Ja, wenn man sich am Anfang testen lässt und man ist negativ, dann ist alles gut, bzw. nicht gut, weil man sehr aufpassen muss. Deswegen habe ich vor einigen Wochen nach Handschuhen gefragt und inwiefern die etwas bringen. Und dann habe ich gelesen und gelesen und gelesen...., und eigentlich bringen die Handschuhe bei der BARF-Zubereitung (für mich) nicht viel, weil eine mögliche Übertragung von Toxoplasmose ja nicht über die Haut geht sondern nur oral. Man muss natürlich aufpassen, dass man sich nicht aus Versehen an den Mund fasst oder so.
Wenn man sich aber am Anfang einer Schwangerschaft testen lässt und der Test ist positiv, sagt der nichts darüber aus, wann die Infizierung stattgefunden hat. Kann auch erst eine Woche davor gewesen sein und als erwachsener gesunder Mensch würde man von den Symptomen nichts mitbekommen, für das Embryo wären sie aber u.U. lethal. Daher wird empfohlen, den Test schon vorher machen zu lassen.
Viel gravierender ist ja eine Infizierung der Katzen, weil die Übertragung über Katzenkot viel schneller passieren kann. Daher habe ich versucht, mich in die Materie einzuarbeiten, wie ich diese Möglichkeit vermeiden kann. Schließlich bin ich aber zu der Meinung gelangt, dass ich das nicht vermeiden kann, weil meine Katzen "Halbfreigänger" sind und auch Eidechsen, Kakerlaken, Grashüpfer und manchmal auch Tauben fangen.
Es ist trotzdem gut zu wissen, dass Toxoplasmen bei -20° C absterben. Leider habe ich keine Angabe darüber finden können, wie lange das Futter bei -20° gefroren sein muss.