Dumm insofern, daß jeder normal denkende Mensch das Tier mit inneren Verletzungen nicht wieder mit nach Hause genommen hätte. Und feige scheint er ja auch noch zu sein, sonst hätte er sich zu diesen div. Antworten nochmal gemeldet. Tut mir leid, ist nun mal meine Meinung. Und der Arzt hat auch ziemlich verantwortungslos gehandelt.
Du kennst doch keinerlei Hintergründe, lediglich ein paar Sätze, die schwer zu verstehen waren. Die Übersetzung dessen, was die Medis sind, hat doch auch keiner verstanden. Sind das Schmerzmittel, die ihr über die Regenbrücke helfen? Der Arzt wollte "sie Sterbehilfe" geben.
Wo steht jetzt, dass der Arzt sie einschläfern wollte vor Ort?
Was ist eigentlich feige daran, auf einer virtuellen Plattform nicht mehr zu schreiben, wo ich als Tierquäler und dumm bezeichnet wurde?
Ich halte es eher für sehr gesunden Menschenverstand, sich von dort fernzuhalten. :shock:
Auch in Deutschland wuerde man die Katze wohl einschlaefern. Und ja, das ist sicher schwer, gehoert aber zu einer verantwortungsvollen Tierhaltung mit dazu. Wenn keine bessere medizinische Versorgung moeglich ist erst recht!
Ein Tierarzt ist vor Ort, also wird er nicht im hinterletzten Busch sitzen. Und wie kommt man bitte auf die Idee, auf der Katze rumzudruecken, wenn sie innere Verletzungen hat?!
Fuer mich betreibt dieser Mensch Tierquaelerei, auch wenn er es vllt nicht boeswillig meint.
Und mit "wirrem Zeug" meinte ich, dass er nicht mal schreibt, was der Tierarzt denn nun alles gesagt hat. Zuerst schreibt er nur was von Beruhigungsmitteln, dann von 5 Prozent Ueberlebenschance wegen inneren Verletzungen und dann von Sterbehilfe. Wer weiss, was der Tierarzt noch gesagt hat!
Ach ja und er schreibt doch auch was von "Chirurgie", die aber laut Tierarzt (in dem Punkt vertraut er ihm ploetzlich?!) zu teuer waere. Also ist eine bessere tieraerztliche Versorgung wohl doch moeglich!
Das sind alles nur die Sachen, die du schließt. Nichts, was Du weißt.
Woher weißt Du, dass der Arzt vor Ort ist? Was ist bitte "hinterletzter Busch"? Woher weißt Du, dass er die Anweisung "auf der Katze rumzudrücken" nicht vom
Tierarzt hat?
Was das "wirre Zeug" angeht -
Ich hoffe wirklich, dass Du NIE in die Situation kommst, dich in einer fremden Sprache völlig verzweifelt verständlich machen zu müssen.

Und woher weißt Du jetzt, dass die Chirurgie die bessere Versorgung wäre?
Himmel, deine Phantasie möcht ich haben.
Keine Chirurgie da nur 5% Überlebenschance, Sterbehilfe wurde empfohlen aber vom TE abgelehnt weil er denkt das die Katze sich nicht quält weil sie ja noch ruhig atmet. Das hörte sich keinesfalls so an als wenn er keine Hilfe bekommen könnte. Ansonnsten hätte auch ich das Wort" Tiequälerei" niemals erwähnt.
Wo steht, dass er die Sterbehilfe "abgelehnt" hat oder er anderweitige Hilfe haben kann?
Das sind DEINE Gedanken und keinesfalls das, was er geschrieben hat.
Hier mal die Fakten:
- die Katze wurde angefahren
- der TE war beim Tierarzt und ihm wurde zur Gabe von drei Medikamenten geraten, was der TE auch versucht zu geben
- aufgrund von Abtasten fühlt der
Tierarzt innere Verletzungen und sieht nur 5% Überlebensmöglichkeit für das Tier
- einen chirurgischen Eingriff sieht der
Tierarzt als nicht sinnvoll an.
- Der
Tierarzt spricht von Sterbehilfe
- Der TE beschreibt den Zustand der Katze als nicht schmerzvoll
- Der TE versucht ihr mehr Lösung einzuflösen und die Blase auszumassieren
So, mehr wissen wir nicht.
Der Rest ist einfach eurer Phantasie geschuldet, die hier saubere Kapriolen geschlagen hat und zu einer wirklich hässlichen Art das Gegenüber zu behandeln geführt hat.