Hallo Silke,
das ist ja unverschämt.
Wahrscheinlich sollst du die Katze jetzt zurückgeben und bleibst auf den Behandlungskosten sitzen.
Du hast ja die Bescheinigung des Tierarzt über die Schwere der Verletzungen. Aufgrund des Eiterherdes kann er ja eine Beurteilung abgeben, wie lange die Katze die Verletzung schon gehabt haben muss.
Außerdem ist die Erklärung von Kenny ja auch nicht plausibel, was du anhand der Posts hier im Forum nachweisen kannst. Screenshot!!!
Du wolltest nur helfen und hast nun den dicken Ärger an der Backe. Schicke dem Tierschutz und dem Ordnungsamt den Link über diesen Thread hier. Damit kannst du beweisen, wie die Sache wirklich abgelaufen ist.
Grüße fuzzy
Eine Frage an die Moderation:
Kann man diesen Thread "einfrieren"???
Es geht darum, dass jetzt keine Beiträge nachträglich geändert werden können??
Beiträge, die nachträglich geändert werden, können von den Moderatoren
wiederhergestellt werden, das wäre also nicht das Problem.
Ich habe den Eindruck, dass hier am Anfang die Sorge um das Tier stand,
und die TE auch durchaus wollte, dass der Katze geholfen wird, dass
jetzt aber, wo eventuell Konsequenzen für die Tierhalter = Nachbarn
anstehen könnten, doch die Sorge um die gute Nachbarschaft überwiegt.
Bei der Vernachlässigung oder dem Quälen von Tieren oder von Kindern
sollte sich jeder darüber bewusst sein, dass es nicht reicht, eine Wunde
zu verarzten, sondern dem Verantwortlichen die Grenzen aufzuzeigen,
damit der sich in Zukunft anders verhält und es nicht erneut zu solchen
Vorfällen kommt.
Im Falle dieser Katze stehen zum einen die Kosten für die bisherige
Behandlung an, aber insbesondere geht es darum, dass das Tier gut
versorgt wird und, dass es nach der Geburt der Jungen kastriert wird.
Es ist wohl eher unwahrscheinlich, dass der Besitzer von selber jetzt
all dieses verantwortlich übernehmen wird. Deshalb macht es Sinn,
auf die Pflichten deutlich hinzuweisen.