Man sollte so etwas schon fest machen, finde ich. Jedem kann jeden Tag etwas passieren, leider. Und was ist dann mit unseren Katzen??? Sich darauf zu verlassen, dass der oder die dann für sie sorgt, reicht oftmals nicht aus.
Das soll jetzt keine Predigt werden, nur ich erlebe so etwas leider ständig im beruflichen Kontext. Wir basteln gerade an einem Konzept, in dem dann schon bei Betreuungsbeginn der Klienten vertraglich und verbindlich festgelegt wird, was mit deren Tieren passiert, wenn Psychiatrieaufenthalt, anderes KH, Heimaufenthalt, Reha oder auch Tod bevorstehen oder eintreten
Ich persönlich habe mit meiner Schwester fest vereinbart, dass wir uns im Fall der Fälle um die Tiere des anderen kümmern! (schriftlich!)