Hallo,
nein 3 Katzen und einen Hund, der hat ja auch 4 Pfoten.
Wir haben derweil echte Probleme in der Gruppe, der Kater (der eigentlich immer ein sehr, sehr ruhiger Vertreter war) packt nun offensichtlich seine Rüpelphase aus und die 2 Mädels lassen es nur über sich ergehen.
Oft sucht er auch sichtbar nach einem Tobepartner - die Mädels können Ihm das nicht geben, Sie sprechen diesbezüglich nicht seine Sprache.
Momentan passiert das oft Phasenweise, morgens darf ich dann viel Fell aufsammeln und Abends sprintet eins der Mädels - die er sich am meisten packt - immer zur Tür und will sich noch durchquetschen, das gibt mir schon ein wenig zu denken. (die Katzen schlafen im vorderen Teil der Wohnung)
An für sich sind alle 3 ruhige Gesellen, hier wird viel gedöst, gepennt, gekuschelt - auch gemeinsam!
Ich weiß auch nicht so recht, er ist wirklich ein lieber Kerl, er weiß nur nicht wohin mit seiner Energie.. dann fetzt er immer die 2m Sisalsäule hoch, wälzt sich auf den Regalen, springt im Türrahmen hoch - ich versuche bereits dem mit ausgiebigen Spielen entgegenzuwirken (vorallem Abends, damit er Nachts die Mädels nicht so belästigt) - aber das hilft nichts, offensichtlich laden sich die Batterien schneller auf als gedacht.
Das Problem ist vielleicht auch, das die 2 Mädels garnicht mithalten können, die sind vom Körperbau ganz anders, viel kompakter und stämmiger... er ist hochbeinig und lang - er sprintet richtig.
Ich denke schon über einen Katerkumpel als "Puffer" nach - weiß aber nicht ob es ein Tier gibt, das die Anforderungen erfüllt - einerseits Raufkumpel zu sein und andererseits liebevoller Casanova für die Mädels.
Bei uns hat sich in der letzten Zeit einiges geändert, die Möglichkeiten wären gegeben aber ich bin auch kein Katzenpsychologe, vielleicht deute ich es falsch.. solche Entscheidungen sind nicht leicht.
Ich bräuchte wohl mal jemanden, der viele Jahrelange Erfahrung mit Katzen hat und mich ein wenig beraten könnte, lach.
Grüße Susanne