Die Entscheidung, ob man sich auf die konventionelle, westliche Medizin einlässt, bringt natürlich auch das Risiko von Nebenwirkungen mit sich. Natürlich steckt auch ein Pharmakonzern hinter dem Medikament.
Aber die grossen Verdienste hinter den in der Tiermedizin gängigen Medikamente sind nicht wirklich reell. Da verdient die Futtermittel- und Tierbedarf-industrie ein Vielfaches davon, was in der Imfpstoff-entwicklung proportional zum Produkt umgesetzt wird.
Du darfst nämlich die Entwicklungs-, Zulassungs- und Herstellungskosten von den Produkten abziehen. Diese fallen bei den Futtermitteln und v.a. beim sonstigen Tierbedarf bei weitem nicht in diesem Masse an, so dass der Gewinn bei den Letzteren um ein Vielfaches höher ist als bei Impfstoffen.
Darüber hinaus sind Abgabepreise für Medikamente und Impfstoffe in der Tiermedizin wesentlich niedriger als in der Humanmedizin, so dass die Gewinnspanne dadurch weiter schrumpft.
Der Tierarzt selbst verdient an einer Impfung am wenigsten. In dem Sinne verstehe ich dich und deine Postulate nicht wirklich. Sei mir nicht böse, wenn ich das sage, yodetta: ich glaube eher, dass du selbst ein grosses Thema mit der Angst um dein Tier hast, wenn ich dich so quer lese. Es wäre schön, wenn die sachliche Argumentation und das logische Hinterfragen dieses nachvollziehbare Gefühl ein bisschen besiegen könnte.
ich lasse mich nicht auf den wahnsinn ein.;-)
welche medikamente meine kater, wann bekommen, entscheide ja letztendlich ich.
(auf jeden fall, was die impfstoffe betrifft)
es kann sein, dass die futtermittelindustrie mehr verdient.
damit kenne ich mich nicht aus.
jedoch wird die pharmaindustrie auch ihre millionen machen.
warum wurde denn über jahre empfohlen, den impfstoff jährlich zu spritzen?
damit sich unsere tiere nicht an todbringenden krankheiten infizieren?
wurden die impfstoffe jetzt geändert? denn jetzt plötzlich halten ja einige bis zu vier jahren, lt. herrsteller (tollwut).
tut mir leid, aber du kannst mir nicht erzählen, dass weder die pharmaindustrie noch die tierärzte sich daran bereichern!;-)
ganz bestimmt nicht.
mal so rein logisch betrachtet:
wenn alle katzenbesitzer einmal im jahr zum impfen gehen, was meinst du, was der
Tierarzt allein daran verdient?
und jetzt bekommen noch...sagen wir mal...50% dieser katzen, die krankheiten, die so eine impfung mit sich bringen kann!
also bitte!
wenn die tierärzte und auch die pharmaindustrie daran nicht verdient, fresse ich nen besen.
gibt es nicht sogar ein buch, mit dem tietel: das spiel mit der angst?
weißt du, garantiert bin ich nicht überängstlich mit meinen tieren (das wirst du beim querlesen wohl überlesen haben:lol

. aber was das impfen betrifft, habe ich mich belesen.
meine logische konsequenz daraus ist: hier, wird nicht mehr geimpft.;-)
und ja, ich lasse auch nicht für jeden pups antibiotikum in meine tiere spritzen und verwende nach möglichkeit, auch keine anderen chemiekeulen.
aber jetzt frage ich dich:
hat das was mit angst (meinerseits) zu tun, oder bin ich da eher fürsorglich?;-)
Findest du das tatsächlich witzig? Aber in Wien hat man ohnehin einen besonderen Humor hab ich mal gehört...
ich finde das auch lustig!
mensch, wieviel katzen leben denn in den haushalten?
und was ich an dir nicht besonders mag ist, dass du fast in jedem beitrag (hab auch mal quergelesen;-)) sehr persönlich wirst!
was soll diese anspielung auf die österreicher und deren humor?