und dann gibts noch den taylor.
auch taylor hätte ohne taskali nicht überlebt, sie wollte ihn eig nur an den randstreifen der straße legen, und tja.... er fauchte sie recht herzhaft an.
taylor ist ein kleiner kämpfer, und auch ca 2013 geboren, seit 2015 ist er bei uns. natürlich ungeplant, das kann ich ganz gut

geplant war eine ganz andere katze, nicht aus berlin, und auf nachfrage was miri meint... hatte ich plötzlich nen taylor im korb
taylor ist ein spatz, ein kleiner liebling, nie ganz zahm geworden, aber zuhause auch nicht mehr das mutierte wildchen, welches mir echt respekt eingejagd hat. taylor braucht artgenossen wie die luft zum atmen, und freddy war seine große liebe. hatte taylor sehnsucht, freddy lag aber iwo in der höhe (da kommt taylor wegen seiner behinderung nicht gut hin) stellte er sich unten hin, rief, und freddy kam runter
supersupers+ß die zwei, den paarlauf hatten sie auch zur perfektion entwickelt.
amber und er haben sich gern, es wird sich auch gegenseitig geputzt und nebeneinander gechillt. es ist nicht perfekt, aber mittlerweile bin ich etwas entspannter, und denke... es ist okay, vorher war perfekt, aber perfekt ist selten.
neben mir auf dem sofa? das mag er schon gerne, und so langsam klappt sogar das streicheln.
er ist jetzt neun jahre hier, ich schätze, ich darf mich geduldig nennen
taylor liebt angelspiele, wedelspiele und kruschelnde mäuschen. wwenn bei anderen liebe durch den magen geht, nicht so beim spatz, spielt man mit ihm, ist man sein freund
taylor liebt seinen balkon.... sehr sehr sehr, manchmal muss ich ihn regelrecht reinbitten, weil er sich überschätzt und ihm dann schwummrig wird.
der spatz *hüstel* ist nicht ganz der hellste in seinem wunderhübschen köpfchen.
wie sagen wir immer grinsend
"entweder ist der unfall passiert weil er nen dussel ist, oder er hat beim unfall einen auf seinen koppi gekriegt

auf jeden fall herrscht darin eine gewisse leere... aber hey, süß isser, dolle süß
ich? bin ich, ein 67er baujahr, seit ewigkeiten verhochzeitet, und wir leben seit 1986 mit katzen zusammen.
eigentlich war immer ein plüschi dabei, und viele jahre waren die murksels eine 6er gruppe.
die letzten 5 jahre waren hier sehr von verlust geprägt, von pflege, hospizpflege und auch, wie bei freddy, von einem verlust mit dem wir nicht gerechnet hatten.
ich bin selbstständig im sozialen beratenden bereich, das kerlchen arbeitet unter der woche auswärts.
habe also je nach "auftragslage" eine feine wochenfreizeit
