Natürlich sträubt sie sich. Deshalb ist ja langsames Umstellen die streßfreieste Variante für alle Beteiligten.
Aber das habe ich ja jetzt schon oft genug in verschiedenen Threads und sogar in verschiedenen Foren geschrieben.
Meine sind das beste Beispiel, daß es mit Geduld geht sie dazu zu bewegen anderes Futter zu fressen. Sofort war das hier auch nicht drin.
Und nochmal: es geht nicht darum, daß es nicht schmeckt! Sie fressen nicht was sie nicht kennen, was nicht heißt, daß sie keine Vorlieben aben (dürfen).
Herr Lehmann frißt ab und zu gerne Fisch. Tante Käthe frißt gar keinen Fisch. Gut, das weiß ich, also bekommt sie dann etwas anderes als er. Kein Problem.
Huhn mögen beide nicht besonders und Rind bekommt nur er weil sie allergisch drauf reagiert.
Auch kein Problem.
Ich laß das Nassfutter auch stehen wenn es nicht sofort gefressen wird. Nur die Sorten, die Tante Käthe nicht verträgt stell ich weg und gebe sie Herrn Lehmann wenn er Hunger anmeldet. Bin ich länger weg gibts halt nur Sorten, die sie verträgt...da muß der Herr eben durch....es kann ja nicht immer Kaviar geben.
Aber wenn Sorten schon gefressen wurden gibt es kein Pardon, wenn man meint heute verlangt der Gaumen nach etwas anderem. Wer nicht fressen will hat eben Hunger bis zur nächsten Mahlzeit. Solange ca 30g am Tag gefressen werden, auch über mehrere Tage, ist es nicht schädlich. Wer aber 30g oder sogar 60-80g so wie deine fressen kann, der kann auch mehr davon fressen. Sie wird es nicht sofort tun, aber wenn sie merkt, daß sie vom Trockenfutter weniger bekommt, wird sie mehr Nassfutter fressen um satt zu werden.