Wissensbarrieren
Es ist nicht leicht, innerhalb der Impfdebatte seine Meinung zu vermitteln. Das eigentliche Problem liegt darin, dass die wissenschaftlichen Zusammenhänge recht komplex sind, und die Logik, die dahinter steckt, bizarrerweise in vielen Punkten fehlerhaft ist. Es ergibt keinen Sinn - daher ist es einfacher, die Entscheidung darüber einem Experten in weißem Kittel zu überlassen.
Leider veranlasst das viele Menschen, sich gar nicht erst die Mühe zu machen, Impfungen genauer unter die Lupe zu nehmen. Sie verlassen sich stattdessen lieber auf das Urteil eines anderen, obwohl sie gleichzeitig unglaublich darunter leiden. Ich habe Briefe, E-Mails und Anrufe von Leuten erhalten, die einer Nachimpfung ihres Tieres skeptisch gegenüberstanden, sie aber dennoch zuließen, weil ein Tierarzt ihnen dazu riet, und die nun in ihrer Trauer bei mir Rat suchten.
Die zwölf Jahre, die ich nun schon die Organisation Canine Health Concern leite, haben mich vor allem gelehrt, dass dies die notwendige nächste Stufe der menschlichen Entwicklung sein wird: die Verantwortung für unser eigenes und das Leben derer zu übernehmen, die in unserer Obhut sind. Das System ist so komplex und dermaßen auf den wirtschaftlichen Nutzen ausgerichtet, dass wir gar keine andere Wahl haben.
Wir dürfen unsere Tiere und unsere Kinder nicht medizinischen Eingriffen aussetzen, die wir gar nicht verstehen. Das Glaubenssystem, auf das die herkömmliche Medizin sich gründet, ist derart fehlerhaft, korrupt und gefährlich, dass wir ihm einfach nicht blind vertrauen dürfen.
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