Ich verzweifel mit dem Kater

Diskutiere Ich verzweifel mit dem Kater im Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Katzenfreunde; Das hast Du wunderbar geschrieben!:razz::razz:
  • Ich verzweifel mit dem Kater Beitrag #61
Das hast Du wunderbar geschrieben!:razz::razz:
 
  • Ich verzweifel mit dem Kater Beitrag #62
Wenn du deinen Kater weggibst, solltest du dir überhaupt nie wieder ein Tier anschaffen, denn es könnte ja immer unbequem und anstrengend werden.

Das sind harte Worte.

Es ist etwas anderes wenn ein Tier schon über Jahre in einem Haushalt lebt, egal was kommt man sollte damit klar kommen.

Wenn man aber mit einem Neuzugang überfordert ist finde ich es nicht schlimm das zu zugeben. Nicht jeder hat die Geduld einem scheuen Tier gerecht zu werden.

Natürlich ist ein Tier keine Ware, die bei Missgefallen mal eben umgetauscht werden sollte. Aber weder dem Halter noch dem Kater ist geholfen wenn so gar keine Bindung aufgebaut werden kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Ich verzweifel mit dem Kater Beitrag #63
Das aggresive Verhalten zeigt deutlich, dass er Angst hat. Ebenso das fauchen.

Gib ihm bitte wieder die Möglichkeit, sich unterm Sofa einen ruhigen Platz zu suchen.
Es ist für dich nur von Vorteil, da er dann eher mal in deiner Nähe ist wenn du selbst auf dem Sofa sitzt.
Wenn du ihm natürlich nur die Möglichkeit gibst, sich dort zu verstecken wo es möglichst weit weg von dir ist, wird er sich um so weniger an deine Nähe gewöhnen.

Hat er eigentlich erst aufs Sofa gepinkelt, nachdem er dort nicht mehr drunter konnte? Oder war das vorher?
 
  • Ich verzweifel mit dem Kater Beitrag #64
Ich habe gestern nach über 16 Monaten endlich die Angstkatze einer Freundin das erste Mal unter dem Kinn kraulen dürfen! Ich hab geheult wie ein Schlosshund!!!!! Und selbst meine Freundin hat ZWEI JAHRE!!!!! auf so eine Nähe bei diesem Schätzchen gewartet.

Und wenn ich dann lese, dass man mit Motorradhandschuhen nach einem hochgradig panischen Tier greift, kommt mir das Ko**en!!! xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx ... xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Ich versuch ihn nicht zu zähmen. Ich bin es, der Angst vor ihm hat. Sollst dir mal meinen Arm angucken. Da liegen Sehnen frei...
Wie soll ich anders die alten Käsestücken, Katzenkeksreste usw. aus seinem Haus holen? :shock:

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx! Denn das, was Du mit Deinem Verhalten dem Tier antust ist so elend grottig, xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx!

Kennst du das, wenn Eltern wütend sind auf ihre behinderten Kinder. Das heisst nicht unbedingt, dass sie ihre Kinder nicht lieben oder gar hassen. Sie hassen eigentlich ihre eigene Hilflosigkeit.

Und trotzdem würden diese Eltern niemals SO über ihre Kinder reden ...


Tut mir leid, aber rettet diesen Kater vor Euch selbst und bringt ihn zurück ins Tierheim. Da geht es ihm mit Sicherheit tausendmal besser, weil er einfach nur er selbst sein darf und NICHTS von ihm ERWARTET wird!
Um die Gunst einer Katze muss man sich "bewerben" ... wenn ich Erwartungen habe, dann sollte ich ein batteriebetriebenes Stofftier in den Schrank stellen und bei Bedarf einschalten!

Ich bezweifel auch ganz stark, dass dieses Kerlchen jemals nach dieser Vorgeschichte ein bedingungsloses Grundvertrauen zu Euch aufbaut ... selbst die Gesellschaft einer zweiten und "kuschligen lieben süßen" Katze wird ihm dabei nicht viel helfen! :cry:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Ich verzweifel mit dem Kater Beitrag #65
Und wenn ich dann lese, dass man mit Motorradhandschuhen nach einem hochgradig panischen Tier greift, kommt mir das Ko**en!!! xxxxxxxxxxxxxxxxxx ... xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx!

:shock::shock::shock::shock::shock:
aber sonst gehts noch oder ??
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Ich verzweifel mit dem Kater Beitrag #66
Und wenn ich dann lese, dass man mit Motorradhandschuhen nach einem hochgradig panischen Tier greift, kommt mir das Ko**en!!! xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx! xxxxxxxxxxxx!
xxxxxxxxxxxxxxxxx! Denn das, was Du mit Deinem Verhalten dem Tier antust ist so elend grottig, xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx!

Ohne Worte. Es gibt hier zum Glück nen Meldebutton. Bin grad noch am überlegen, ob ich den verwende.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Ich verzweifel mit dem Kater Beitrag #69
Mal jetzt ganz ehrlich, ich bin am überlegen, den Kleinen wieder abzugeben.

dazu sage ich erst einmal ja, Fenris, wenn es Dir nicht gelingt keine Wut zu bekommen und wenn Deine Geduld begrenzt ist.
Nur mal so als Anhaltspunkt, bei meinem sehr scheuen Mäuschen hat es über zwei Jahre gedauert bis ich sie anfassen durfte, und weitere 3 Jahre bis ihr plötzlich auch Schmusen gefiel.

Ich kann ihn mit Sprühsahne vom Finger füttern. Die liebt er, aber jedes mal wenn ich mit dem Finger voll Srühsahne ran komm an ihn, faucht er.
Dann tue das weiter, aber nur das kein Versuch ihn anzufassen, wenn Du Angst um Deinen Finger hast, nimm ein kleines Tellerchen und schieb es mit ausgestreckter Hand hin.
Das Tier kann so lernen, dass diese Hand nur Gutes bringt, das ist der erste Schritt der Vertrauensbildung.


Ja, er ist alleine. Aber in den nächsten paar Tagen holen wir noch ne Katze/Kater. Etwas älter und verschmust.
Ich würde es nicht tun, nicht solange er sich verkriecht, denn das bedeutet er betrachtet Eure Wohnung noch nicht als sein Revier.
Eine weitere Katze kann seine Scheu noch mehr stärken, und was tust Du wenn die zwei sich fetzen?, Du kannst den Kater noch nicht händeln.
Grundsätzliche Regel: neue Katzen ziehen nur ein, wenn man das Vertrauen der vorherigen hat

Ich will ihn auch nicht weg haben, weil ich ihn liebe...
Dann beweise das, lass ihn sein wie er will, stelle keine Erwartungen an ihn, das ist der einzige Weg auf dem ihr beide zusammen finden könnt.
Tue so als wäre alles normal, bewege Dich wie immer, aber ruhig und langsam. Wenn Du auf ihn zugehst, nicht zu nah, einfach nur Leckerli hinstellen und wieder gehen, und so viel wie möglich mit sanfter Stimme reden.

Wie soll ich anders die alten Käsestücken, Katzenkeksreste usw. aus seinem Haus holen? :shock:

Welches Haus, meinst Du ein Höhlchen?. Weg damit und auch mit jeder anderen Möglichkeit in die er sich unsichtbar verkriechen kann.
Rückzugsplätze ja, und die müsst Ihr auch respektieren, aber die sollten frei einsehbar sein.
Das ist vor allem für ihn wichtig, er muss Plätze haben von denen aus er Euch und das Leben im Haus beobachten kann, nur so gewöhnt er sich langsam daran.

Es wird wie gesagt viel Geduld von Dir erfordern, es kann Jahre dauern bis er Vertrauen fasst, vielleicht wird er nie schmusig, wenn Du damit leben kannst versuche es, es ist fantastisch wenn eine Katze ganz langsam Fortschritte macht
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Ich verzweifel mit dem Kater Beitrag #70
Welches Haus, meinst Du ein Höhlchen?. Weg damit und auch mit jeder anderen Möglichkeit in die er sich unsichtbar verkriechen kann.
Rückzugsplätze ja, und die müsst Ihr auch respektieren, aber die sollten frei einsehbar sein.
Das ist vor allem für ihn wichtig, er muss Plätze haben von denen aus er Euch und das Leben im Haus beobachten kann, nur so gewöhnt er sich langsam daran.
Einerseits hast du recht, russian. Aber der Kater sollte trotzdem eine "komplette" Möglichkeit haben sich zurück zu ziehen.
Also alles verperren, wo er sich verkriechen könnte, würde ich so nicht machen.

Wenn ein Tier Angst hat, dann will es erst mal einen wirklich sicheren Platz wo es sich zurück ziehen kann.
Solange es dabei ständig unter "Beobachtung" steht, kommt das Tier nicht zur Ruhe.

Der Kater wird von sich aus, wenn man ihm die Zeit und Ruhe lässt, von ganz alleine seine Plätze suchen wo er alles besser im Überblick hat.
Er wird von sich aus dann die Verstecke irgendwann gar nicht mehr so oft aufsuchen. Einfach, weil er neugierig wird was um ihn rum so los ist.
Und auch dann solltest du ihn noch komplett in Ruhe lassen und einfach abwarten bis er irgendwann von sich aus auf dich zukommt.
 
  • Ich verzweifel mit dem Kater Beitrag #71
Also, ehrlich, hier braucht eine TE dringend Hilfe, dann lese ich sowas, mir fehlen die Worte.
 
  • Ich verzweifel mit dem Kater Beitrag #72
Hallo fenris,


ich kann dir nur den Tip geben, nicht die Flinte ins Korn zu werfen. Der Kleine ist total verunsichert und scheu, du weißt erstens nicht, wie er bisher gelebt und was er mitgemacht hat, was seine Angst verursacht. Gerade wenn er noch so jung ist. Man macht schnell Fehler, ohne dass man es möchte, auch wenn man lange Katzenerfahrung hat. Bei mir sind es auch über 20 Jahre, aber man lernt nie aus. *g*

Lass ihm Zeit, versuche ihn mal immer wieder zwischendurch zum spielen zu animieren, lass ihn auf dich zukommen, nicht nach ihm greifen. :)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Ich verzweifel mit dem Kater Beitrag #73
  • Ich verzweifel mit dem Kater Beitrag #76
Jetzt muss ich hier doch auch mal meinen Sen dazu geben! Ich bin sowas von wütend :twisted: Wie kann man denn sauer auf eine Katze sein, nur weil sie ANgst hat?

Ich habe hier seit fast genau einem Jahr (31.01.2012) zwei Scheuchen aus Spanien und liebe TE, weißt du, wie oft ich die beiden schon streicheln durfte? Kein einziges Mal!!! Eine der beiden habe ich bisher nicht einmal mit der Fingerspitze berührt. Dass es sich bei deinem Kerlchen um keine Kuschelkatze handelt, dürftest du bereits im Tierheim festgestellt haben, warum hast du ihn dann also genommen, wenn du nicht reif genug für ein Scheuchen bist???

Ich war/bin auch sehr oft traurig, dass ich meine beiden nicht knuddeln kann und wütend bin ich auch ab und zu, aber nicht auf die Katzen sondern auf die Menschen/Umstände, die die beiden so verängstigt haben! Und dann gibt es wieder diese Momente, wo ich z.B. das erste Mal an Zulita vorbeigehen konnte und sie trotzdem weitergefressen hat oder als ich morgens aufgewacht bin und die beiden lagen bei mir im Bett oder als sie das erste Mal aus meiner Hand gefressen haben, also sie das erste Mal unterm Bett hervorkamen oder mit mir gespielt haben oder oder oder... diese Glücksmomente kann dir nur ein Scheuchen geben :a030:

Falls du dich entschließen solltest, den Kleinen zu behalten und ihn SO ZU AKZEPTIEREN, WIE ER IST, halte ich eine zutrauliche Zweitkatze für eine gute Idee. Sie kann ihm sozusagen "vorführen", dass Menschen gar nicht sooo schrecklich sind und ihm die Angst vllt ein Stück nehmen. Außerdem hat er dann jemanden zum kuscheln und spielen, wenn er sich das mit einem Menschen nicht traut.

Ich hoffe, das Tierheim guckt sich sonst die Leute, denen sie eine Katze vermitteln, genauer an!
 
  • Ich verzweifel mit dem Kater Beitrag #77
Einerseits hast du recht, russian. Aber der Kater sollte trotzdem eine "komplette" Möglichkeit haben sich zurück zu ziehen.
Also alles verperren, wo er sich verkriechen könnte, würde ich so nicht machen.

Wenn ein Tier Angst hat, dann will es erst mal einen wirklich sicheren Platz wo es sich zurück ziehen kann.
Solange es dabei ständig unter "Beobachtung" steht, kommt das Tier nicht zur Ruhe.

Lady, wenn eine Katze auf einem frei einsehbaren Platz ungestört bleibt wird sie ihn recht schnell als Sicherheitsrefugium betrachten.
Sitzt sie aber in nicht einsehbaren Verstecken (und da muss man ab und zu schauen ob es ihr gut geht) ist das deutlich mehr Stress, denn dann kommt man ihr dort zu nahe, wo sie nicht ausweichen kann.
Unterschätze sehr scheue Tiere nicht, die verkriechen sich ungeheuer lange, sobald sich nur jemand bewegt, können sie das aber aus sicherem Platz beobachten, wird das schneller zur vertrauten Gewohnheit.
Als mein Mäuschen mit dem Beckenbruch Käfigarrest hatte bekam sie auch ein Höhlchen, weil sie im Käfig nicht ausweichen konnte, aber danach gab es keine Höhle mehr, nur jede Menge Rückzugplätze in der Wohnung.
Die hat sie natürlich fleissig benutzt, sobald sich hier was rührte, aber es hat ihr zugleich geholfen die Wohnung kennenzulernen und als Revier zu akzeptieren, denn solange der Revierbezug fehlt macht das zusätzlich Angst und Stress.

Ich sage immer Katzen haben ein Elefantengedächtnis, vor allem wenn es um Ängste geht, sie müssen erleben, dass es dafür keinen Grund gibt, um die Angst langsam abbauen zu können, und ganz wichtig ist da eben der Bereich, den sie als Revier 1. Ordnung betrachten, selbst wenn es nur ein Raum ist.
 
  • Ich verzweifel mit dem Kater Beitrag #78
Das sind harte Worte.

Es ist etwas anderes wenn ein Tier schon über Jahre in einem Haushalt lebt, egal was kommt man sollte damit klar kommen.

Wenn man aber mit einem Neuzugang überfordert ist finde ich es nicht schlimm das zu zugeben. Nicht jeder hat die Geduld einem scheuen Tier gerecht zu werden.

Natürlich ist ein Tier keine Ware, die bei Missgefallen mal eben umgetauscht werden sollte. Aber weder dem Halter noch dem Kater ist geholfen wenn so gar keine Bindung aufgebaut werden kann.

Ich würde meine Einstellung auch nich pauschalisieren. Aber der TE hat es ja noch nichtmal lang genug versucht. Wenn er jetzt schon seit einem drei viertel Jahr eher Verschlimmerung statt Verbesserung oder gar keine Änderung feststellen würde, wäre es noch was anderes. Aber nach ein paar Wochen schon so einen inneren Unmut dem Tier gegenüber zu hegen, finde ich seeeehr fragwürdig.
 
  • Ich verzweifel mit dem Kater Beitrag #79
So, jetzt scheltet mich!

Ich habe von einer guten Bekannten Gestern einen Main Coon Kater bekommen, den sie nicht mehr halten konnte, da er von ihrem Kater nicht akzeptiert wurde. Er ist riesig und 4 Jahre alt...
Was soll ich sagen?
Gestern Abend kam Kalli zum ersten mal aus seinem Haus und hat vor dem Grossen mächtig dicke Backen gemacht. Heut Nacht gabs ne minimale Kappelei...
Ape (der Main Coon) und klein Kallirennen jetzt gemeinsam in der Wohnung rum. Kalli maunzt und lässt sich streicheln und sie spielen zusammen. Kalli schaut, nicht nur im Physischen Sinn, zu Ape auf.
Kalli ist aufgetaut und ich könnte heulen vor Glück!:-D
 
  • Ich verzweifel mit dem Kater Beitrag #80
So, jetzt scheltet mich!

Ich habe von einer guten Bekannten Gestern einen Main Coon Kater bekommen, den sie nicht mehr halten konnte, da er von ihrem Kater nicht akzeptiert wurde. Er ist riesig und 4 Jahre alt...
Was soll ich sagen?
Gestern Abend kam Kalli zum ersten mal aus seinem Haus und hat vor dem Grossen mächtig dicke Backen gemacht. Heut Nacht gabs ne minimale Kappelei...
Ape (der Main Coon) und klein Kallirennen jetzt gemeinsam in der Wohnung rum. Kalli maunzt und lässt sich streicheln und sie spielen zusammen. Kalli schaut, nicht nur im Physischen Sinn, zu Ape auf.
Kalli ist aufgetaut und ich könnte heulen vor Glück!:-D

Nach dann mal herzlichen Glückwunsch. Dass ist ja mal eine richtig gute Nachricht.:razz:
 
Thema:

Ich verzweifel mit dem Kater

Ich verzweifel mit dem Kater - Ähnliche Themen

Falsch gehandelt? Unendliche Schuldgefühle......: Hallo ihr Lieben, Ich bin neu hier. Leider erst jetzt, da alles schon zu spät ist!:cry: Letzten Samstag ist unser Kater, unser größter Schatz...
Kranke Katze wird zudem noch massiv unsauber: Hallo :-( Ich hatte jüngst noch einige Freds paralell geschrieben, und dann wurde es still. Grund ist eine hefige Erkrankung von U'Cha, unserer...
Autoimmune Polyneuropathie: Hallo zusammen, leider muss ich jedes mal, wenn ich hier im Forum schreibe, etwas schlimmes erzählen. Wir haben einfach kein Glück... Nachdem ich...
Ich habe meinen geliebten Kater verloren und kann nicht damit umgehen: Seit Tagen bin ich schon am trauern. Die letzten Tage waren die wohl schlimmsten meines Lebens, immer gab es kleine Hoffnungsschimmer und am Ende...
Hilfe wir leben im Krieg!: Hallo ihr lieben, vor kurzem habe ich bereits ein Thema erstellt zu meiner Katzendame Kiki, die seit Februar unter einer Blasenentzündung leidet...
Oben Unten