Hallo zusammen,
ich möchte das vorhandene Thema wieder etwas aufleben lassen, da ich ein "Problem" habe, was dieses Thema betrifft.
Unsere Katze, 3 Jahre, die wir Mitte März gekauft haben, hatte in ihren ersten 1 1/2 Jahren ungesicherten Freigang.
Nun war sie bei uns zunächst nur drinnen mit vernetzter Loggia, doch wir haben uns entschlossen, gesicherten Freigang für unsere Beiden im Garten zu ermöglichen. Ein 1,80 m hoher Stabmattenzaun auf 15 cm hohen Mäuerchen haben wir im Frühjahr setzen lassen. Unser Garten hat eine begehbare Fläche von ca. 300 qm.
Jetzt ist folgendes: Die freiganggewöhnte Kätzin hat sich die ersten Male den Garten genau angeguckt und auch direkt gepeilt, ob und wo sie ihn verlassen könnte in die große weite Welt.
Bisher haben wir mit einer Kinderwasserspritzpistole unterbunden, wenn sie einen Versuch machte, irgendwo hochzuklettern am Zaun oder wenn sie irgendwo draufgesprungen ist mit der Option, dann über den Zaun zu springen.
Bisher hat diese Methode gut geholfen.
Doch jetzt fängt sie an, jämmerlich und herzzerreißend zu miauen, wenn sie am Zaun entlang läuft.
Mir als Katzenmama fällt es sehr schwer, ihr zeitweises, jammerndes Miauen auszuhalten.
Meine Frage nun, vielleicht hat jemand von euch ähnliches erlebt. Ich würde gerne wissen, ob sie mit dem gesicherten Freigang in unserem abwechslungsreich gestalteten Garten, in dem sie noch 6 Garten-Zwerghühner und Fische im abgesicherten Teich beobachten kann, zufrieden sein wird.
Wir haben noch ein Norwegerkitten, was später auch in den gesicherten Freigang soll.
Ungesicherter Freigang ist für uns keine Option!
Es wäre schön, wenn einige bereits ähnliche Erfahrungen gesammelt hätten und meine Sorgen entkräften könnten.
Liebe Grüße Lezah