nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks

Diskutiere nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo zusammen, ich bin schon länger angemeldet, habe aber bislang nichts geschrieben, weil ich mich durch stilles Lesen vor und nach der...
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Hallo zusammen,

ich bin schon länger angemeldet, habe aber bislang nichts geschrieben, weil ich mich durch stilles Lesen vor und nach der Anmeldung ausreichend informiert fühl(t)e. Jetzt möchte ich aber unsere Geschichte erzählen, auch weil bald "Jahrestag" ist. Wenn der Thread hier falsch ist, bitte verlegen! Zu lang ist er sowieso....


Vor gut einem Jahr habe ich mich mal wieder ernsthaft mit der Frage nach Haustieren auseinandergesetzt. Ich wurde 50, und wenn nicht jetzt, dann wann, dachte ich. Wohne alleine auf ca. 80 qm, bin voll berufstätig und wollte schon immer…



Tja, einen Hund eigentlich. Oder eine Katze. Oder zwei Katzen. Hund geht nicht, der wäre zu lange allein. Katze geht nicht, die wäre zu allein. Zwei Katzen, ja das ginge gut. Aber wenn Hund eigentlich Plan A wäre, wären die Katzis dann nicht "nur" Plan B, also Notlösung quasi?

Hin und her überlegt. Mich ins Thema "Katzen" eingelesen. Auf der Tierheimseite geschaut. Aber dort immer wieder erfahren: Freigang! Nee, den wollte und will ich aus verschiedensten Gründen nicht (Straße u.a.). Aber ist Wohnungshaltung "artgerecht"? Wieder und mehr gelesen. Tja, und irgendwie bin ich dann zufällig auf Züchter/innen-Seiten gelandet, habe erstmals im Leben (bewusst) "Bärchen" gesehen, und überall stand: KEIN ungesicherter Freigang. Super. Menno, "damals" (also vor einem Jahr) dachte ich noch, es gäbe nur Perser, die gezüchtet werden, und habe dann ganz viel über BKH/BLH gelesen, weil die mir spontan gefielen, auch wenn ich ursprünglich nie an Rassekatzen für mich gedacht hatte. Aber der runde "Plumptyp" sprach mich an. Auch "charakterlich", so denn allgemeine Aussagen auf einzelne Individuen überhaupt zutreffen. Ich wollte allerdings keine Kitten, sondern zwei ältere Katzis, die sich gut verstehen und mit mir als Ultra-Anfängerin kompatibel sind.

Aber wie da jetzt drankommen? Erstmal Wohnung gecheckt und alle Orga-Fragen für mich beantwortet: Alle Räume bleiben offen, Kratzbaum kommt vor das Terrassenfenster (mit "Aussicht" quasi), Terrasse selbst wird halb vernetzt, so dass ein kleiner „Draußenknast“ entstehen kann. Mir die ganze Wohnung "katzengerecht" vorgestellt. Mich in die Themen Futter, Klo, Spielzeug, Krankheiten, Pflege, Kosten, Vermehrer, Urlaub (Sitter?), Kippfenster und hassenichgesehn eingearbeitet. Ganz viel "trocken" gelernt. Auch "BARF" trocken eingeübt. Und mir dabei immer mehr "meine" Mäuse vorgestellt. Mich schon einmal prophylaktisch in sie verliebt.

Nächster Schritt also. Seriöse (ich kannte ja die Kriterien durch das Forum) BKH-Züchterin in Wohnortnähe per Mail angeschrieben, mich und mein Anliegen ausführlich vorgestellt und mutig gefragt, ob es eine Chance gäbe, zwei Kastraten zu adoptieren. Und damit begann mein wunderbares Leben mit meinen zwei heißgeliebten Zwucks:

Die Züchterin meines Vertrauens schrieb postwendend zurück. Sie würde momentan keine älteren Katzen abgeben, aber ich könne doch mal zu einem Infogespräch vorbeischauen. Gesagt, getan. Ich fand es nicht nur toll, einige junge und ältere Bärchen live zu erleben, sondern auch gut, dass ich mich selbst mal aus fachkundiger Sicht als katzentauglich oder -untauglich "checken" lassen konnte. Daraus wurde ein langes und fröhliches Kaffeetrinken. Diagnose: katzentauglich, jawollll!



Am Ende kam dann aber der Hammer: Die Besitzer von zwei Mäusen aus ihrer Cattery wollten diese aufgrund von menschlichem Nachwuchs und Zeitmangel dringend rückverkaufen (Rückkaufsrecht war vertraglich vereinbart). Die Mail war am selben Tag meines Besuchs gekommen. Ein BLH-Prinzchen (heute 3 Jahre) und ein BKH-Prinzesschen (heute 6 Jahre). Menno, da geht einem das Wort "Schicksal" durch Kopf, Herz, Mark und Bein. Die Züchterin zeigte mir Baby-Fotos von der cremefarbenen Plüschbombe Lucky und der Maus Daisy in black-silver-tabby mc (ja, Farbbezeichnungen kenne ich nun auch!).

Kurze Zeit später fuhren wir gemeinsam zu den Noch-Eltern. Selten war ich so aufgeregt. Uih, und da sah ich den großen kleinen Mann (heute über 6 kg; für seine Größe optimal) mit diesen wahnsinnig schönen Augen und einem überaus puscheligen Fell, und ja, ich gestehe, mein erster Gedanke war: Wie um Himmels willen sollst du bloß jemals mit diesem Fell klarkommen? Mein Mupfelkätzchen – halb so groß – hockte mit geschlossenen Augen wie ein Eierwärmer auf einer Tonne und blieb da auch. Sie sei schüchtern und ängstlich.



So, jetzt hätte die Sache mit dem Blinzeln und dem "Katze sucht Mensch aus" stattfinden können, aber nichts da. Der große kleine Mann ließ sich von der Züchterin ein wenig streicheln, Mupfelchen ignorierte uns komplett. Trotzdem war bei mir die Entscheidung sofort gefallen: Ihr gehört jetzt zu mir, und ich werde euch nie im Stich lassen. Ohne dass ich was gesagt hätte, nickte "meine" Züchterin.

Im Dezember zogen beide Zwucks (natürlich schon seit anno tuck kastriert; mit Gesundheitspässen und natürlich mit "Papieren") bei mir ein. Es soll jetzt nicht großkotzig klingen, aber die finanzielle Seite hatte mich bei meiner "Lebensentscheidung" (denn das genau ist es ja!) nicht wirklich interessiert. Ich ging davon aus, dass ein Kitten 600 Euro kostet und eine "fertige" Katze eben mehr. Aber das ist ja in der Realwelt ganz anders. Ich habe meine Süßen von der Züchterin exakt für deren vereinbarten Rückkaufspreis bekommen, und der war vergleichsweise sehr niedrig. Ein "halbes Kitten" = meine beiden Traumkatzen. In der Menschenwelt ist es ja auch nicht anders…. jung = fein; älter = naja… Ach menno…

Mein Daisy-Mäuslein sah und hörte ich drei Tage nicht. Habe da echt gelitten und zum Schluss geglaubt, ich hätte sie unter dem Sofa "plattgesessen" (ehrlich, so war das!). Mein Lucky-Prinzchen kam schon am Einzugsabend unter der Couch hervor. Zu Beginn war ich sehr, sehr unsicher. Alle Katzengeräusche waren neu für mich (das Plümpergeräusch eines kotzenden Katerchens, sein Schnattern, wenn er draußen Vögel sieht), und ich hatte große Angst, Fehler zu machen.



Mein scheues Mähmäuschen (sie sagt MÄHH, nicht MIAU) Daisylein entpuppte sich schnell als Schönheit, Schmusekönigin und Meister-Springerin, aber auch als Trockenfutter Junkie (ich habe ALLES dagegen versucht). Ihr Vertrauen zu mir rührt mich total. Mit ihren Pfoten könnte ich häkeln. Mag sie von Herzen. Mein Marzipanchen (seine properen Beine sehen einfach zum Reinbeißen aus!) Lucky hat seinen ganz eigenen Kopf, grunzt wie ein Schweinchen statt zu schnurren, spielt wie verrückt Da-Bird mit mir und will im Bett kuscheln. Was er nicht will, signalisiert er klar mit seinem Schwanz. Dann ist für mich sofort Schluss. Einen Kratzer habe ich bislang noch nicht abbekommen. Mag ihn von Herzen.

Ich habe mich bemüht, die Wohnung extrem katzengerecht zu gestalten, die Terrasse ist vernetzt, und wir haben hier einen tollen Sommer verbracht! Meine Mäuschen haben im Gegenzug nichts gemacht, was hätte stören können. Menschenessen mögen sie nicht, Fisch verabscheuen interessanterweise beide, sie kratzen am Kratzbaum oder an den vielen Kratzpappen, aber nirgends sonst, sie schmeißen nicht einmal die (spärliche) Deko runter. Ich musste überhaupt noch nie "nein" sagen, obwohl beide absolut keine "Schlaftabletten" sind. Die Klos habe ich so arrangiert, dass sich mein großer Lucky darin drehen kann, sind jetzt einfach zwei offene und große Wäschewannen geworden: unschön, aber praktisch.



Gut, mein Prinzchen hat die Angewohnheit, zuverlässig 2 X pro Tag einen wahren Urinsee abzusetzen. Danach springt er – ohne zu verscharren (macht er auch nicht mit dem großen Geschäft: lecker!) – wie angestochen aus der Wanne, rennt durch die Wohnung und setzt sich dann irgendwo hin. Tja. Dabei gehen einige Tropfen auf den Boden, andere verharren in seinen Hosen. Putzen kommt erst später. Auch ein Hosenschnitt half nicht wirklich. Also leben wir damit, dass ich den Boden regelmäßig mit einem Wodkatüchlein nachbehandle, denn er scharrt sonst verständlicherweise immer dort, wo es für ihn müffelt. Bürsten? Das ist meine einzige Groß-Baustelle. GEHT GAR NICHT. Habe mittlerweile sicherlich mehr als 10 Kämme/Bürsten durchprobiert, aber wenn ich mich nur mit einer nähere, mutiert er zur Furie, und der Junge HAT Kraft! Auch Hosenstutzen mit abgerundeter Schere wird harsch und deutlich abgelehnt. Kein Leckerlie dieser Welt hilft da weiter. Bin schließlich mit ihm zum Tierfriseur marschiert. Zwei behandschuhte Menschen mussten den liebsten Kater dieser Welt halten, damit eine Friseurin auch mal bauchseits (schmerzfrei) kämmen konnte. Gottlob neigt er nur wenig zur Verfilzung. Habe mir aber vorgenommen, einfach dranzubleiben. Irgendwann bekommen wir auch das noch hin!!


Mit dem Mähmäuschen musste ich im Sommer zum Tierarzt. Sie gab plötzlich schreckliche Hust-Röchelgeräusche von sich. Grashalm? Nur eine Endoskopie unter Narkose konnte schließlich Aufschluss ergeben. Kein Grashalm, aber Atemwegskeime, die dann mit dem passenden Antibiotikum bekämpft werden konnten. Daisy nimmt allerdings keine Tabletten. Auch nicht in Aldi-Stangen (oder sonstwie) eingematschte Tabletten. Auch nicht ins Nassfutter (max. 1 Teelöffel pro Tag Porta 21 Hühnchen, mehr geht nicht) eingestreuselte Tabletten. Nix. Auch nicht ins Mäulchen geworfene Tabletten, sie presst das Mäulchen so fest zu, dass selbst der Tierarzt es nicht aufbekam. Also mussten wir alle drei Tage zum Spritzen zum Tierarzt. Stress pur, aber sie war super kooperativ und ließ sich immer wieder ohne Widerstand in den Kennel heben. In dieser Zeit habe ich besonders erlebt, wie stark mir meine Beiden ans Herz gewachsen sind. Sie sind – ohne wenn und aber – Familie!

Ich habe mein Leben deutlich auf meine Mäuschen eingestellt. Wir fummeln mit Fummelbrettern, machen Such- und Bewegungsspiele, "sprechen" viel miteinander, kuscheln, öffnen neugierig Pakete mit "Katzensachen", schauen hochkonzentriert dem tropfenden Wasserhahn in der Küche zu, lassen uns vom "zarten" Baldriangeruch betören oder sitzen einträchtig draußen im "Knast".



Das alles ist auch wichtig, weil beide im besten Falle ein Parallelleben führen. Sie mögen sich nicht sonderlich, jedenfalls zeigen sie es nicht. Katze und Kater mit einem vergleichsweise großen Altersunterschied eben (und in diesem Forum mit den Konsequenzen ja auch nachzulesen). Lucky möchte rasen, raufen und toben, Daisy möchte filigranes Spiel mit Alukügelchen. Lucky möchte zudem alles haben, was Daisy gerade hat. Ein Junge eben. Selbst wenn es ein wenig schöner Schlafplatz ist… Ich versuche das auszugleichen, bin aber nur ein Mensch. Toll wäre sicherlich noch ein drittes oder viertes Katzi, aber das will ich momentan nicht wagen, vor allem kann das ja auch nach hinten losgehen.

Menno, was schreibe ich hier lang!!! Einerseits möchte ich ausdrücken, wie dankbar ich für meine zwei Zwucks bin. Nix mit Plan B. Die sind für mich A mit Supersternchen. Andererseits möchte ich aber auch anderen Anfänger/innen sagen, wie hilfreich es war und ist, die Foreninfos nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern auch umzusetzen. Ich hatte zudem dazu noch das sehr große Glück, dass "meine Züchterin" mir immer mit Rat und vor allem mit Tat zur Seite stand und steht, und das wäre sicherlich auch so gewesen, wenn wir uns nicht angefreundet hätten. Dafür bin ich ebenso dankbar!

Herzlich grüßen die schönsten, liebsten, tollsten,…, ach… DIE zwei Zwucks dieser Welt
und ich


P.S. Daisy tretelt in ihrem "Karton", Lucky ist draußen im "Knast". Ich sitze am Computer.
 
  • nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks Beitrag #2
Hallo und herzlich Willkommen !

Habe mir gerade eben deine Geschichte durchgelesen.Toll!Da kann man aus jedem Satz die Liebe zu deinen Katzen heraus lesen.
Bei dir wär ich auch gern Katz-hihi.
Freu mich mehr von euch zu lesen und bin auch schon auf Fotos deiner beiden Bärchen gespannt :mrgreen:.
 
  • nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks Beitrag #3
Huhu,

Herzlich Willkommen im Forum und viel Spaß hier.

Deine schöne Geschichte ist auf keinen Fall zu lang. Nur die Fotos fehlen leider......:)
Was das Fellbürsten angeht verhält sich unser Kater genauso. Da er aber "nur" ein Lastrami ist, bei dem nichts verfilzt, lassen wir es eben.

Ich wünsche mir auch noch viele schöne Geschichten von Deinen Beiden.
Schönes Wochenende.

Biba
 
  • nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks Beitrag #4
sehr schöne Geschichte :)
 
  • nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks Beitrag #5
Hallo und herzlich willkommen hier!

Schön, dass Ihr so toll zusammenpasst!

Zur Bürste: wir trainieren das momentan mit Trockenfutter als Leckerli und einer weichen Naturborsten-Hand-Bürste. Das bringt zwar für das Fell nicht soooo viel, aber dadurch konnten wir schon einmal mit dem Furminator vorsichtig und laaaangsam über die Seiten gehen. Das wird schon! Nur "etwas" Geduld!

Deine Geschichte ist nicht zu lang!! Eine Geschichte ist nur zu lang, wenn sie langweilig ist, und das ist Deine nun wirklich nicht.
 
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  • nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks Beitrag #6
Hallo und Herzlich willkommen im Forum ich habe deine Geschichte gerne gelesen und fand sie kein bischen zu lang.
Allerdings hast was ganz wichtiges vergessen:h022:...die Bilder:mrgreen:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks Beitrag #7
eine tolle Vorstellung :)
Danke für den tiefen Einblick in Dein Leben mit den Katzen.
Ich kann mich nur anschließen, Fotos fehlen ;-)
 
  • nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks Beitrag #8
Toll, wie ihr drei euch gefunden habt und die Briten sind einfach herrlich, habe auch lange hin und her überlegt. Ich finde es auch klasse, wie viele Gedanken Du Dir gemacht hast und nicht einfach mal schnell los bist, eine Katze organisieren.
Du weißt aber schon, dass wir hier alle fotosüchtig sind?;-)
 
  • nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks Beitrag #9
Hallo und herzlich Willkommen,

ich hoffe, du hast viel Spaß hier und bitte vergiss nicht die viiiiiieeeelllennnn Biiiiieeeellllldeeer

Grüße fuzzy
 
  • nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks Beitrag #10
Was ich eben noch vergessen habe zu sagen: es ist TOLL mal von jemanden zu lesen, der sich wirklich mal VOR der Anschaffung über Katzen, Rassen, Futter und und und Gedanken macht und sich informiert! Vielen Dank dafür!!
 
  • nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks Beitrag #11
Menno, danke für die lieben Rückmeldungen! Und klar, Bilder lade ich gerne hoch, muss nur erst checken, wie das funktioniert! Kann ich das in diesem Thread machen oder muss ich in den Foto-Thread wechseln? Ich versuche es einfach mal hier, ansonsten: bitte verschieben!

Ja wisst Ihr, ich könnte stundenlang über meine zwei Zwuckel-Wesen, die aus wirklich jedem Tag einen sinnvollen Tag machen, schreiben. "Der kleine Prinz" wirkt ja durch entsprechende Vermarktung mittlerweile fast "abgedroschen", aber die Aussage, dass du für die, die du dir vertraut gemacht hast, zeitlebens verantwortlich bist, die Aussage ist aber sowas von wahr! Für den einen ist es die Rose, für den anderen sind es die Streunerchen, die kastriert und gefüttert werden müssen, für mich sind es eben meine beiden. Ich hab sie nicht ausgesucht, sie haben mich nicht ausgesucht, aber wir haben uns gefunden. Und ob sie nun "Rassekatzen" sind oder nicht, das spielt absolut keine Geige. Dass sie für mich die schönsten und tollsten Katzen sind, das versteht sich von selbst. Dass jede(r) von uns die schönsten und tollsten Katzen dieser Welt hat, versteht sich ebenso von selbst. Und das alles ist gut so – vor allem für die Katzis!

Da ich aber nun mal eben Rassekatzen habe, bin ich froh, dass diese aus einem Haus kommen, wo nachweislich gesundheitlich geschallt und gecheckt und hassenichgesehn wurde. Danach lebten ja beide anderswo, aber ich glaube, sie haben sehr viel von ihren Katzenmamas in den ersten Lebensmonaten gelernt, und das ist für sie und mich, die Nochimmeranfängerin, schön.

Seit meine beiden Zwucks bei mir sind, habe ich auch in einigen anderen Bereichen "umgelernt": Ich fahre hier in der 30er Zone tatsächlich 30 oder 20, schaue ob links oder rechts eine Katze hervorlugt. Frage mich, was ich gegen die infame Schändung schwarzer Katzen in der Umgebung tun kann, denn hier ist nachweislich ein Tierquäler mit schon drei "Fällen" unterwegs. Warnende Aushänge werden dabei immer wieder abgerissen, Tierschutz ist informiert. In welcher Welt leben wir eigentlich? Denke darüber nach, dass ich hier für meine kleinen Futtermäkelchen wirklich alles auffahre, was gut ist. Und wie leben die anderen Zwucks da draußen? Hier leben zwei Niemandskatzen, die aber gottlob kastriert sind und gefüttert werden. Das Katerchen steht öfter vor dem Terrassenknastnetz, meine sind dahinter… Leider muss ich dann ein wenig mit Wasser spritzen, sonst ist im Knast die Hölle los…

Apropos Futter-Erfahrungen: Bevor ich beide bekam, hatte ich mich in das Thema komplett und gründlich eingelesen. Vom ihnen vertrauten Trockenfutter (RC, ja, ich weiß…) wollte ich rasch runterkommen. Ansonsten hätte jeder pro Tag einen Teelöffel (!) Nassfutter (Porta 21 Huhn in Aloe Vera) im alten Heim verspeist, Daisy manchmal selbst das nicht. Mein Plan: langsame Umstellung. Das RC Trockenfutter habe ich mit Orijen "angereichert", zudem stand die Gesamtpalette (ohne Übertreibung) hochwertigsten Nassfutters zur Verfügung. Frischfleisch war ebenfalls auf dem Programm. Mein Test lief über Monate. Und er lief erfolglos.

Nassfutter und Frischfleisch: Daisy nähert sich dem Schüsselchen langsam und vorsichtig, schnuppert, hebt dann das rechte Pfötchen und läuft rückwärts weg, also als ob sie sagen wolle: IHHHBÄHHH! Lucky ist da einen Tick kompromissorientierter, aber auch nicht wirklich. Fisch geht insgesamt gar nicht. Menno, dabei sind das doch Katzen! Hühnerherzen werden voller Entsetzen angeschaut, als handele es sich um etwas, was sofort ins Klo verbuddelt gehöre.

Orijen Trockenfutter: bleibt im Schüsselchen liegen, OK, also alle anderen Sorten von Orijen-Qualität ausprobiert. Nee, nix, nüscht. Hmmm, lecker RC! Auch Nutram geht jetzt, obwohl das ja auch nicht wirklich Spitze ist. Nachdem ich unglaublich viel Futter wegwerfen bzw. verschenken musste, bin ich nun bei einer Trockenfutter-Mischung aus RC und Nutram geblieben, darüber hinaus wird – manchmal – ein 90g Döschen Porta (Huhn natur, Huhn mit Aloe Vera oder Huhn sensitiv; alles andere wird nicht genommen) über den Tag hinweg verspeist. Oft bleiben aber Reste liegen. Futter steht immer zur Verfügung, da beide kleine Häppchen und nicht große Portionen lieben. Ihr vom Tierarzt bescheinigtes gutes Gewicht (6,2 kg und 3,6 kg) halten sie konstant. Leckerchen? Cosma Hühnchen Trockenfleisch wird von beiden geliebt. Vitamin- und Malzpaste: nöööhhhh! Daisylein freut sich aber überraschenderweise jeden Tag über ihre Kräuter-Hefe-Tablette, Lucky akzeptiert diese nur in einer Matschkugel aus der Aldi-Stange. Letztere erzeugt wiederum energische Abwehr bei Daisy.

Ich schreib das alles hier einfach mal so offen, auch wenn ich alles über die Nachteile von Trockenfutter weiß. Immerhin trinken beide gut. Ich habe vier Trinkstationen über die Wohnung verteilt installiert, Daisylein liebt "ihren" Trinkbrunnen. Vor einiger Zeit war ich mal bei meiner Züchter-Freundin zu Besuch, und sie öffnete eine Dose Om Nom Nom. Wusch, da waren sofort alle am Napf. Und bei mir? Tja, Ihr könnt es euch denken…

So, jetzt muss ich spielen gehen!

Viele liebe Grüße
von den zwei Zwucks und mir
 

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  • nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks Beitrag #12
Boah, sind die hübsch :)
Vor allem der Highlander, aber auf die steh ich sowieso.
Wie nennt sich seine Farbe?
 
  • nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks Beitrag #13
Jau, die beiden sind verbrieft hübsch! Finde ich auch! Lucky ist ein Highlander in creme. Hier noch einmal zwei Bilder!

Viele liebe Grüße
von den zwei Zwucks und mir
 

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  • nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks Beitrag #14
Man, was sind das zwei hübsche :d078::d078::d078:. Wo kann man die denn abholen ? *blaue Tasche bereitstell :mrgreen:*.
 
  • nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks Beitrag #15
Ich habe auch eine Highlander :) In blau
 
  • nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks Beitrag #16
Wow, wunderschöne Katzen. Besonders der Lucky ist ja ein bildhübscher. :)

Als ich deine Geschichte gelesen habe, habe ich da einige Gemeinsamkeiten finden können - besonders was die Charaktere der beiden betrifft.

Meine Minou ist eigentlich auch fast wie dein Lucky. Ziemlich zickig eigentlich und will alles für sich beanspruchen. Genauso lässt sie sich hier ebenfalls nicht gerne bürsten. Am Bauch geht mal garnicht. Da wird gefaucht und geknurrt.
Amy ist auch eher ängstlich - hat sich aber auch als absolute Kuschelfanatikerin entpuppt und könnte stundenlang auf meinen Schoß liegen. Nur wehe, wenn ich aufstehe und durch die Wohnung laufe, dann bekommt sie Angst und guckt nur auf meine Füße. Obwohl sie da mittlerweile auch etwas entspannter geworden ist.
Die beiden verstehen sich leider auch nicht so gut. Amy ist ne absolut unkompliierte, liebe Katze. Die möchte immer mit Minou kuscheln und fängt auch immer an, sie zu putzen. Aber Minou will das nicht. Schade eigentlich. Aber trotzdem erwische ich sie mal dabei, dass sie aneinandergekuschelt zusammen geschlafen haben. Aber das ist eher die Seltenheit.

Auf jedenfall eine tolle Geschichte von dir und merkt dir sofort an, wie sehr du deine Süßen liebst. Sie sind bestimmt ganz glücklich bei dir.
 
  • nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks Beitrag #17
Hallo zusammen,
hallo Littlefoot,

tja, die "kätzische Interaktion" ist hier auch so ein Thema. Vorweg, es wird nie zusammen gekuschelt, gespielt, sich gegenseitig geputzt oder gar die Öhrchen geleckt. Nüscht. Ich gebe zu, dass ich voller Neid im Forum diesbezüglich ganz andere Fotos sehe und Geschichten lese.

Lucky ist ein (kleiner) Mann mit klaren Intentionen und Ansagen: Der will jagen und raufen, und das gerne auch etwas grobmotorischer. Den sehe ich vor meinem geistigen (und emotionalen) Auge wild auf einer Wiese tollen, immer in Bewegung. Hat er hier nicht. Er versucht immer und immer wieder, Daisy zu animieren – allerdings in ungeeigneter Form. Er läuft an ihr vorbei und "dätscht" ihr eins mit der Pfote (ohne Krallen), so nach dem Motto: Hey, mach doch mal mit, Du Nuss!

Daisy hingegen faucht dann umgehend oder quiekt oder läuft weg, aber dann "jagt" er sie (kurz). Am Anfang war ich immer ganz hutzliputzli-babysprachensanft zu meinem kleinen Rehlein Daisy unterwegs, aber das war und ist wenig konstruktiv, denn ich will sie ja stärken. Also spreche ich jetzt auch "normal" mit ihr und unterstütze sie in ihren "Anliegen". So gut es geht, jedenfalls. Dazwischen gehe ich nie, denn das alles hält sich in Grenzen, und es gibt auch kein Futter- oder Klo-Mobbing.

Lucky funktioniert darüber hinaus nach dem Motto: das WILL ich auch HABEN. Daisy kann sich den ödesten Schlafplatz der Wohnung ausgesucht haben, dann will Lucky ihn auch. Wenn sie gekrault werden möchte, dann er auch. Sofort. Nur wenn ich sie bürste, dann nimmt er Reißaus, das Bönselchen.

Beide schmusen auf ihre Art mit mir. Nie springen sie auf den Schoß, und ich nehme sie auch nie hoch, das mögen beide nicht. Daisy allerdings hüpft gerne auf meinen Schreibtischstuhl, legt sich auf den Rücken, schnurrt, hält meine Hand ganz sanft in ihren Pfötchen und möchte am Hals gekrault werden. Wie eine Kaulquappe sieht dann ihr Kopf von unten aus. Tja, ein Stuhl ist etwas arg eng, also habe ich vor dem Schreibtisch jetzt zwei nebeneinander. Natürlich: Lucky findet das auch gut…

Lucky ist ein Bettkurzkrauler. Der springt morgens testweise auf mein Bett und checkt ganz leise, ob ich die Augen zu oder auf habe. Niedlich! Wenn ich sie öffne, wirft er seine Grunzmaschinerie an, vergräbt sich kurz in mir, aber dann ist auch gut. Seine Präsenz verhindert allerdings auch, so glaube ich jedenfalls, dass Daisy nachts ins Schlafzimmer kommt. Keine Ahnung, wie ich das ändern kann.

Die Lösung wäre vielleicht eine dritte Katze, die vom Temperament her "zwischen" den beiden liegt, oder eben noch einen Kater und eine Katze. Aber das will gut überlegt sein. Auch ist meine Wohnung dazu nicht ganz so geeignet. Ich habe einen sehr großen offenen Bereich mit Küche, Esszimmer, Wohnzimmer und Arbeitszimmer, ein separates Schlafzimmer (mit immer geöffneter Tür), ein Bad (für beide maximal uninteressant, aber auch geöffnet) und ein Gäste-WC, was aber nun ausschließlich als Katzen-WC genutzt wird. Hinzu kommt noch mein kleiner Terrassenknast. Durch die räumliche Offenheit gibt es allerdings nicht gar so viele Rückzugsorte für drei oder vier Katzen. Und wenn ich mich hier über Zusammenführungen kundig mache, dann begreife ich auch schnell, dass das nicht immer gutgehen muss. Kurzum: Ich lasse erst einmal alles so, wie es ist. Würden sie sich heiß und innig lieben, wäre das toll. Vorerst belasse ich es dabei, dass beide zumindest mich heiß und innig lieben (oder so ähnlich) und ich sie (sowieso).

Viele liebe Grüße

von den zwei Zwucks und mir (ich hänge noch ein Bild von Lucky-VoKuHiLa und Daisylein an)
 

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  • nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks Beitrag #18
Ja die beiden verhalten sich bei mir genauso, wie bei dir.

Einmal lag Minou auf meinem Schoß und Amy neben mir und hab sie beide gestreichelt. Amy fängt dabei an die Minou an der Wange zu putzen und dann anschließend ihr Ohr. Das hat sie dann etwas länger gemacht, bis Minou wohl nicht mehr wollte und patsch! Hatte Amy eine hängen. Minou jagt auch manchmal hinter Amy hinterher und gibt ihr mal nen Patscher. Ich hab mich bis jetzt immer gefragt, ob das ne Art ist, um sie zum spielen zu animieren oder ob das eher bösartig gemacht ist. Auch wenn wir alle in der Küche sind und ich gerade Futter mache. Dann patscht Minou der Amy auch mal eine und faucht sie an. Ich würde es auch schöner finden, wenn sie sich besser verstehen würde. Ich wüsste aber auch nicht, ob eine dritte Katze, da was ändern würde. Minou ist wohl eine Prinzessin, die wohl lieber alles für sich haben möchte. Immerhin kann ich mit Minou spielen. Amy spielt leider nicht mit mir. Sie spielt immer alleine. Aber jetzt patscht sie wenigstens mal ab und zu nach dem Spielzeug. Es kann also nur besser werden. ;-)
 
  • nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks Beitrag #19
Lucky schaute heute voller Interesse "Tiere suchen ein Zuhause", weiß aber auch genau, dass er eines hat! Daisy bleibt lieber auf der Fensterbank....

Viele liebe Grüße
von den zwei Zwucks und mir
 

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  • nach einem knappen Jahr mit zwei Zwucks Beitrag #20
Ich mach einfach mal weiter – meine zwei Zwucks und mein sonstiges Leben (bzw. Teile davon):

Im Oktober 2011, ich war also 50 geworden, bin ich das Katzenthema angegangen. Relativ schnell war ja klar, dass beide Mäuse Lucky und Daisy bei mir einziehen würden.
Telefonanruf bei "Mama" (ich also 50, sie 81): "Ach übrigens, bei mir ziehen bald zwei Katzis ein!" Schweigen. 21, 22, 23. Schweigen. Dann: "Das musst Du ja wissen…"

Ankündigung bei meinem lieben Bruder, dem heute tollsten Catsitter dieser Welt. "Öhmm, muss Dir mal was sagen…" Schweigen. Dann: "Hast Du nen neuen Mann?????!!!!!"
"Nee, aber zwei Katzis ziehen ein!" Schweigen. Dann: "Du machst sowieso immer das, was Du Dir vorgenommen hast…"

Also, Ihr Lieben, das Interesse war verhalten, um es mal moderat auszudrücken. Mitte Dezember 2011 zogen meine Schnuffels ein, und etwas später – kurz vor Weihnachten – waren Mama, Bruder und Schwägerin zu Gast.

Daisy: natürlich unter der Couch. Ich erst einmal Sekt eingeschenkt. Und da kam dann das Prinzchen hervor. Tataaahhh. Und jetzt Mama, die Tiere nicht gar so liebt: Uih, wer ist das denn? Das ist ja gar keine Katze! Das ist ein ganz anderes Tier…. (in äußerst positivem Tonfall). Und schon sprang Lucky mit Grandezza auf den Kratzbaum (ein Superteil von Petfun, den sie mir vorab zu Weihnachten geschenkt hatte). Schnuffti, so hat sie ihn getauft. Das sei keine Katze, das sei ein Schnuffti! Und ein "Schnuffti" dürfe sich sogar neben sie auf die Couch setzen, was er denn auch prompt tat.

Später ließ sich auch mein Mähhmäuschen sehen. Sie tut sich schwer mit Besuch, bleibt lieber in ihrer Eigenwelt. Lucky hingegen präsentiert sich wie eine Diva. Schatt aber nix, denn Daisy und ich haben eine ganz besondere Beziehung, und darum weiß sie.

Bin in diesem Jahr 2X für eine Woche in Urlaub gewesen, demnächst stehen noch einmal 4 Tage an und 2X "Dienstliches". Mein lieber Bruder kommt dann 2 X pro Tag und BLEIBT auch insgesamt 3 Stunden, um zu versorgen, zu spielen und zu kruscheln. Im Spätsommer hat er sogar mit Daisy die Tierarzt-Tour für ihre letzte AB-Spritze übernommen. 1000 % Verlass (und jede Menge SMS), das ist mir wichtig. Ansonsten würde ich gar nicht erst wegfahren.

Mama fragt heute bei jedem Telefonat, wie es den Katzis geht!

Viele liebe Grüße

von zwei Zwucks und mir (und einem Bild von Krauli-Daisy)
 

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