicht erst daran geschnuppert, er beginnt sofort alles in sich hinein zu schlingen. Ich glaube, was ich ihm da vorsetze ist ihm ziemlich einerlei.

Ohne geschlossene Tür zwischen den beiden, würde das echt nicht gehen. Normalerweise fressen sie beiden immer komplett auf. Nur im Sommer, wenn die Temperaturen über 25 Grad gehen, beginnt Salem etwas herumzumäkeln und lässt schon mal was liegen, was anschliessend von Floyd weggeputzt wird. Also "berechne" ich vorher die Menge der beiden. Frei nach dem Motto, Floyd bekommt ein Drittel, Salem zwei Drittel. Wenn Salem aber etwas für Floyd liegenlässt passt es wieder. Manchmal gar nicht so einfach. :mrgreen: Wenn ich mal zwei Wochen nicht ganz so aufpasse, merkt man sofort wie Floyd zunimmt.

Und noch eine Gemeinsamkeit zwischen Katze und Mensch. In jungen Jahren hatte unser Alex auch keine Gewichtsprobleme. Er konnte fressen wie er wollte. Das kam erst im Alter, halt auch wie bei uns Menschen. Von daher sollte man bei Katzen dennoch aufpassen, auch wenn sie scheinbar mühelos ihr Gewicht halten.
 
  • Mein kleiner Fresssack Beitrag #11
Hallo
Das sind ja dann nur 200g pro Katze am Tag?
Also meine fressen min 300g pro Tag pro Katze und sind gerade ma 4 und 6 Monate.
Und ich glaube wenn ich ihnen noch mehr hinstellen würde, würden sie das auch fressen.
Aber ich denke 300g pro Kätzchen reichen.
 
  • Mein kleiner Fresssack Beitrag #12
Ich sagte doch, letztendlich kann man das nicht pauschal beantworten. Denn auch wenn Katzen allesamt ziemlich ähnlich erscheinen, genauer betrachtet gibt es enorme Unterschiede. Bsw. können meines Wissens ausgewachsene Main Coon Kater schon locker über 10kg und noch mehr erreichen ohne ein Gramm Fett am Körper zu haben. Andererseits gibt es auch Kater die mit 3,5kg schon richtig moppelig sind. Und nicht zuletzt kommt es halt auch auf den Energiebedarf an. Ein Freigänger wird mit Sicherheit einen weit höheren Energieumsatz haben als eine reine Wohnungskatze.
 
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