Gerade bekam ich einen Anruf von meiner Mama, meine andere Kater (zora 11 Jahre) war heute beim
Tierarzt. Er wiegt noch 3,4kg (statt 6kg, er ist ein richtig großer Kater gewesen). Einmal hat er ein Eiterzahn und das schlimmere: eine Schwellung am Kiefer. Die TÄ meint, dass dies höchstwahrscheinlich ein Tumor ist, viell. aber auch eine Entzündung, aber wohl eher ein Tumor und von dem Eiterzahn kann es anscheinend nicht kommen. Er bekommt nun Astronautenfutter, Antibiotika und Schmerzmittel. Am Montag wird eine Gewebeprobe genommen. Und die TÄ sagt eine OP sei sehr riskant, da er einen sehr unregelmäßigen Herzschlag hat und so
Und dann meinte sie noch, dass sie diesen Tumor NICHT operieren würde (viele TÄ dies aber machen würden) da sie sagt, dass er dann noch schneller streut als wenn man ihn dran lässt.
Gibt es nicht auch gutartige?
Wenn ich das gerade so schreibe, wird mir klar, dass er wohl so oder so nicht mehr lang leben wird. WARUM?

Vor allem, warum muss alles aufeinmal kommen?
Am liebsten würde ich zu meiner Mama fahren, sie wohnt 100km weg, aber kann ja Paul in seinem Käfig nicht allein lassen