Otto - was bist Du, woher kommst Du?

Diskutiere Otto - was bist Du, woher kommst Du? im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Also ich habe auch gerade das Tierschutzverzeichnis durchgesehen, ich finde er sieht aus wie Kater Mojo, auch Kerbe am linken Ohr könnte passen...
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #21
Also ich habe auch gerade das Tierschutzverzeichnis durchgesehen, ich finde er sieht aus wie Kater Mojo, auch Kerbe am linken Ohr könnte passen, aber dann hätte er eine weite Reise hinter sich. Aber auch anderen vermissten Tieren sieht er ähnlich. Vielleicht schaust Du wirklich mal selber durch. In Natura kann er ja ganz anderes aussehen.
 
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #22
Danke Dir Lorel für Deine wirklich sachlichen Ratschläge.
Ja - wir forschen relativ intensiv, ob "Otto" (noch) ein Zuhause hat und haben dabei die Tierärzte-Station hier, Tierschützer und uns bekannte Hundehalter, die regelmäßig recht ausgedehnte Runden spazieren, mit eingebunden.

Jedoch deutet alles daraufhin, daß er keinen Menschen mehr hat - sich zumindest niemand mehr für ihn zuständig fühlt. Nicht nur hier am Ort, sondern auch im weiteren Umfeld sind in den zurückliegenden reichlich 4 Wochen Suchmeldungen aufgetaucht, die auf unseren geheimnisvollen Gast hindeuten könnten. Auch nicht bei TÄ und im Tierheim.

Und mal ganz aufrichtig - so ganz allmählich hat sich der Kerl unsere Zuneigung erschlichen. Zudem lösen sich in ihm so nach und nach viele innerlichen Blockaden - sein Vertrauen zu Menschen kommt ganz allmählich wieder zurück. Gestern fing er sogar an, mit uns zu quatschen und . . . Leute, er schnurrte sogar!!!

Fundtiere sollten auch bei der Gemeinde gemeldet werden.
Wenn wir das machen, bedeutet es für "Otto" eine Fortsetzung seiner Odyssee - man fängt ihn nachts bei uns ein (wo er gerade begann, Vertrauen zu haben) und bringt ihn dann am nächsten Morgen in den Käfig eines Tierheimes, von wo aus er dann - vielleicht - vermittelt wird.
Kommt er dann aber gewiß in katzenfreundliche Hände - oder gerät er nur an Leute, die mal etwas Außergewöhnliches suchten . . . ? ? ?
 
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #23
Habe ich jetzt was überlesen? Wenn ja, Sorry!

Habt ihr schon geprüft ob er gechipt ist?
Konntet ihr wirklich nichts rausfinden wo er evtl. hingehört?
 
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #24
Hast du hier schon mal nachgeschaut?



Da ist schon die ein oder andere Mietz die eurem Otto ähnlich sieht.


Bitte stell ihn hier mit Foto rein. Es tut auch gar nicht weh!

Wenn wir das machen, bedeutet es für "Otto" eine Fortsetzung seiner Odyssee - man fängt ihn nachts bei uns ein (wo er gerade begann, Vertrauen zu haben) und bringt ihn dann am nächsten Morgen in den Käfig eines Tierheimes, von wo aus er dann - vielleicht - vermittelt wird.
Kommt er dann aber gewiß in katzenfreundliche Hände - oder gerät er nur an Leute, die mal etwas Außergewöhnliches suchten . . . ? ? ?

Du kannst mit dem Tierheim vereinbaren, das wenn der Besitzer nicht gefunden wird, ihr ihn behalten könnt. Desweiteren könnt ihr ihn im Tierheim melden und ihn trotzdem zu Hause behalten. Die sind über jeden "freien Platz" froh.

Aber denk mal drüber nach wie es ist wenn die eigene/n Katze/n verschwinden würde/n ins Ungewisse und ihr Euch Monate und Jahre im Unklaren seid, lebt sie noch, wurde sie überfahren, vergiftet, vom Hund angefallen und lebensgefährlich verletzt, mußte sie leiden weil sie vielleicht in irgendeinem Straßengraben elendig verreckt ist? Diese Ungewißheit ist für einen evtl. doch liebevollen Besitzer unerträglich!
 
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #25
Klaro Ninabella, das Gefühl kennen wir zur Genüge.
Haben schon desöfteren selbst mal gesucht, weil eine Miez von uns ein paar Grundstücke weiter versehentlich in einem Geräteschuppen eingesperrt war oder einer unserer (damals noch nicht kastrierten) Kater tagelang auf Brautschau den Ort durchstreifte.

Hier in der Gegend ist es allerdings üblich, daß so etwas ziemlich schnell wochenlang in den kostenlosen Zeitungen steht und außerdem tüchtig plakatiert wird.

Mich irritiert, daß weder bei den umliegenden TÄ, noch bei Tierschützern (Tierheim) in letzter Zeit eine auch nur annähernd entsprechende Suchmeldung einging. Offenbar wird "Otto" von niemand vermißt.
Geradezu grotesk ist, daß wir die einzigen zu sein scheinen, denen das Tier bisher aufgefallen ist, nirgendwo in den umliegenden Gartengrundstücken wurde er gesehen. Auch der junge Mann aus der entfernteren Nachbarschaft, der täglich (auch oft noch spätabends) mit seinen Hunden recht ausgedehnte Runden dreht, schüttelt den Kopf und . . . schaute mich recht ungläubig an . . .
 
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #26
Es kommt mitunter auch vor, dass sich Katzen in Fahrzeuge verkrümeln, der Fahrer nix merkt, und die Katze einige hundert Kilometer weiter erst wieder aus dem Fahrzeug raus kann. Alles schon dagewesen.

Somit muss es also nix bedeuten, wenn in eurer Umgebung niemand die Katze kennt.
Deshalb bitte bitte, lasst sie auf einen Chip prüfen und meldet sie bei Tasso.

Hast du schon mal mitbekommen, wieviele Tiere über Monate oder sogar Jahre verschwunden waren, und dann doch wieder gefunden wurden weil sich ein lieber Mensch erbarmt hat zu prüfen, ob das Tier irgendwo registriert ist?
 
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #27
Es kommt mitunter auch vor, dass sich Katzen in Fahrzeuge verkrümeln, der Fahrer nix merkt, und die Katze einige hundert Kilometer weiter erst wieder aus dem Fahrzeug raus kann. Alles schon dagewesen.

Kann ich bestättigen! Ich war noch ein Kind als Freunde meiner Eltern uns ihren Hund brachten, dem wollten sie die 10-11-stündige Fahrt nach Österreich nicht zumuten und da wir schon Hund und Katze hatten - beide sehr aufgeschlossen -, sollte es kein Problem sein. Spätabends kam dann der Anruf, unsere Katze hatte sich im Wagen im Fußraum hinter dem Fahrer breitgemacht und dort geschlafen. Gefunden wurde unsere Kleine erst am Urlaubsort beim Ausräumen des Autos. :-D Danach wußten wir, vor der Kleinen ist kein Auto sicher! Es war glücklicherweise ihr einziger weiterer Ausflug, aber so in der näheren Umgebung mußten wir sie regelmässig einsammeln. :mrgreen:
 
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #28
Unser Hund damals ist auch unheimlich gerne im Auto mitgefahren.
Die Nachbarn hatten mal Besuch von weiter weg und hatten nicht bemerkt, dass unser Hund ins Auto gesprungen war.
Erst nach fast einer Stunde Fahrt haben sie den Hund bemerkt. Zum Glück hatten sie keinen Zwischenstopp und wussten von daher, wo der Hund ins Auto gelangt sein musste.
Die haben dann sofort bei unsren Nachbarn angerufen. Die Nachbarn wussten ja wo der Hund hingehört, weshalb die netten Leute mitten in der Nacht nochmal den ganzen Weg zurück gefahren sind.

Hätten die Leute anders reagiert, wäre unser Hund wohl für immer verschwunden geblieben. Vielleicht hätten sie ihn einfach ausgesetzt. Oder hätten sich in den süßen Racker verliebt und ihn direkt behalten.
 
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #29
Wenn so ein riesen Tier noch von keinem Nachbarn, oder Spaziergänger gesehen wurde, dann denke ich, dass er sich draußen nur im geschützten Dickigt bewegt und eigentlich von weiter her kommt.
Ich kenne doch auch die Tiere aus dem Dorf, auch wenn ich nicht viel hier unterwegs bin und manche Katzen nur ab und zu mal von innen auf der Fensterbank liegen.

Also ganz ehrlich, ihr müsst zum Tierheim, oder Tierarzt mit ihm und nach einem Chip schauen lassen!

Und wenn nicht für ihn, oder die eigentlichen Besitzer, dann lasst ihn wenigstens untersuchen in eurem Interesse und dem eurer Katzen! Wenn er Streuner ist, hat er vielleicht was dabei..!
 
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #30
Auch wenn er hier im Umkeis nicht gesucht wird,und ihr ihn inzwischen lieb gewonnen habt.
ist die Wahrscheinlichkeit doch sehr groß, dass ein Halblanghaarkater der kastriert wurde auch geschipt ist. Vielleicht will der Besitzer ihn nicht mehr haben, und ihr könnt ihn für immer und gesetzlich richtig übernehmen. Die Chance ist doch recht groß.Also sorge bitte dafür dass der Chip falls vorhanden ausgelesen wird und dass Tier ärztlich untersucht wird auch wegen Deinen anderen Katzen. Nach dem neuen Gesetzt vieler Gemeinden bist Du sowieso schon der Besitzer, weil Du eine Freilaufende Katze fütterst. Ich weiss allerdings nicht wie das in Eurer Gemeinde ist. Also finde ich musst Du auch dafür Sorge tragen, dass der Kater vom Doc untersucht wird.
Verstehen kann ich Dich auch, und Du möchtest Ihm Leid ersparen, aber vielleicht hatte er gar kein Leid, und ist durch einen dummen Zufall Streuner geworden. Eventuell auch durch Tod des Besitzers oder eines Schlafplatzes im Auto. Aber ich tippe auf das Erste.Aber es sind eben alles Vermutungen. Du kannst dafür Sorgen das für ihn alles gut wird. Und wenn kein Besitzer ermittelt werden kann, hat bestimmt keiner was dagegen dass Du ihn für immer behalten tust, aber dann auch bitte richtig mit allen Pflichten. Auch die Chipumschreibung würde dazu gehören. Denn wenn ihm was passieren würde könnte er Dir nicht zugeordnet werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #31
Ich schließe mich den Vorrednern und deren Bitte an.

Lass bitte überprüfen, ob der Kater einen Transponder trägt. Wenn kein Chip: Setze das Tier als "gefunden" ins Tierschutzverzeichnis.

Wir hatten hier einen vergleichbaren Fall. Der Streuner war vermutlich von weiter her per Fahrzeug eingetroffen. Tasso, Tierschutzverzeichnis, ... nix. Der Besitzer konnte nie ermittelt werden, denn das Tier war nicht gekennzeichnet.
Eine Nachbarin hat das Tier vom lokalen Katzenschutz auf Chip überprüfen lassen etc., einen "Deal" mit den Katzenschützern gemacht und den Kater übernommen. Der Tierschutz war froh über diese Lösung: Katze gefunden = Katze vermittelt.

Don, so heißt er jetzt, nahm das Einfangen und das vorübergehende Einsperren nicht übel. Er lebt seit mehr als zwei Jahren glücklich und zufrieden bei seinen neuen Dosis und mobbt die Katzen der Nachbarschaft. Für ihn hat sich nichts geändert, außer, dass er regelmäßig versorgt wird.

Die Meldung des Fundtieres bei der Polizei / dem Fundbüro heißt nicht, dass man das Tier nun einfängt. Du kannst denen ja sagen, dass er erstmal bleiben kann und versorgt wird. Entlastet die Tierheime. Die Meldung gibt dir die Sicherheit, dass man dir keinen Diebstahl unterstellen / vorwerfen kann.
 
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #32
Wir halten uns jetzt erst einmal strikt an die Absprachen mit unserer Tierärzte-Station, dem zuständigen Ordnungsamt, der Leiterin des hiesigen Tierheimes sowie dem Vertreter des Tierschutzes und werden, sobald sich dazu die Möglichkeit ergibt, prüfen lassen, ob "Otto" einen Chip oder andere Kennzeichnungen hat.
Außerdem geht die eigene Suche weiter (es hat sich da eine Verdacht ergeben, dem wir in den nächsten Tagen nachgehen).

Auf keinen Fall aber werden wir ihn - wie hier mehrfach angeregt - davonjagen oder Nahrung/Wasser verweigern !
 
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #33
Sobald sich die Möglichkeit ergibt? Also wenn mal jemand bei euch klingelt, der zufällig ein Chiplesegerät dabei hat?!
 
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #34
Wir halten uns jetzt erst einmal strikt an die Absprachen mit unserer Tierärzte-Station, dem zuständigen Ordnungsamt, der Leiterin des hiesigen Tierheimes sowie dem Vertreter des Tierschutzes und werden, sobald sich dazu die Möglichkeit ergibt, prüfen lassen, ob "Otto" einen Chip oder andere Kennzeichnungen hat.
Außerdem geht die eigene Suche weiter (es hat sich da eine Verdacht ergeben, dem wir in den nächsten Tagen nachgehen).


Und was spricht dagegen ihn hier einzustellen???
 
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #35
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #36
Das sollte nicht hilfreich sein, sondern war eine Frage.

Was ist denn so schwer daran die Katze einzupacken und mit ihr loszufahren? Eine Box werdet ihr ja wohl haben?! Und einen Tierarzt eures Vertrauens ja sicher auch..!
 
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #37
Ich glaube auch mittlerweile Du möchtest ihn nicht mehr hergeben, und willst deswegen den Chip nicht prüfen lassen. Aber glaub mir ,wenn bis jetzt keiner nach ihm gesucht hat, stehen doch die Chancen ganz gut das Du ihn für immer gesetzlich richtig übernehmen kannst. Aber bitte auch mit Deinen Pflichten. Jeder ist hier froh wenn eine Mieze ein schönes Zuhause gefunden hat. Besonderes wenn es ein verwahrloster Streuner ist. Aber auch die Chipumschreibung und eine ärztliche Untersuchung gehört zu den Pflichten eines Tierbesitzers. Und wenn ihr diese Dinge geregelt habt ist es doch auch ein schönes Gefühl für Euch, ihm ein gesetzlich richtig geregeltes Zuhause gegeben zu haben. Also macht jetzt mal Nägel mit Köpfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #38
Darf ich fragen welchen Verdacht ihr habt?
 
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #39
Wir halten uns jetzt erst einmal strikt an die Absprachen mit unserer Tierärzte-Station, dem zuständigen Ordnungsamt, der Leiterin des hiesigen Tierheimes sowie dem Vertreter des Tierschutzes
Wenn ihr mit all diesen Leuten in Kontakt steht, verstehe ich nur eines nicht. Warum hat sich von denen noch niemand angeboten mal vorbei zu kommen mit so nem Lesegerät wie Fileo es so schön (unpraktisch :razz:) formuliert hat?
Normalerweise sollte so ein Vorschlag von Leuten die mit Tierschutz zu tun haben, doch recht schnell mal in den Raum geworfen werden. :?:
 
  • Otto - was bist Du, woher kommst Du? Beitrag #40
Tja Layastin, des Rätsels Lösung schien gefunden zu sein.
In dem benachbarten Siedlungsgebiet wohnt eine sehr betagte Dame, die sich nun schon seit etlichen Wochen in einer Klinik befindet. Sie hat eine recht große Katze.
Wie uns nun aber die Nachbarn erzählten, soll es sich um einen Perser-Kater handeln, der - zudem in guter Obhut untergebracht - nun auf die Genesung seines Frauchens wartet.

Das sollte nicht hilfreich sein . . . .
Danke Fileo - endlich bringt es mal jemand auf den Punkt!
Mittlerweile sind die Beiträge einiger User hier alles andere, nur keine Hilfe. Ich bin es echt leid, mir Unvermögen, mangelnde Intelligenz oder gar schuldhafte Versäumnisse anhängen zu lassen.

Was ist denn so schwer daran die Katze einzupacken und mit ihr loszufahren? Eine Box werdet ihr ja wohl haben?! Und einen Tierarzt eures Vertrauens ja sicher auch..!
Wir haben seit zig Jahren mit Katzen zu tun, waren im Verband organisiert und haben viele Jahre hindurch sogar recht erfolgreich gezüchtet. Klaro, daß da auch eine Box vorhanden ist - eine ganz normale Katzenbox. In so ein Ding nun ein Tier mit mehr als 40 cm Risthöhe und reichlichen 110 cm Länge stundenlang eingefercht zu halten, übersteigt mein Verständnis von anständigem Umgang mit Tieren ganz gewaltig!

In meinen bisherigen Beiträgen hatte ich mehrfach erwähnt, daß unser geheimnisvoller Gast - wenn er kommt - bisher immer erst nachts auftaucht (zwischen 22 - 24 Uhr). Der Versuch, ihn in eine jetzt extra beschaffte Hunde-Bos "einzupacken" schlug wegen dem plötzlichen Mißtrauen des Tieres fehl. In der darauffolgenden Nacht kam "Otto" nicht - wir fürchteten schon, ihn verprellt zu haben.

In dieser Nacht nun war er erstmals wieder hier (erst kurz nach Mitternacht), verhielt sich betont mißtrauisch und ist von gut 45 Minuten wieder untergetaucht.

In den hier geforderten Hau-Ruck-Methoden sehen wir keinen Sinn - die Zuständigen übrigens ebenso wenig.
Warum also nicht behutsam vorgehen und entsprechend der gemeinsamen Absprachen handeln?
Schließlich gilt es nicht, entwichenes Schlachtvieh einzufangen. Daß gerade Katzen äußerst empfindsame Wesen sind, dürfte hier in diesem Gremium wohl bekannt sein, oder bestehen da Zweifel? Dann allerdings wäre ich hier völlig falsch gelandet . . . .
 
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