'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft

Diskutiere 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; BINGO …..@Westpark-Nic 👍👍👏👏, aber die Einsicht wird nicht kommen bei @Gast47364. Sie möchte / oder kann nicht begreifen, dass ihr Verhalten...
  • 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft Beitrag #1.721
BINGO …..@Westpark-Nic 👍👍👏👏,

aber die Einsicht wird nicht kommen bei @Gast47364. Sie möchte / oder kann nicht begreifen, dass ihr Verhalten absolut falsch war…es ging nur um ihre Bedürfnisse…die Kitten möglichst früh zu bekommen.

lg
Verena
 
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  • 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft Beitrag #1.722
ein Züchter "immer" empfohlen wird - dann würde ich mal schauen, ob genau dieser Züchter nicht zufällig im Vorstand ist oder eine andere Funktion im Verein hat - oder gerade die beste Freundin der Vorsitzenden ist .


Nic
Genau das ist mir beim Lesen auch durch den Kopf gegangen.
 
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  • 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft Beitrag #1.724
Also mich überzeugt sie nicht.
Sie führt das was sie sagt ja auch gar nicht weiter aus.
"Es kann gut gehen, aber es kann auch in die Hose gehen."
Yo! Das ist wohl wahr.
Deshalb, muss man eben zwingend einen geeigneten Kumpel finden.
Und zu sagen, dass man für ein Einzeltier dann eben Futter in der Wohnung verteilen/verstecken sollte bevor man arbeiten geht.....also wirklich.
Sie wäre nicht meine Tierärztin.
 
  • 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft Beitrag #1.725
Hab das gerade durchgelesen, also ich finde einiges ist einfach Quatsch. :)
Vor allem mit einer Arroganz geschrieben, als wüsste sie alles.
 
  • 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft Beitrag #1.726
Mich irritiert dass sie Trockenfutter als Hauptfutter empfiehlt.

Was die Einzelhaltung angeht, bin ich auch zwiegespalten. Aus Erfahrung weiß ich, das es durchaus zufriedene Einzelkönige/Königinnen gibt. Unsere alte Katze war so. Nachdem ihr Bruder mit 9 Jahren gestorben war, wollte sie nie mehr was mit anderen Katzen zu tun haben. Bis sie mit 17 starb, lebte sie mit anderen Katzen, tolerierte die aber nur mit genug Abstand, sie wollte keinerlei Interaktion.

Jetzt im Moment sehe ich an Chili, dass ihr Dexter schon irgendwie fehlt. Dennoch habe ich bedenken ob sie sich mit neuer Gesellschaft arrangieren könnte
 
  • 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft Beitrag #1.727
Ich finde einige der getätigten Pauschalaussagen höchst unverschämt.

Krümel hat sich übrigens gerade selber gequält, als er im Haubenklo verschwunden ist.
"Auch abgedeckte Katzenklos sind Tierquälerei"
Tierquälerei ist ein schweres Wort.....

"Die Hauptnahrung wäre hochwertiges Trockenfutter" (Im Zweifel sollte man einen Tierarzt fragen)
"Eine Katze, die nach Essen sucht, ist nicht gelangweilt"
(Stimmt, die ist hungrig)

Nee, ich flippe aus! Eine Tierärztin, die den hippen Menschen in Altona nach dem hippen Mund redet :mad:
 
  • 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft Beitrag #1.728
Nee mich überzeugt das auch nicht. Zumal ich gegenteilige Erfahrungen/Beobachtungen gemacht hab. Zauberwort ist der RICHTIGE Partner. Manche Katzen können nicht so gut miteinander. Dann gibt es Probleme. Klar. Wählt man sorgfältig aus,verstehen sich die Katzen gut.
Es kann nach hinten losgehen,ja klar. Das gilt aber auch für beide Fälle. Einzelhaltung auch. Nicht nur ein Mehrkatzenhaushalt.
Natürlich gibt es Katzen für die Artgenossen purer Stress sind. Warum auch immer. Denen tut man in der Tat keinen Gefallen wenn man sie mit anderen zusammen setzt.
Ich bleib bei meiner Meinung,Katzen nicht allein halten,Sorgfalt bei der Partnerwahl wenn man nicht gleich ein Pärchen nehmen kann. Einzelhaltung käme für mich nicht in Frage.
 
  • 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft Beitrag #1.729
Und zu sagen, dass man für ein Einzeltier dann eben Futter in der Wohnung verteilen/verstecken sollte bevor man arbeiten geht.....also wirklich.
Ja, an der Stelle hab ich auch nochmal geguckt, was die Frau genau für eine Berufsbezeichnung hat :rolleyes:.
Wo sie recht hat ist, dass manchmal auch Geschwister irgendwann nicht mehr so gut miteienander können aber das bedeutet ja nicht, dass die Beziehung nun total zerrüttet ist.
Ich glaube es gibt im kätzischen Miteinander viele Graustufen und selbst wenn sie nicht kuscheln heißt das nicht, dass sie den Partner nicht vermissen täten wenn er plötzlich weg wäre.
Ich habe aber die Befürchtung, dass nun einige das lesen und denken, die Wohnungskatze kann ruhig alleine bleiben oder noch schlimmer, man kann sich auch ein Einzelkitten problemlos zulegen.

Ich denke aber auch, dass es durchaus Katzen gibt, die nicht zwingend Gesellschaft brauchen. Das hat wiederum meist eine Vorgeschichte.
 
  • 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft Beitrag #1.730
Ich denke aber auch, dass es durchaus Katzen gibt, die nicht zwingend Gesellschaft brauchen. Das hat wiederum meist eine Vorgeschichte.
Dann sollten die Halter aber auch Zeit haben für die Katze, und sie nicht den ganzen Tag allein lassen.
Unsere erste Katze hatten wir als meine Kinder noch klein waren, da war fast immer jemand zu Hause.
Trotzdem hat sie sich Katzenfreunde in der Nachbarschaft gesucht, also von wegen Einzelgänger.
 
  • 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft Beitrag #1.731
Ich glaube es gibt im kätzischen Miteinander viele Graustufen und selbst wenn sie nicht kuscheln heißt das nicht, dass sie den Partner nicht vermissen täten wenn er plötzlich weg wäre.
Ja, das denke ich auch.
Penny z.B. hält sich mit Abstand zu den anderen auf, sie war noch nie besonders eng mit den anderen.
Zusätzlich hat sie seit meiner Reha Probleme mit Jon, da muss irgendwas vorgefallen sein als ich weg war.
Ich dachte ich tue ihr einen Gefallen damit, wenn ich sie nachts separiere, damit sie ein paar Stunden ihre Ruhe hat.
Sie hat dann angefangen sich nachts das Fell zu rupfen, war also ein Schuss in den Ofen.
 
  • 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft Beitrag #1.732
Dann sollten die Halter aber auch Zeit haben für die Katze, und sie nicht den ganzen Tag allein lassen.
Unsere erste Katze hatten wir als meine Kinder noch klein waren, da war fast immer jemand zu Hause.
Trotzdem hat sie sich Katzenfreunde in der Nachbarschaft gesucht, also von wegen Einzelgänger.


Ja genau oder eben Freigänger. Obwohl die auch längst nicht immer Anschluss kriegen, vor allem wenn sie schlecht sozialisiert sind.
 
  • 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft Beitrag #1.733
man kann sich auch ein Einzelkitten problemlos zulegen.
Yapp, und damit sich das Tierchen nicht langweilt kann man es ja wie einen Hund erziehen. Dem Kitten sitz und platz beibringen und es durch einen Reifen springen lassen.
Mir sträuben sich gerade die Nackenhaare.
Auch bin ich ziemlich sicher das Katzen ein Zeitgefühl haben.
 
  • 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft Beitrag #1.734
Interessanter Beitrag zum Thema: Brauchen Katzen Gesellschaft? Aus der Sicht eines klinischen Katzenbehavioristen:
Kurze Vorwegnahme: Die Antwort ist ein klares Jain.

 
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  • 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft Beitrag #1.735
My English is leider not so good 😂 aber das "klare Jain", kann ich gut nachvollziehen. 👍
Für mich kommt es auf das jeweilige Tier an, auf das, was das Tier schon erlebt hat und auf die Haltungsbedingungen. 🙂
 
  • 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft Beitrag #1.736
Ich glaube es gibt bei Youtube eine Übersetzungsfunktion bei den Einstellungen. Oder über Studio. Hmmm..weiß grad auch nicht wie das geht. Bei manchen Kanälen geht es über Einstellungen und Audiotrack. Ist hier aber nicht vorhanden. Plöt.
 
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  • 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft Beitrag #1.737
Wir können ja trotzdem eine Runde darüber plaudern. 🙂

Läuft es denn auf meine persönliche Theorie hinaus?
 
  • 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft Beitrag #1.738
Für mich kommt es auf das jeweilige Tier an, auf das, was das Tier schon erlebt hat und auf die Haltungsbedingungen.
Das sind genau die Punkte, die er auch aufzählt.
Ursprünglich waren Katzen untereinander territorial und antisozial. Die Anbindung an menschliche Habitate hat aber dazu geführt, dass viele Katzen auf einem Fleck, auch eine Art soziales Miteinander erlernen mussten, um zu überleben. Teilweise funktioniert dieses z.B. in wildlebenden Kolonien sehr gut und sichert sogar das Überleben der Nachkommen.

Es kommt auf Territorialität, Charakter (genetisch/erworben) und frühe Erfahrungen des Tieres an. Katzen haben aufgrund ihrer Geschichte die Anlagen für beides und "können" theoretisch beides; sozial und antisozial.
Was wie stark durchschlägt, ist individuell und hängt von den genannten Faktoren ab.

Es gibt also Katzen, die von einem Artgenossen profitieren aber auch sehr wohl solche, denen man lieber keine Vergesellschaftung aufzwingt.
Wenn man als Katzenfreund gerne mehrere Katzen haben möchte, soll man in seine Überlegungen einbeziehen: Wie territorial ist mein Tier? Wie interagiert es mit Artgenossen drinnen und draussen (wenn es raus darf) und welche "soziale Vorgeschichte" bringt es mit sich.
Etwas anderes ist es bei Kitten. Aber auch Tiere aus einem Wurf können sich "entzweien", je nachdem welcher Charakterzug im Erwachsenenalter durchschlägt, bzw. welche Erfahrungen durchlebt werden.
 
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  • 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft Beitrag #1.739
Die Katze ist fakultativ sozial, sie entscheidet, ob/wann/wieviel kätzische Gesellschaft sie möchte :)
 
  • 'Diskussionen rund um das Thema Anschaffung, Haltung und (Katzen-)Gesellschaft Beitrag #1.740
Das sind genau die Punkte, die er auch aufzählt.
Ursprünglich waren Katzen untereinander territorial und antisozial. Die Anbindung an menschliche Habitate hat aber dazu geführt, dass viele Katzen auf einem Fleck, auch eine Art soziales Miteinander erlernen mussten, um zu überleben. Teilweise funktioniert dieses z.B. in wildlebenden Kolonien sehr gut und sichert sogar das Überleben der Nachkommen.

Es kommt auf Territorialität, Charakter (genetisch/erworben) und frühe Erfahrungen des Tieres an. Katzen haben aufgrund ihrer Geschichte die Anlagen für beides und "können" theoretisch beides; sozial und antisozial.
Was wie stark durchschlägt, ist individuell und hängt von den genannten Faktoren ab.

Es gibt also Katzen, die von einem Artgenossen profitieren aber auch sehr wohl solche, denen man lieber keine Vergesellschaftung aufzwingt.
Wenn man als Katzenfreund gerne mehrere Katzen haben möchte, soll man in seine Überlegungen einbeziehen: Wie territorial ist mein Tier? Wie interagiert es mit Artgenossen drinnen und draussen (wenn es raus darf) und welche "soziale Vorgeschichte" bringt es mit sich.
Etwas anderes ist es bei Kitten. Aber auch Tiere aus einem Wurf können sich "entzweien", je nachdem welcher Charakterzug im Erwachsenenalter durchschlägt, bzw. welche Erfahrungen durchlebt werden.
Das alles erscheint mir komplett logisch und nachvollziehbar.
Auch das mit dem möglichen Entzweien von Kitten.
 
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