Tja Layastin, des Rätsels Lösung schien gefunden zu sein.
In dem benachbarten Siedlungsgebiet wohnt eine sehr betagte Dame, die sich nun schon seit etlichen Wochen in einer Klinik befindet. Sie hat eine recht große Katze.
Wie uns nun aber die Nachbarn erzählten, soll es sich um einen Perser-Kater handeln, der - zudem in guter Obhut untergebracht - nun auf die Genesung seines Frauchens wartet.
Das sollte nicht hilfreich sein . . . .
Danke Fileo - endlich bringt es mal jemand auf den Punkt!
Mittlerweile sind die Beiträge einiger User hier alles andere, nur keine Hilfe. Ich bin es echt leid, mir Unvermögen, mangelnde Intelligenz oder gar schuldhafte Versäumnisse anhängen zu lassen.
Was ist denn so schwer daran die Katze einzupacken und mit ihr loszufahren? Eine Box werdet ihr ja wohl haben?! Und einen Tierarzt eures Vertrauens ja sicher auch..!
Wir haben seit zig Jahren mit Katzen zu tun, waren im Verband organisiert und haben viele Jahre hindurch sogar recht erfolgreich gezüchtet. Klaro, daß da auch eine Box vorhanden ist - eine ganz normale Katzenbox. In so ein Ding nun ein Tier mit mehr als 40 cm Risthöhe und reichlichen 110 cm Länge stundenlang eingefercht zu halten, übersteigt mein Verständnis von anständigem Umgang mit Tieren ganz gewaltig!
In meinen bisherigen Beiträgen hatte ich mehrfach erwähnt, daß unser geheimnisvoller Gast - wenn er kommt - bisher immer erst nachts auftaucht (zwischen 22 - 24 Uhr). Der Versuch, ihn in eine jetzt extra beschaffte Hunde-Bos "einzupacken" schlug wegen dem plötzlichen Mißtrauen des Tieres fehl. In der darauffolgenden Nacht kam "Otto" nicht - wir fürchteten schon, ihn verprellt zu haben.
In dieser Nacht nun war er erstmals wieder hier (erst kurz nach Mitternacht), verhielt sich betont mißtrauisch und ist von gut 45 Minuten wieder untergetaucht.
In den hier geforderten Hau-Ruck-Methoden sehen wir keinen Sinn - die Zuständigen übrigens ebenso wenig.
Warum also nicht behutsam vorgehen und entsprechend der gemeinsamen Absprachen handeln?
Schließlich gilt es nicht, entwichenes Schlachtvieh einzufangen. Daß gerade Katzen äußerst empfindsame Wesen sind, dürfte hier in diesem Gremium wohl bekannt sein, oder bestehen da Zweifel? Dann allerdings wäre ich hier völlig falsch gelandet . . . .